Marketing-Betreuung für kleine Unternehmen im Preisvergleich

Beste Marketing-Dienstleistungen für kleine Unternehmen

Ein kleines Unternehmen braucht selten "mehr Marketing". Meist fehlt eine klar benannte Arbeit: neue Suchseiten, laufende Social-Media-Beiträge, die Pflege des Google Unternehmensprofils oder sauber betreute Anzeigen. Diese Auswahl vergleicht zehn Anbieter anhand öffentlich genannter Preise, veröffentlichter Monatsleistungen, Vertragsbindung und der Aufgaben, die trotzdem im Unternehmen bleiben. Sie trennt günstige Einstiegspreise von den tatsächlichen Kosten des ersten Monats und zeigt, welcher Spezialist welchen Engpass löst.

Aktualisiert 2026-08-19 So haben wir bewertet

Kurze Antwort

Die Auswahl im Überblick

theStacc ist hier die beste Marketing-Dienstleistung für kleine Unternehmen, wenn veröffentlichter SEO-Content und lokale Marketingarbeit für weniger als 1.000 US-Dollar pro Monat den Ausschlag geben. webgearing ist breiter aufgestellt und stärker für deutschsprachige Betreuung mit Werbung. Marketing4KMU ist die günstigere Wahl für klassische Social-Media-Betreuung.

Methodik

Wie diese Liste bewertet wurde

Diese Rangfolge beantwortet nicht die unmögliche Frage nach der allgemein besten Marketingagentur. Sie bewertet einen konkreten Einkauf: Ein kleines Unternehmen mit höchstens zehn Beschäftigten hat keine eigene Marketingfachkraft, eine bestehende Website und ein monatliches Dienstleisterbudget von höchstens 1.000 Euro, Schweizer Franken oder US-Dollar. Es sucht wiederkehrende Umsetzung, nicht nur eine Strategiepräsentation. 35 Prozent der Bewertung entfallen deshalb auf klar bezifferte Arbeit, die tatsächlich erstellt, veröffentlicht oder im Werbekonto umgesetzt wird.

Weitere 25 Prozent bewerten den vollständigen Preis. Dazu gehören Setup, Werbebudget, Mehrwertsteuerhinweis und Mindestlaufzeit. 20 Prozent gelten der Passung für kleine Betriebe, etwa kleine Pakete, direkter Kontakt und ein sinnvoller Umfang ohne interne Marketingabteilung. Die restlichen 20 Prozent verteilen sich auf Kanalabdeckung sowie Kontrolle über Konten, Inhalte und Daten. Nach dieser Methode liegt theStacc vorn, weil der verwaltete Tarif für 749 US-Dollar 30 veröffentlichte Blogartikel mit lokaler SEO-Betreuung verbindet.

Das ist kein Urteil über Kreativqualität oder Kampagnenerfolg. webgearing gewinnt bei der Breite aus SEO, Content, Social Media und Werbung. Marketing4KMU ist für organisches Social Media günstiger. AD-Base und KMU Marketeers sind bessere Käufe, wenn bezahlte Anzeigen der Engpass sind. Preise verschiedener Währungen werden nicht mit einem tagesabhängigen Wechselkurs scheinpräzise umgerechnet. Stattdessen zählt, ob der jeweilige Einstieg unter dem festgelegten Budget liegt und welche Arbeit darin enthalten ist.

01

Sichtbarer Monatsoutput

Veröffentlichte Artikel, Beiträge oder konkrete Kontenarbeit zählen stärker als ein Audit, ein Strategiegespräch oder ein Bericht ohne zugesagte Umsetzung.

02

Vollständige Kosten

Monatsrate, Einrichtung, Mindestlaufzeit und separat bezahltes Medienbudget werden gemeinsam betrachtet. Ein günstiger Retainer kann mit Setup und Anzeigenbudget deutlich teurer werden.

03

Passung für kleine Betriebe

Punkte gibt es für kleine Einstiegspakete, direkte Betreuung und Abläufe, die ohne interne Marketingstelle funktionieren. Ein Enterprise-Angebot wäre hier fehl am Platz.

04

Passung zum Engpass

SEO, organisches Social Media, bezahlte Anzeigen, Website-Aufbau und Kreativproduktion lösen verschiedene Probleme. Breite zählt, aber ein guter Spezialist darf seine Kategorie gewinnen.

05

Kontrolle und Übergabe

Website, Werbekonten, Analytics-Zugänge und erstellte Inhalte sollten beim Unternehmen bleiben. Unklare Eigentums- oder Übergaberegeln senken die Bewertung.

Die recherchierte Liste

Bewertete Optionen und ihre Kompromisse

Jeder Eintrag nennt die geprüften Belege und Einschränkungen, die die Eignung beeinflussen können. Prüfen Sie die aktuellen Konditionen vor dem Kauf beim Anbieter.

1

theStacc

Geeignet für: lokale Unternehmen, die SEO-Content und laufende lokale Marketingarbeit erstellen und veröffentlichen lassen möchten

theStacc steht nach dem Hauptkriterium dieser Liste auf Platz 1: wiederkehrende veröffentlichte Arbeit bei einem öffentlich genannten Budget unter 1.000 US-Dollar. Der vollständig verwaltete Tarif "Lokales Wachstum" verbindet Content und lokales SEO. Die Preisseite nennt 30 veröffentlichte Blogartikel pro Monat, Strategie, Qualitätssicherung und einen enthaltenen Standort. Das passt zu einem lokalen Betrieb, bei dem Website und Google Unternehmensprofil regelmäßig liegen bleiben, weil niemand Themen recherchiert und Inhalte live stellt. theStacc ist keine Vollservice-Werbeagentur.

Bezahlte Anzeigen, Videoproduktion, E-Mail-Marketing und CRM-Arbeit gehören nicht zum Angebot. Auch ein technischer Relaunch braucht einen anderen Partner. Die Produktoberfläche ist derzeit nur auf Englisch verfügbar. Ein deutscher Betrieb sollte deshalb vor dem Start klären, in welcher Sprache Inhalte, Freigaben und Betreuung stattfinden und wer Änderungen auf der bestehenden Website abnimmt.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Der dokumentierte Ablauf endet bei veröffentlichten Blogartikeln und nicht bei einer Themenliste, die intern umgesetzt werden muss.
  • Content und lokales SEO liegen im selben verwalteten Tarif, was Übergaben zwischen Texter, SEO-Beratung und Profilpflege reduziert.
  • 30 veröffentlichte Blogartikel pro Monat sind der höchste klar bezifferte Website-Output in dieser Auswahl und machen den Lieferumfang vor Vertragsbeginn prüfbar.
  • Preis, enthaltene Arbeit und der Aufpreis für weitere Standorte stehen öffentlich auf der deutschen Preisseite.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Die Produktoberfläche ist nur auf Englisch verfügbar; deutsche Lieferung und Freigabe müssen im Verkaufsgespräch eindeutig vereinbart werden.
  • Paid Media, Videoproduktion, E-Mail-Marketing und CRM-Kampagnen sind nicht Teil des Produkts oder des hier bewerteten Tarifs.
  • Für Relaunch, Markenentwicklung und größere technische Eingriffe braucht das Unternehmen zusätzliche Fachleute mit Zugriff auf Design und Entwicklung.

Hinweis zum Preis: "Lokales Wachstum" kostet 749 US-Dollar pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer oder 625 US-Dollar monatlich bei jährlicher Zahlung. Ein Standort ist enthalten. Geprüft am 19. August 2026.

2

webgearing

Geeignet für: DACH-Unternehmen, die SEO, Content, Social Media und mögliche Werbung mit einem deutschsprachigen Ansprechpartner bündeln wollen

webgearing ist die stärkste Wahl, wenn ein kleines Unternehmen mehrere Kanäle bei einem deutschsprachigen Team bündeln möchte. Das Schweizer Starter-Paket beginnt bei 390 Franken pro Monat und nennt laufende SEO-Arbeit, einen Blogartikel, zwei Social-Media-Beiträge sowie Einrichtung und Monitoring des Google Unternehmensprofils. Business kostet ab 890 Franken und erhöht den Umfang auf zwei Blogartikel, vier Social-Media-Beiträge und einen Posting-Plan für das Unternehmensprofil.

Werbung ist ebenfalls Teil der Leistungspalette, der konkrete Anzeigenumfang steht in der sichtbaren Paketübersicht jedoch nicht so eindeutig wie die organischen Leistungen. Alle Pakete sind laut Anbieter monatlich kündbar und haben keine Mindestlaufzeit. Damit ist webgearing breiter als theStacc und für Unternehmen mit deutschsprachigem Sparring wahrscheinlich leichter einzuführen. Beim bezifferten Content-Output pro Budget liegt es dahinter. Zudem müssen deutsche Käufer Schweizer Franken, mögliche grenzüberschreitende Abrechnung und den genauen Werbeumfang im Angebot prüfen.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Das Starter-Paket kombiniert vier wiederkehrende Arbeitsbereiche zu einem öffentlich genannten Einstiegspreis von 390 Schweizer Franken.
  • Monatliche Kündbarkeit ohne Mindestlaufzeit senkt das Bindungsrisiko bei einem ersten ausgelagerten Marketingpaket und erlaubt eine frühe Prüfung der Zusammenarbeit.
  • Business nennt konkrete Mengen für Blogartikel und Social-Media-Beiträge statt nur eine allgemeine Betreuungspauschale ohne sichtbares Arbeitsergebnis.
  • Der Anbieter richtet die Pakete ausdrücklich an KMU ohne internes Marketingteam und bündelt die laufenden Aufgaben bei einem Ansprechpartner.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Die Preise stehen in Schweizer Franken; deutsche Unternehmen sollten Steuerbehandlung, Rechnungswährung und mögliche Kursschwankungen vorab schriftlich klären.
  • Der sichtbare Paketumfang beschreibt Werbung weniger genau als SEO, Blogartikel und Social-Media-Beiträge, was den vollständigen Media-Aufwand schwerer vergleichbar macht.
  • Ein bis vier Blogartikel pro Monat sind deutlich weniger veröffentlichter Website-Content als beim Erstplatzierten und können bei großen Themenlücken langsam sein.

Hinweis zum Preis: Starter ab 390 CHF, Business ab 890 CHF und Premium ab 1.590 CHF pro Monat. Laut Preisseite monatlich kündbar und ohne Mindestlaufzeit. Geprüft am 19. August 2026.

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3

Marketing4KMU

Geeignet für: kleine B2B- und B2C-Unternehmen, die einen gepflegten organischen Social-Media-Auftritt auf zwei Plattformen brauchen

Marketing4KMU ist die klarste günstige Wahl für ein Unternehmen, dessen Hauptproblem ein verwaister Social-Media-Auftritt ist. Das Basic-Paket kostet 295 Euro pro Monat bei Jahresvertrag oder 325 Euro bei monatlicher Kündigung. Dafür nennt die Seite einen Beitrag pro Woche auf zwei Plattformen, Themenrecherche, Texte, Bildbearbeitung, Veröffentlichung, grundlegendes Community-Management und Reporting. Ein beworbener Beitrag pro Monat ist vorgesehen, das Werbebudget kommt jedoch extra.

Für kleine Handwerks-, Beratungs- oder B2B-Betriebe kann dieser Umfang sinnvoller sein als ein breites Paket, wenn die Website bereits funktioniert und nur die laufende Präsenz fehlt. Die Kehrseite ist ebenso deutlich: Basic liefert ungefähr vier reguläre Beiträge im Monat. Reels kosten zusätzlich, und das Paket übernimmt weder Suchmaschinenoptimierung noch Google Ads oder Website-Arbeit. Der günstigste Preis bindet das Unternehmen ein Jahr; der flexible Tarif kostet mehr.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Basic nennt Beitragstakt, Plattformzahl, Texterstellung, Bildbearbeitung und Community-Management in einer überprüfbaren Leistungsliste mit klarer Zuständigkeit.
  • Mit 325 Euro gibt es eine monatlich kündbare Alternative zum günstigeren Jahresvertrag, falls der Betrieb die Zusammenarbeit erst prüfen möchte.
  • Die Betreuung umfasst Veröffentlichung und Reporting, sodass kein interner Mitarbeiter fertige Beiträge manuell einstellen muss.
  • Werbebudget wird ausdrücklich als nicht enthalten ausgewiesen und verschwindet nicht im Kleingedruckten einer scheinbar vollständigen Monatspauschale.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Der günstige Preis von 295 Euro pro Monat gilt nur mit Jahresvertrag und bindet den Betrieb damit für zwölf Monate.
  • Ein Beitrag pro Woche ist für aktive Kampagnen oder mehrere Zielgruppen ein knapper Produktionsumfang mit wenig Raum für spontane Themen.
  • SEO, Website-Arbeit und Suchanzeigen gehören nicht zu diesem Social-Media-Paket; Reels beginnen bei 59 Euro zusätzlich.

Hinweis zum Preis: Basic kostet 295 Euro pro Monat im Jahresvertrag oder 325 Euro bei monatlicher Kündigung. Reels beginnen bei 59 Euro, Werbebudget kommt extra. Geprüft am 19. August 2026.

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4

Eberle Consulting

Geeignet für: lokale Selbstständige und kleine Websites, die flexible deutschsprachige SEO-Unterstützung statt einer breiten Marketingagentur suchen

Eberle Consulting passt zu kleinen Unternehmen, die gezielte Suchmaschinenarbeit brauchen, aber kein großes Content- oder Werbepaket kaufen möchten. Das Starter-Paket kostet 390 Euro pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer und richtet sich laut Preisseite ausdrücklich an kleinere Websites, lokale Unternehmen und Selbstständige. Business kostet 590 Euro und nennt laufende Optimierung, Content und Monitoring für mehrere wichtige Seiten.

Zusätzlich lassen sich ein Quick Check für 190 Euro, ein Audit ab 590 Euro oder Beratung für 90 Euro pro Stunde buchen. Diese Staffelung ist nützlich, wenn der Engpass noch unklar ist und zunächst eine Diagnose statt eines Retainers sinnvoll erscheint. Im Vergleich fehlen feste Monatsmengen: Die Seite nennt keine garantierte Zahl neuer Texte, bearbeiteter Seiten oder Arbeitsstunden. Für Social Media, Anzeigen und Markenarbeit braucht der Kunde weitere Anbieter.

Vor Vertragsbeginn sollte daher ein schriftlicher Monatsplan festhalten, was tatsächlich geändert oder veröffentlicht wird.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Monatspakete, Einzelleistungen und Stundenberatung lassen sich passend zur Größe des konkreten SEO-Problems wählen, ohne sofort einen breiten Retainer zu kaufen.
  • Starter richtet sich ausdrücklich an lokale Unternehmen, Selbstständige und kleinere Websites, die keine dauerhaft besetzte SEO-Stelle haben.
  • Quick Check, Audit, technische Prüfung und Onpage-Arbeit haben jeweils öffentlich genannte Einstiegspreise für eine belastbare erste Budgetplanung.
  • Die Preisseite weist offen darauf hin, dass Linkaufbau nicht automatisch im Monatspaket enthalten ist und bei Bedarf separat kalkuliert wird.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Für die Monatspakete ist keine feste Zahl an Stunden, Seitenänderungen oder neuen Texten veröffentlicht, wodurch Angebote schriftlich präzisiert werden müssen.
  • Social Media, Paid Media und laufende Kreativproduktion sind keine Bestandteile dieses spezialisierten SEO-Angebots und benötigen eigene Budgets.
  • Der Kunde muss vorab klären, welche Empfehlungen Eberle selbst umsetzt und welche beim Webteam bleiben.

Hinweis zum Preis: Starter 390 Euro, Business 590 Euro und E-Commerce 990 Euro pro Monat, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Quick Check 190 Euro, Audit ab 590 Euro. Geprüft am 19. August 2026.

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5

KMU Marketeers

Geeignet für: kleine Unternehmen mit funktionierender Landingpage, vorhandenem Werbebudget und einem klaren Angebot für Meta oder LinkedIn

KMU Marketeers ist die bessere Wahl als ein organisches Content-Paket, wenn bezahlte Social-Media-Anzeigen bereits der festgelegte Kanal sind. Die laufende Betreuung beginnt bei 299 Euro pro Monat. Genannt werden Analyse, Strategie, laufende Optimierung, Zielgruppenarbeit, Tests und Monatsberichte. Die kreative Anzeigenerstellung ist ausdrücklich nicht enthalten. Dafür gibt es ein separates Paket ab 495 Euro; die erstmalige Einrichtung beginnt bei 695 Euro. Die Betreuung läuft mindestens drei Monate und verlängert sich danach monatlich.

Diese Trennung macht die echten Startkosten sichtbarer als eine einzelne niedrige Monatsrate. Für ein kleines Unternehmen ist das Angebot sinnvoll, wenn Landingpage, Tracking und ein getestetes Verkaufsangebot schon vorhanden sind. Fehlen diese Grundlagen, bezahlt es zuerst Setup, Creatives und Medienbudget, bevor genug Daten für Optimierung entstehen. Organische Social-Media-Beiträge, Suchmaschinenoptimierung und Website-Content sind keine automatische Nebenleistung.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Die laufende Betreuung umfasst Zielgruppenanalyse, Tests, Optimierung und Reporting statt nur das einmalige Schalten einer Kampagne.
  • Der Anbieter trennt Betreuung, Einrichtung, Creative-Produktion und Werbebudget sichtbar voneinander, sodass die Startrechnung nicht auf eine Monatsrate schrumpft.
  • Mit 299 Euro liegt die reine Betreuungsgebühr innerhalb eines kleinen Monatsbudgets, solange genug Geld für Creatives und Plattformkosten übrig bleibt.
  • Die Mindestlaufzeit von drei Monaten und die anschließende monatliche Verlängerung stehen öffentlich in den FAQ des Angebots.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Creative-Produktion beginnt bei 495 Euro und ist in der monatlichen Betreuungsgebühr nicht enthalten, obwohl Anzeigen ohne Material nicht starten können.
  • Das Einrichtungs-Paket startet bei 695 Euro; zusätzlich braucht das Unternehmen ein direkt an die Plattform gezahltes Werbebudget.
  • Das Angebot löst keinen organischen Content-, SEO- oder Website-Engpass und setzt eine bereits funktionierende Zielseite voraus.

Hinweis zum Preis: Social Ads Betreuung ab 299 Euro pro Monat, Creatives ab 495 Euro und Einrichtung ab 695 Euro. Mindestlaufzeit der Betreuung: drei Monate. Geprüft am 19. August 2026.

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6

AD-Base Agency

Geeignet für: lokale Unternehmen mit einer Kernleistung, eigenem Google-Konto und 300 bis 500 Euro zusätzlichem Klickbudget

AD-Base beschreibt die laufende Arbeit hinter einer kleinen Google-Ads-Kampagne ungewöhnlich konkret. Basic kostet 299 Euro pro Monat, setzt ein einmaliges Setup für 290 Euro voraus und ist für eine aktive Suchkampagne mit bis zu 500 Euro Werbebudget gedacht. Das Paket nennt Gebotsanpassungen, negative Keywords, Anzeigentests, Conversion-Auswertung und einen Monatsbericht. Das Google-Konto bleibt beim Kunden, und die Agentur berechnet keine Provision auf das Medienbudget. Nach drei Monaten ist das Paket monatlich kündbar.

Damit eignet es sich für einen Betrieb mit einer klaren Kernleistung und messbaren Anrufen oder Formularanfragen. Die rechnerische Untergrenze liegt jedoch bei 889 Euro im ersten Monat: Setup, Betreuung und das empfohlene Mindestbudget von 300 Euro. Landingpage-Erstellung, mehrere Kampagnen sowie Display und YouTube fehlen in Basic. Wer noch kein gutes Angebot oder keine funktionierende Zielseite hat, sollte diese Lücke vor dem Anzeigenstart schließen.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Die Seite nennt Setup, Monatsgebühr, empfohlenes Werbebudget und die daraus entstehenden Gesamtkosten getrennt für eine nachvollziehbare Erstmonatsrechnung.
  • Das Werbekonto gehört dem Kunden und bleibt einschließlich Historie und Daten nach Vertragsende für einen Anbieterwechsel erhalten.
  • Basic beschreibt eine aktive Suchkampagne sowie konkrete monatliche Optimierungsarbeiten an Geboten, Suchbegriffen, Anzeigen und Conversion-Daten.
  • Die Agentur nimmt keine prozentuale Provision auf das Google-Werbebudget und verdient damit nicht automatisch an höheren Plattformausgaben.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Setup, Betreuung und empfohlenes Mindestbudget ergeben im ersten Monat mindestens 889 Euro, obwohl die beworbene Monatsrate 299 Euro beträgt.
  • Basic enthält keine Landingpage-Erstellung, keine mehreren Kampagnen und keine Display- oder YouTube-Werbung für breitere Zielgruppen.
  • Die dreimonatige Mindestlaufzeit gilt auch dann, wenn sich das Angebot oder die Zielseite als ungeeignet erweist.

Hinweis zum Preis: Basic kostet 299 Euro monatlich plus 290 Euro Setup und empfohlenen 300 bis 500 Euro Werbebudget. Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Geprüft am 19. August 2026.

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7

Orangize Digital

Geeignet für: lokale Betriebe in Ostwestfalen-Lippe, die Beiträge, Nachrichten und Kommentare auf einem oder zwei Kanälen auslagern wollen

Orangize Digital richtet seine Social-Media-Betreuung an Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe und verbindet Content mit echter Kanalpflege. Das Starter-Paket beginnt bei 490 Euro pro Monat. Es umfasst eine Plattform, acht Beiträge, Grafik und Text, Community-Management an Werktagen, Redaktionsplan und Kurzbericht. Wachstum kostet ab 890 Euro und ergänzt eine zweite Plattform, 16 Beiträge, acht Stories, ein Kurzvideo sowie einen Strategie-Call. Ein einmaliges Setup kostet ab 390 Euro, die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate.

Diese Pakete sind teurer als Marketing4KMU, liefern aber mehr sichtbaren Monatsoutput und übernehmen Kommentare sowie Direktnachrichten. Das lohnt sich für lokale Betriebe, bei denen Anfragen tatsächlich über Instagram oder Facebook eintreffen. Es passt weniger zu B2B-Nischen ohne aktive Social-Zielgruppe. Rohmaterial wie Fotos oder Handyvideos muss der Kunde teilweise liefern; Vor-Ort-Produktion und Anzeigenbudget werden separat berechnet.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Starter nennt acht Beiträge pro Monat einschließlich Grafik, Text, Veröffentlichung und Community-Management für einen vollständig gepflegten Einzelkanal.
  • Der Freigabeprozess ist dokumentiert, sodass der Betrieb Inhalte vor Veröffentlichung prüfen und sachliche Fehler früh korrigieren kann.
  • Wachstum kombiniert 16 Beiträge, Stories, ein Kurzvideo und aktive Kanalpflege in einem Paket für zwei Plattformen.
  • Setup, Mindestlaufzeit, Vor-Ort-Produktion und zusätzliches Anzeigenbudget sind sichtbar ausgewiesen und lassen sich in die Erstmonatskosten einrechnen.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Der lokale Schwerpunkt liegt auf Ostwestfalen-Lippe und ist für entfernte Betriebe mit Vor-Ort-Bedarf weniger passend.
  • Starter plus Setup kostet im ersten Monat mindestens 880 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer, bevor Vor-Ort-Produktion oder Anzeigen dazukommen.
  • Der Kunde soll gelegentlich eigenes Foto- oder Videomaterial liefern; professionelle Produktion vor Ort kostet extra.

Hinweis zum Preis: Starter ab 490 Euro, Wachstum ab 890 Euro monatlich; Setup ab 390 Euro. Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Preise zuzüglich Mehrwertsteuer. Geprüft am 19. August 2026.

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8

Pixelmarketing Berlin

Geeignet für: Gründungen, die zuerst Website, Landingpages oder Anzeigen-Grundaufbau als übergebbares Projekt benötigen

Pixelmarketing Berlin verkauft keine typische Monatsbetreuung, sondern klar abgegrenzte Aufbaupakete für Gründerinnen und Gründer. Starter kostet einmalig 1.500 Euro netto und umfasst entweder eine responsive Website mit drei Landingpages oder drei eingerichtete Google-Anzeigen, dazu einen SEO-Check und vier Wochen Support. Growth kostet 4.900 Euro und erweitert den Umfang unter anderem auf sechs Landingpages, sechs Google-Anzeigen, SEO- und Performance-Optimierung sowie drei Monate Support. Nach der Übergabe kann der Kunde selbst weitermachen oder Betreuung stundenweise einkaufen.

Das ist ein sinnvoller Kauf, wenn noch keine brauchbare Website existiert und ein dauerhafter Retainer zu früh wäre. Für bereits etablierte lokale Unternehmen ist das Paket weniger attraktiv, weil "Website oder Anzeigen" im Starter eine harte Entweder-oder-Entscheidung ist. Außerdem ersetzt ein einmaliger Aufbau keine laufende Content-, SEO- oder Anzeigenarbeit. Einzelne Preisangaben zur späteren Betreuung sind auf der Seite nicht einheitlich und sollten schriftlich bestätigt werden.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Starter und Growth nennen feste Projektpreise, Seitensummen, Anzeigenmengen und Supportzeiträume für einen klar abgegrenzten Aufbauauftrag.
  • Nach Projektende wird das Ergebnis übergeben, sodass kein dauerhafter Retainer zwingend nötig ist und interne Weiterarbeit möglich bleibt.
  • Einzelne Leistungen wie SEO-Basics oder Google-Ads-Setup werden mit Beispielpreisen genannt, falls ein großes Paket nicht ins Budget passt.
  • Die Kombination aus Website-Aufbau und Marketinggrundlagen passt zu Unternehmen vor dem ersten Kampagnenstart ohne vorhandene digitale Basis.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Starter enthält entweder drei Landingpages oder drei Google-Anzeigen, nicht beides zusammen; die Alternative muss vor Auftrag eindeutig gewählt werden.
  • Das Projekt liefert keine dauerhafte monatliche Veröffentlichung oder Kampagnenoptimierung nach dem Supportzeitraum, sofern keine Anschlussbetreuung gebucht wird.
  • Die Seite nennt für individuelle Arbeit sowohl 100 als auch 85 Euro pro Stunde; der Vertrag muss den gültigen Satz festhalten.

Hinweis zum Preis: Starter einmalig 1.500 Euro netto, Growth 4.900 Euro und Full-Service 9.900 Euro. Beispielpakete: SEO-Basics 800 Euro, Google-Ads-Setup 600 Euro. Geprüft am 19. August 2026.

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9

Nakaryu

Geeignet für: kleine Teams mit regelmäßigem Bedarf an Text, Grafik und Übersetzung, die Strategie und Veröffentlichung intern behalten

Nakaryu ist kein Kanalmanager, sondern ein externes Kreativteam für Unternehmen, denen regelmäßig Texte und Gestaltung fehlen. Die Content Flatrate Starter kostet 795 Euro pro Monat, Pro 1.495 Euro. Laut Produktseite deckt die Leistung Grafikdesign für Social Media, Web und Print, Copywriting, Produktbeschreibungen, Blogtexte und Übersetzungen ab. Die Pauschale kann für ein kleines Handelsunternehmen oder ein internes Marketingteam sinnvoll sein, das viele verschiedene Formate benötigt und Veröffentlichung selbst steuert.

Gegenüber einem klassischen Retainer ist die Kostengrenze leichter planbar. Die wichtigste offene Stelle ist der Durchsatz: Die Seite nennt keine feste Zahl von Designs, Texten, Korrekturschleifen oder parallelen Aufträgen. Auch Strategie, Media-Einkauf, Suchmaschinenoptimierung und das Einstellen auf den Zielplattformen sind nicht so klar zugesagt wie die Produktion. Vor Buchung braucht es deshalb einen Beispielmonat mit Mengen, Prioritäten, Reaktionszeit und Nutzungsrechten.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Text, Grafikdesign und Übersetzung liegen in einer monatlichen Pauschale statt in drei getrennten Lieferantenverträgen mit einzelnen Mindestaufträgen.
  • Die Leistung deckt digitale und gedruckte Formate sowie Produkt-, Blog- und Social-Inhalte für unterschiedliche interne Teams ab.
  • Starter liegt mit 795 Euro innerhalb des hier gesetzten Monatsbudgets und lässt noch einen kleinen Spielraum für Veröffentlichungstools.
  • Die Seite nennt einen Wechsel zwischen den beiden Paketen als möglich, wenn der monatliche Produktionsbedarf steigt oder sinkt.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Es ist keine feste Monatsmenge für Texte, Designs, Aufträge oder Korrekturschleifen veröffentlicht, was einen Beispielmonat vor Vertragsbeginn nötig macht.
  • Strategie, Veröffentlichung, Community-Management und Werbekontobetreuung sind nicht als feste Bestandteile des Pakets beschrieben und bleiben möglicherweise intern.
  • Ohne internes Briefing und Priorisierung kann eine breite Kreativ-Flatrate schnell zum Produktionsstau mit vielen gleichzeitig offenen Formaten werden.

Hinweis zum Preis: Content Flatrate Starter 795 Euro pro Monat, Pro 1.495 Euro pro Monat. Die Seite nennt eine Monatspauschale ohne langfristige Verpflichtung. Geprüft am 19. August 2026.

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10

medienmaker

Geeignet für: KMU und Marken, die laufendes Social Media mit professioneller Foto-, Film- oder Markenproduktion verbinden möchten

medienmaker verbindet Social-Media-Strategie mit Content-Produktion und kann zusätzlich Fotos, Filme oder Markendesign als Einzelprojekt liefern. Das eignet sich für ein wachsendes Unternehmen, dessen Engpass nicht nur das Posten, sondern brauchbares Bild- und Videomaterial ist. Die Seite nennt wöchentliches Posting, professionelle Aufbereitung, monatliche Analyse und einen Strategie-Call.

Beim Preis gibt es allerdings einen sichtbaren Widerspruch: Die Paketüberschrift und der Bereich "Content Starter" nennen einen Einstieg ab 590 Euro pro Monat, während die FAQ 790 Euro für Content Starter und 2.500 Euro für Content Growth nennt. Ein Käufer kann deshalb nicht sicher mit dem niedrigeren Betrag planen.

Auch genaue Mengen je Format sind in der ausgelesenen Übersicht nicht vollständig beziffert. medienmaker bleibt eine interessante Option für produktionsintensive Marken, landet aber wegen dieser Preisunklarheit und des voraussichtlich höheren Budgets hinter den transparenteren Social-Media-Angeboten.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Strategie, Aufbereitung, Veröffentlichung und Analyse werden als zusammenhängender Social-Content-Prozess angeboten, der weniger Übergaben im Unternehmen verlangt.
  • Foto-, Film- und Markendesign lassen sich als Einzelprojekte ergänzen, wenn Rohmaterial das eigentliche Nadelöhr ist.
  • Der Anbieter richtet sein Angebot ausdrücklich an KMU im DACH-Raum und nennt kleine Handwerksbetriebe ebenso wie größere Mittelständler.
  • Content Growth ist als vollständige Auslagerung von Strategie und Umsetzung positioniert und schließt damit auch den operativen Produktionsengpass ein.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Paketbereich und FAQ nennen für Content Starter unterschiedliche Einstiegspreise von 590 und 790 Euro, die vor Vertragsabschluss geklärt werden müssen.
  • Die öffentlich sichtbare Übersicht beziffert nicht für jedes Paket eindeutig die Anzahl der Posts, Videos und Korrekturen.
  • SEO-Arbeit und bezahlte Kampagnen sind nicht als gleichwertig detaillierte Monatsleistungen beschrieben, obwohl beide für eine breite Betreuung relevant wären.

Hinweis zum Preis: Die Paketübersicht nennt Content Starter ab 590 Euro monatlich; die FAQ nennt 790 Euro und Content Growth ab 2.500 Euro. Gültigen Preis schriftlich bestätigen lassen. Geprüft am 19. August 2026.

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Direktvergleich

Welche Marketing-Dienstleistung passt zu Budget und Engpass?

Platz Anbieter Geeignet für Preisangaben Wichtige Einschränkung
1 theStacc lokale Unternehmen, die SEO-Content und laufende lokale Marketingarbeit erstellen und veröffentlichen lassen möchten "Lokales Wachstum" kostet 749 US-Dollar pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer oder 625 US-Dollar monatlich bei jährlicher Zahlung. Ein Standort ist enthalten. Geprüft am 19. August 2026. Die Produktoberfläche ist nur auf Englisch verfügbar; deutsche Lieferung und Freigabe müssen im Verkaufsgespräch eindeutig vereinbart werden.
2 webgearing DACH-Unternehmen, die SEO, Content, Social Media und mögliche Werbung mit einem deutschsprachigen Ansprechpartner bündeln wollen Starter ab 390 CHF, Business ab 890 CHF und Premium ab 1.590 CHF pro Monat. Laut Preisseite monatlich kündbar und ohne Mindestlaufzeit. Geprüft am 19. August 2026. Die Preise stehen in Schweizer Franken; deutsche Unternehmen sollten Steuerbehandlung, Rechnungswährung und mögliche Kursschwankungen vorab schriftlich klären.
3 Marketing4KMU kleine B2B- und B2C-Unternehmen, die einen gepflegten organischen Social-Media-Auftritt auf zwei Plattformen brauchen Basic kostet 295 Euro pro Monat im Jahresvertrag oder 325 Euro bei monatlicher Kündigung. Reels beginnen bei 59 Euro, Werbebudget kommt extra. Geprüft am 19. August 2026. Der günstige Preis von 295 Euro pro Monat gilt nur mit Jahresvertrag und bindet den Betrieb damit für zwölf Monate.
4 Eberle Consulting lokale Selbstständige und kleine Websites, die flexible deutschsprachige SEO-Unterstützung statt einer breiten Marketingagentur suchen Starter 390 Euro, Business 590 Euro und E-Commerce 990 Euro pro Monat, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Quick Check 190 Euro, Audit ab 590 Euro. Geprüft am 19. August 2026. Für die Monatspakete ist keine feste Zahl an Stunden, Seitenänderungen oder neuen Texten veröffentlicht, wodurch Angebote schriftlich präzisiert werden müssen.
5 KMU Marketeers kleine Unternehmen mit funktionierender Landingpage, vorhandenem Werbebudget und einem klaren Angebot für Meta oder LinkedIn Social Ads Betreuung ab 299 Euro pro Monat, Creatives ab 495 Euro und Einrichtung ab 695 Euro. Mindestlaufzeit der Betreuung: drei Monate. Geprüft am 19. August 2026. Creative-Produktion beginnt bei 495 Euro und ist in der monatlichen Betreuungsgebühr nicht enthalten, obwohl Anzeigen ohne Material nicht starten können.
6 AD-Base Agency lokale Unternehmen mit einer Kernleistung, eigenem Google-Konto und 300 bis 500 Euro zusätzlichem Klickbudget Basic kostet 299 Euro monatlich plus 290 Euro Setup und empfohlenen 300 bis 500 Euro Werbebudget. Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Geprüft am 19. August 2026. Setup, Betreuung und empfohlenes Mindestbudget ergeben im ersten Monat mindestens 889 Euro, obwohl die beworbene Monatsrate 299 Euro beträgt.
7 Orangize Digital lokale Betriebe in Ostwestfalen-Lippe, die Beiträge, Nachrichten und Kommentare auf einem oder zwei Kanälen auslagern wollen Starter ab 490 Euro, Wachstum ab 890 Euro monatlich; Setup ab 390 Euro. Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Preise zuzüglich Mehrwertsteuer. Geprüft am 19. August 2026. Der lokale Schwerpunkt liegt auf Ostwestfalen-Lippe und ist für entfernte Betriebe mit Vor-Ort-Bedarf weniger passend.
8 Pixelmarketing Berlin Gründungen, die zuerst Website, Landingpages oder Anzeigen-Grundaufbau als übergebbares Projekt benötigen Starter einmalig 1.500 Euro netto, Growth 4.900 Euro und Full-Service 9.900 Euro. Beispielpakete: SEO-Basics 800 Euro, Google-Ads-Setup 600 Euro. Geprüft am 19. August 2026. Starter enthält entweder drei Landingpages oder drei Google-Anzeigen, nicht beides zusammen; die Alternative muss vor Auftrag eindeutig gewählt werden.
9 Nakaryu kleine Teams mit regelmäßigem Bedarf an Text, Grafik und Übersetzung, die Strategie und Veröffentlichung intern behalten Content Flatrate Starter 795 Euro pro Monat, Pro 1.495 Euro pro Monat. Die Seite nennt eine Monatspauschale ohne langfristige Verpflichtung. Geprüft am 19. August 2026. Es ist keine feste Monatsmenge für Texte, Designs, Aufträge oder Korrekturschleifen veröffentlicht, was einen Beispielmonat vor Vertragsbeginn nötig macht.
10 medienmaker KMU und Marken, die laufendes Social Media mit professioneller Foto-, Film- oder Markenproduktion verbinden möchten Die Paketübersicht nennt Content Starter ab 590 Euro monatlich; die FAQ nennt 790 Euro und Content Growth ab 2.500 Euro. Gültigen Preis schriftlich bestätigen lassen. Geprüft am 19. August 2026. Paketbereich und FAQ nennen für Content Starter unterschiedliche Einstiegspreise von 590 und 790 Euro, die vor Vertragsabschluss geklärt werden müssen.

Die Angaben wurden zum genannten Aktualisierungsdatum anhand der verlinkten Quellen geprüft. Anbieter können Preise, Pakete und Verfügbarkeit ändern.

Kaufberatung

So kaufen kleine Unternehmen Marketing ein, ohne zwei Budgets zu vermischen

Beginnen Sie mit einem Engpass und einer vollständigen Monatsrechnung. Ein Betrieb, dessen Website keine Anfragen erklärt, braucht etwas anderes als ein Betrieb mit guter Landingpage und zu wenig Reichweite. Schreiben Sie vor dem Erstgespräch auf, welche Arbeit am Monatsende live sein soll: Seiten, Beiträge, Anzeigen, beantwortete Nachrichten oder fertige Designs. Addieren Sie danach Setup, Retainer, Werbebudget, Produktionskosten und Mehrwertsteuer. Erst diese Summe lässt zwei Angebote sinnvoll vergleichen.

01

Brauchen Sie einen Kanal oder eine ausgelagerte Marketingfunktion?

Ein Spezialist ist oft der bessere Kauf, wenn ein klarer Kanal bereits funktioniert. AD-Base betreut ein Google-Ads-Konto konkreter als ein breites Paket, und Marketing4KMU liefert organische Social-Media-Arbeit günstiger. Ein breiter Anbieter passt, wenn mehrere laufende Aufgaben an derselben fehlenden Kapazität scheitern. Kaufen Sie Breite nicht vorsorglich. Jeder zusätzliche Kanal braucht Freigaben, Material, Tracking und eine Person, die Entscheidungen trifft.

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Was kostet der erste vollständige Monat?

Die Monatsrate ist selten die ganze Rechnung. Bei AD-Base kommen zu 299 Euro Betreuung ein Setup von 290 Euro und mindestens 300 Euro Werbebudget. Orangize beginnt bei 490 Euro, verlangt aber ein Setup ab 390 Euro. Fragen Sie außerdem nach Mehrwertsteuer, Stockmaterial, Vor-Ort-Produktion, Tracking-Einrichtung, Landingpages und Zusatzstandorten. Vergleichen Sie den ersten Monat, einen normalen Folgemonat und die Gesamtkosten bis zur ersten Kündigungsmöglichkeit.

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Welche Arbeit ist am Monatsende tatsächlich veröffentlicht?

Begriffe wie Betreuung, Optimierung oder Content sagen ohne Mengen wenig. Lassen Sie das Angebot in sichtbare Einheiten übersetzen: wie viele Seiten, Posts, Anzeigenvarianten, Videos, Berichte und Korrekturrunden? Wer lädt Inhalte hoch, wer prüft Links, wer beantwortet Kommentare? Ein Monatsbericht ist nützlich, ersetzt aber keine Umsetzung. Fehlen Mengen, vereinbaren Sie ein priorisiertes Stundenkontingent und ein Protokoll der erledigten Arbeit.

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Wem gehören Konten, Daten und fertige Inhalte?

Google Ads, Analytics, Search Console, Meta Business Manager und das Google Unternehmensprofil sollten auf das Unternehmen angelegt sein. Die Agentur erhält Zugriff, nicht Eigentum. Der Vertrag sollte auch Nutzungsrechte an Texten, Designs und Rohdateien regeln. Bei einer Trennung brauchen Sie Export, Zugangsliste, Kampagnenhistorie und offene Aufgaben. Wer nur ein PDF übergibt, aber Konten und Quelldateien behält, macht den Anbieterwechsel unnötig teuer.

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Wie funktionieren Freigabe, Datenschutz und Zusammenarbeit in Deutschland?

Klären Sie vorab, welche Kundendaten der Dienstleister sieht, welche Unterauftragnehmer eingesetzt werden und ob ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nötig ist. Für Anzeigen und Analytics muss außerdem feststehen, wer Consent-Einstellungen technisch betreut. Prüfen Sie Sprache, Zeitzone und Reaktionsweg. Das ist bei theStacc besonders wichtig, weil die Produktoberfläche Englisch verwendet. Legen Sie einen benannten Freigeber im Unternehmen fest; sonst wird selbst ein gutes Paket zur Warteschlange.

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Was sollte im ersten 90-Tage-Plan stehen?

Ein brauchbarer Plan trennt Grundlagen, Produktion und Auswertung. In den ersten Wochen werden Zugänge, Tracking, Themen oder Kampagnen eingerichtet. Danach müssen die vereinbarten Inhalte oder Anzeigen live gehen. Der dritte Monat sollte zeigen, welche Arbeit fortgesetzt, geändert oder beendet wird. Verlangen Sie keine Ranking-, Lead- oder Umsatzgarantie. Verlangen Sie überprüfbare Arbeit, saubere Messung und eine Kündigungsentscheidung, die auf dokumentierten Daten statt auf einer Verkaufserzählung beruht.

Häufige Fragen

Fragen vor Ihrer Entscheidung

Welche Marketing-Dienstleistungen lohnen sich für kleine Unternehmen zuerst?

Die erste Dienstleistung sollte den belegten Engpass lösen. Eine schwache oder fehlende Website braucht zunächst Positionierung, Seiten und sauberes Tracking. Eine gute Website ohne organische Reichweite kann von SEO-Content oder lokaler Profilpflege profitieren. Google Ads passt eher, wenn eine klare Leistung, eine funktionierende Landingpage und mindestens etwa 300 Euro Klickbudget vorhanden sind. Social-Media-Betreuung lohnt sich, wenn die Zielgruppe dort erreichbar ist und der Betrieb Material oder Freigaben liefern kann.

Kaufen Sie nicht vier Kanäle gleichzeitig, nur weil ein Paket sie aufzählt.

Was kostet eine Marketingagentur für ein kleines Unternehmen?

In dieser Auswahl beginnen spezialisierte laufende Pakete bei 295 bis 490 Euro pro Monat. Breitere Content-, SEO- und Local-Pakete liegen bei 749 US-Dollar oder 890 Schweizer Franken. Kreativ-Flatrates beginnen bei 795 Euro. Bei bezahlter Werbung kommen Setup und Medienbudget dazu: Das AD-Base-Beispiel startet im ersten Monat rechnerisch bei 889 Euro. Rechnen Sie immer netto oder brutto konsistent und verteilen Sie Einmalkosten auf die Mindestlaufzeit. Berücksichtigen Sie außerdem Zusatzstandorte und externe Produktion.

So wird aus einem scheinbaren 299-Euro-Angebot eine vergleichbare Monatszahl.

Ist eine Agentur oder ein Freelancer besser für ein kleines Unternehmen?

Ein Freelancer passt oft besser zu einem einzelnen klaren Problem, direkter Kommunikation und einem kleinen Stundenbudget. Eine Agentur ist sinnvoller, wenn mehrere Fähigkeiten gleichzeitig gebraucht werden, etwa Tracking, Text, Design und Kampagnensteuerung. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung. Fragen Sie, wer die Arbeit konkret ausführt, wie viele Kunden diese Person betreut und wer bei Ausfall übernimmt. Ein kleines Spezialteam mit klaren Mengen kann verlässlicher sein als eine große Agentur mit vagem Retainer.

Für ein 500-Euro-Budget ist ein enger Auftrag fast immer besser als ein versprochenes Komplettpaket.

Wie erkenne ich eine seriöse Marketing-Dienstleistung?

Ein seriöses Angebot nennt Aufgaben, Mengen, Verantwortliche, Nebenkosten, Mindestlaufzeit und Eigentum an Konten. Es trennt eigene Aussagen von belegten Ergebnissen und verspricht keine garantierten Rankings, Leads oder Umsätze. Bitten Sie um ein anonymisiertes Monatsprotokoll und lassen Sie sich zeigen, wie eine fertige Übergabe aussieht. Prüfen Sie auch, ob Preise auf Leistungs- und FAQ-Seite übereinstimmen. Bei medienmaker unterscheiden sich die sichtbaren Starter-Angaben zum Beispiel um 200 Euro. Klären Sie auch den Namen der ausführenden Person.

Solche Widersprüche sind kein automatisches Ausschlusskriterium, müssen aber vor Unterschrift geklärt sein.

Ist das Werbebudget in der Agenturgebühr enthalten?

Meistens nicht. Bei Google Ads oder Social Ads bezahlt das Unternehmen die Plattform zusätzlich zur Agentur. AD-Base nennt 299 Euro Betreuung, 290 Euro Setup und ein empfohlenes Werbebudget ab 300 Euro. KMU Marketeers trennt Betreuung, Creatives, Einrichtung und Medienbudget ebenfalls. Das Werbekonto sollte direkt dem Unternehmen gehören und über dessen Zahlungsmittel abgerechnet werden. Fragen Sie nach Mindestbudget, Creative-Kosten, Tracking-Setup und Provision. Reservieren Sie auch Geld für eine bessere Landingpage.

Erst die Summe zeigt, ob Paid Media innerhalb Ihres Monatsbudgets liegt.

Wie lange sollte ein Marketingvertrag mindestens laufen?

Die Laufzeit sollte zur Lernzeit des Kanals und zum finanziellen Risiko passen. Drei Monate sind bei Ads- oder Social-Betreuung häufig genug, um Setup, erste Produktion und eine Auswertung zu sehen. SEO braucht oft länger, rechtfertigt aber trotzdem keine Erfolgsversprechen. Monatliche Kündbarkeit ist für einen ersten Auftrag am sichersten; ein Jahresvertrag sollte einen klaren Preisvorteil und feste Leistungen bieten. Definieren Sie nach 30, 60 und 90 Tagen überprüfbare Liefergegenstände. Halten Sie außerdem Kündigungsfrist und Datenübergabe fest.

Wenn diese Punkte fehlen, hilft auch eine längere Laufzeit nicht.

Sehen Sie sich den Workflow selbst an

Kaufen Sie den ersten Engpass, nicht das größte Paket

Schreiben Sie vor dem Erstgespräch drei Aufgaben auf, die in den nächsten 30 Tagen live gehen sollen. Lassen Sie jeden Anbieter Preis, Setup, Freigabe und Eigentum daran erklären. Fordern Sie anschließend einen Beispielmonat mit Mengen, Zuständigkeiten und Nebenkosten an. Prüfen Sie diese Angaben am schriftlichen Angebot. theStacc steht hier für hohen veröffentlichten SEO- und Local-Output auf Platz 1. Wenn bezahlte Anzeigen, deutschsprachige Rundumbetreuung oder Videoproduktion Ihr Engpass sind, passen AD-Base, webgearing oder medienmaker besser.

Eine ehrliche Grenze ist nützlicher als eine lange Leistungsliste.

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