SERP-Checker
Sieh dir am Beispiel an, wie eine Google-SERP aufgebaut ist: Ranking-Liste, SERP-Features, Keyword-Kennzahlen und Domain-Häufigkeit. Die Zahlen entstehen als beispielhafte Schätzung in deinem Browser — keine Live-Daten.
SERP-Aufbau am Beispiel ansehen
Gib ein Keyword und einen Standort ein. Die Ansicht wird als Beispiel in deinem Browser erzeugt — es werden keine Live-Daten abgerufen.
Beispiel-SERP wird erzeugt …
Das passiert direkt in deinem Browser und dauert nur einen Moment.
Beispiel konnte nicht erzeugt werden
Überprüfe das Keyword und versuche es erneut. Sehr lange Eingaben oder Sonderzeichen können das Beispiel blockieren.
Hinweis: Dieses Ergebnis ist eine beispielhafte Schätzung, die direkt in Ihrem Browser erzeugt wird. Es werden keine Live-Daten von Google oder einem anderen Drittanbieter abgerufen, und Ihre Website wird dabei nicht aufgerufen.
Gib ein beliebiges Keyword ein und sieh dir eine vollständige Beispiel-SERP an — Ranking-Liste, alle SERP-Features (Featured Snippets, People Also Ask, Local Pack, Bilder, Videos, Knowledge Graph), Keyword-Schwierigkeit, Suchvolumen, CPC und Suchintention, jeweils erklärt. Die Zahlen sind eine beispielhafte Schätzung aus deinem Browser, keine Live-Daten; die Erklärungen und die Feature-Checkliste sind der eigentliche Nutzen. Kostenlos. Keine Anmeldung.
Was dieser SERP-Checker dir zeigt
Die meisten SERP-Checker liefern dir nur eine Liste von URLs — und erklären nicht, was daran wichtig ist. Dieses Tool geht andersherum vor: Es zeigt an einem Beispiel den kompletten Aufbau einer modernen SERP und erklärt jedes Element, damit du deine echte SERP in der Google-Suche danach richtig lesen kannst. Die Zahlen im Beispiel sind Orientierungswerte aus deinem Browser, keine Messwerte.
Vollständige Beispiel-Rankingliste
Sieh eine komplette Ergebnisliste mit Position, Titel, URL, Domain und Beschreibung — als Anschauungsbeispiel. Die Top 3 sind grün hervorgehoben, die Positionen 4–10 in Lila.
SERP-Feature-Checkliste
Deckt 9 Feature-Typen ab: Featured Snippets, PAA, Local Pack, Bilder, Videos, Knowledge Graph, ähnliche Suchanfragen, Top Stories und Shopping — jeweils mit Erklärung.
Keyword-Kennzahlen
Suchvolumen, Keyword-Schwierigkeit (0–100), Cost-per-Click sowie Suchintention (informationell, transaktional, navigational, kommerziell) — als Orientierungswerte samt Erklärung der Skalen.
Domain-Häufigkeitsübersicht
Zeigt am Beispiel, wie sich SERP-Dominanz ablesen lässt: welche Domains mehrfach auftauchen, mit bester Position und Anzahl der Treffer.
CSV-Export
Lade die vollständige Beispielliste als CSV-Datei mit Position, Titel, URL, Domain und Beschreibung herunter — als Vorlage für Excel, Google Sheets oder dein SEO-Tool.
5 Standorte
Wähle USA, Vereinigtes Königreich, Kanada, Australien oder Indien. Der Standort verändert das erzeugte Beispiel und erinnert daran, dass SERPs pro Land unterschiedlich aussehen.
So funktioniert der SERP-Checker
Drei Schritte vom Keyword zur vollständigen SERP-Anatomie:
Gib dein Keyword + Standort ein
Gib ein beliebiges Keyword ein und wähle ein Land. Das Tool erzeugt daraus in deinem Browser eine passende Beispiel-SERP.
Kennzahlen + SERP-Features verstehen
Sieh Suchvolumen, Keyword-Schwierigkeit, CPC und Intent als Orientierungswerte. Farblich codierte Badges zeigen, welche SERP-Features es gibt und worauf du bei deiner echten SERP achten solltest.
Aufklappen für die vollständige Liste + Domain-Übersicht
Klicke auf „Alle Ergebnisse anzeigen" für die vollständige Beispielliste, das Domain-Häufigkeitsdiagramm und den CSV-Export. Keine Anmeldung nötig.
SERP-Checker im Vergleich
Wichtig zur Einordnung: Mangools, Ahrefs und Semrush sind kostenpflichtige Messwerkzeuge mit eigenen SERP-Datenbanken. Dieses Tool misst nichts — es erklärt und zeigt ein Beispiel. Die Tabelle macht genau diesen Unterschied sichtbar:
| Feature | theStacc | Mangools | Ahrefs | Semrush |
|---|---|---|---|---|
| Gemessene Live-SERP-Daten | Nein — Beispiel aus dem Browser | Ja (kostenpflichtig) | Ja (kostenpflichtig) | Ja (kostenpflichtig) |
| SERP-Features erklärt | 9 Feature-Typen, kostenlos | Eingeschränkt (kostenpflichtig) | Vollständig (kostenpflichtig) | Vollständig (kostenpflichtig) |
| Keyword-Schwierigkeit | Orientierungswert + Erklärung der Skala | Gemessen | Gemessen | Gemessen |
| Suchvolumen + CPC | Orientierungswert, kein Messwert | Gemessen | Gemessen | Gemessen |
| Domain-Häufigkeitsübersicht | Enthalten (am Beispiel) | Nein | Nein | Nein |
| CSV-Export | Enthalten | Kostenpflichtig | Kostenpflichtig | Kostenpflichtig |
| Anmeldung erforderlich | Nein | Nein (eingeschränkt) | Ja | Ja |
| Preis | Kostenlos | $49/Monat | $129/Monat | $139/Monat |
Warum SERP-Features für SEO wichtig sind
Google hat sich weit über die klassischen „10 blauen Links" hinausentwickelt. Moderne SERPs sind reich an Features, die organische Ergebnisse weiter nach unten drängen — oder dir neue Chancen bieten, darüber zu erscheinen.
Ein Featured Snippet kann bei informationellen Suchanfragen bis zu 35 % der Klicks abgreifen. Ein Local Pack dominiert bei dienstleistungsbezogenen Suchen den sichtbaren Bereich. People-Also-Ask-Boxen erweitern die SERP-Fläche und geben dir mehrere Einstiegspunkte. Videos und Bilder erscheinen bei visuellen Suchanfragen. Wenn du diese Features nicht im Blick hast, fliegst du blind.
Featured Snippets
Das „Position-Null"-Ergebnis, das über allen organischen Listings erscheint. Meist ein Absatz, eine Liste oder eine Tabelle, die aus einer bestplatzierten Seite stammt. Erfasst über 35 % der Klicks bei informationellen Suchanfragen.
People Also Ask
Aufklappbare Frage-Boxen, die deine Chancen auf Seite eins vervielfachen. Jede Frage verlinkt auf eine andere Seite — ein Artikel kann für mehrere PAA-Fragen ranken.
Local Pack
Die Karte mit den 3 Firmeneinträgen, die bei lokalen Suchanfragen erscheint (z. B. „Zahnarzt in der Nähe"). Erfasst über 60 % der lokalen Suchklicks. Erscheint oberhalb der organischen Ergebnisse.
Knowledge Graph
Das Infofeld auf der rechten Seite der SERP für Entitäten (Marken, Personen, Orte). Basiert auf strukturierten Daten, Wikipedia und vertrauenswürdigen Quellen. Schwer zu beeinflussen, aber beobachtenswert.
Weitere SEO-Tools
Häufig gestellte Fragen
Ein SERP-Checker (Search Engine Results Page) zeigt dir genau, was bei Google für ein beliebiges Keyword erscheint — die organischen Rankings, Featured Snippets, People-Also-Ask-Boxen, Local Packs, Bilder, Videos, Knowledge Panels und mehr. Dieses Tool stellt eine solche SERP beispielhaft dar — inklusive Orientierungswerten zu Suchvolumen, Schwierigkeit, CPC und Intent sowie einer Domain-Häufigkeitsübersicht, die das Prinzip der SERP-Dominanz veranschaulicht. Deine tatsächliche SERP siehst du, indem du das Keyword selbst bei Google eingibst.
Nein. Dieses Tool ruft keine Live-Daten von Google oder einem anderen Anbieter ab. Die angezeigte Ergebnisliste, die Feature-Badges und die Kennzahlen sind eine beispielhafte Schätzung, die aus deiner Eingabe direkt in deinem Browser erzeugt wird — sie dienen dazu, den Aufbau einer SERP und die Bedeutung der einzelnen Kennzahlen zu erklären. Für gemessene Zahlen zu deiner eigenen Seite nutze die Google Search Console; die tatsächliche SERP siehst du direkt in der Google-Suche.
Die Standardansicht zeigt die ersten 10 Beispielergebnisse plus alle dargestellten SERP-Features (Featured Snippets, People Also Ask, Local Pack, Bilder, Videos, Knowledge Graph, ähnliche Suchanfragen, Top Stories, Shopping). Klicke auf „Alle Ergebnisse anzeigen", um die vollständige Beispielliste, das Domain-Häufigkeitsdiagramm und den CSV-Export zu öffnen. Keine E-Mail oder Anmeldung nötig, um zu erweitern.
Das Tool stellt 9 SERP-Feature-Typen dar: Featured Snippet (mit Titel, Beschreibung und URL-Vorschau), People Also Ask (mit Anzahl der Fragen und Antwortvorschauen), Local Pack (mit Firmennamen und Bewertungen), Bilder, Videos, Knowledge Graph, ähnliche Suchanfragen (mit Begriffsliste), Top Stories und Shopping-Ergebnisse. Jedes Feature wird als farblich codiertes Badge angezeigt, damit du dir die gesamte SERP-Landschaft auf einen Blick vor Augen führen kannst. Welche Features bei deinem Keyword tatsächlich erscheinen, siehst du in der Google-Suche selbst.
Mangools und Ahrefs sind Messwerkzeuge mit eigenen Datenbanken und kosten Geld. Dieses Tool ist bewusst etwas anderes: ein kostenloser Lern- und Demo-Rahmen, der ohne Konto zeigt, wie eine SERP aufgebaut ist, welche Features es gibt und wie Keyword-Schwierigkeit, CPC und Suchintention zusammenspielen. Die Zahlen darin sind beispielhafte Schätzungen aus dem Browser, keine Messwerte — der Wert liegt in den Erklärungen und der Struktur, nicht in den Zahlen.
USA, Vereinigtes Königreich, Kanada, Australien und Indien. Die Auswahl beeinflusst das erzeugte Beispiel und erinnert daran, dass SERPs je nach Land unterschiedlich aussehen. Für dein reales Land prüfe die SERP direkt in der Google-Suche.
Wenn du die vollständige Liste aufklappst, zeigt das Domain-Häufigkeitsdiagramm, welche Domains im Beispiel am häufigsten vorkommen. Rankt eine Domain beispielsweise auf 8 verschiedenen Positionen, zeigt es „8 Ergebnisse — beste Position #2". Das veranschaulicht das Muster der SERP-Dominanz: Wenn eine Handvoll Domains eine SERP beherrscht, ist der Wettbewerb härter, als die reine Positionszahl vermuten lässt.
Die Keyword-Schwierigkeit ist ein Wert von 0 bis 100, der abschätzt, wie schwer es wäre, für das jeweilige Keyword auf Seite eins zu ranken. Unter 30 ist für neuere Seiten relativ einfach. 31–60 ist moderat und erfordert ordentlichen Content und Autorität. Ab 61 wird es schwer und braucht starke Backlinks sowie umfassenden Content. In Messwerkzeugen wird die KD aus den Backlink-Profilen und der Content-Qualität der aktuellen Top-10-Ergebnisse abgeleitet. Der hier angezeigte Wert ist ein beispielhafter Orientierungswert, damit du die Skala einordnen kannst — kein gemessener Wert für dein Keyword.
Die Suchintention klassifiziert, was der Nutzer erreichen möchte: informationell (etwas lernen), transaktional (etwas kaufen), navigational (eine bestimmte Seite finden) oder kommerziell (Optionen vor dem Kauf vergleichen). Die Intention zu verstehen hilft dir, Content zu erstellen, der zu dem passt, was Google bereits belohnt. Dieses Tool leitet die angezeigte Intention aus den Wörtern deines Keywords ab (Signalwörter wie „kaufen", „beste", „wie" oder „Login") — die eigentliche Prüfung machst du, indem du dir ansiehst, welche Art von Seiten Google für dein Keyword tatsächlich ausspielt.
Weil sie keine Messwerte sind: Die Kennzahlen und die Ergebnisliste werden aus deiner Eingabe in deinem Browser erzeugt und dienen als Anschauungsbeispiel. Sie sind pro Keyword stabil, aber sie sagen nichts über die tatsächliche Nachfrage aus. Gemessene Zahlen zu deiner eigenen Seite bekommst du in der Google Search Console, echte SERPs in der Google-Suche.
Nein. Das Tool läuft vollständig in deinem Browser, ruft keine externen Daten ab und verursacht damit keine Kosten pro Abfrage — du kannst es so oft nutzen, wie du möchtest. Für echtes, laufendes Rank-Tracking mit gemessenen Positionen bietet die theStacc-Plattform ein eigenes Modul.
Ja — die aufgeklappte Ansicht enthält einen CSV-Export-Button, der die vollständige Beispielliste mit Position, Titel, URL, Domain und Beschreibung herunterlädt. Nützlich als Vorlage oder Struktur für eigene Tracking-Tabellen, die du anschließend mit deinen eigenen gemessenen Daten füllst.
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