Veröffentlichte GBP-Arbeit
Automatisch erstellte und veröffentlichte Beiträge wiegen stärker als ein Kalender oder eine Aufgabenliste, die das Team weiterhin selbst befüllen muss.
Evidenzbasierter GBP-Softwarevergleich für Filialunternehmen
Bei fünf Filialen wird aus einer einfachen Profilpflege ein Betriebsprozess. Feiertagszeiten müssen überall stimmen, Beiträge brauchen lokale Freigaben und eine unbeantwortete Rezension darf nicht im falschen Postfach liegen. Schon der erste gemeinsame Feiertagskalender zeigt, wo ein manueller Ablauf bricht. Diese Auswahl vergleicht elf Werkzeuge danach, welche Arbeit sie für ein deutsches Multi-Standort-Team tatsächlich erledigen, wie ihre Abrechnung wächst und an welchem Punkt eine günstige Lösung einem Enterprise-System weichen sollte.
Kurze Antwort
theStacc ist die beste Google-Business-Profile-Software für Unternehmen mit mehreren Standorten, wenn ein kleines Filialnetz einen festen Umfang veröffentlichter Beiträge zu einem öffentlichen Softwarepreis sucht. Semrush Local ist stärker bei Geo-Grid-Daten und Eintragsverwaltung. PinMeTo ist die bessere Wahl, sobald Rollen, SSO und Stammdaten-Governance über viele Standorte den Ausschlag geben.
Methodik
Diese Rangfolge bewertet keinen theoretischen Funktionskatalog. Das Modellunternehmen hat zwei bis zwanzig Standorte, bereits bestätigte Google-Unternehmensprofile, ein kleines zentrales Marketingteam und einen wiederkehrenden Engpass bei Beiträgen, Rezensionen und lokaler Kontrolle. Deshalb erhalten veröffentlichte Arbeit, klare Preise und geringe Restarbeit das höchste Gewicht. Nach diesem Maßstab steht theStacc auf Platz 1: Der Tarif nennt 30 automatisch veröffentlichte GBP-Beiträge für 49 US-Dollar und unterstützt mehrere Standorte. Die Preisseite nennt allerdings keinen Aufpreis je zusätzlicher Filiale.
Das muss vor dem Kauf geklärt werden. Semrush Local gewinnt, wenn Profile zusätzlich in Verzeichnisse verteilt und per Geo-Grid gemessen werden sollen. PinMeTo gewinnt für DACH-Konzerne, die deutsche Bedienung, SSO, API-Zugriff und formale Governance brauchen. Öffentlich dokumentierte Funktionen zählen dabei nur für den beschriebenen Tarif, nicht automatisch für jedes Paket. Das Ergebnis ist damit eine Kaufhilfe für kleinere Filialnetze, kein Urteil über die größte Plattform oder die beste Lösung für jeden Konzern.
Weder ein Tool noch diese Liste verspricht bestimmte Google-Platzierungen.
Automatisch erstellte und veröffentlichte Beiträge wiegen stärker als ein Kalender oder eine Aufgabenliste, die das Team weiterhin selbst befüllen muss.
Öffentliche Preise, Standortstaffeln und enthaltene Profile erhalten Vorrang. Fehlt eine Zahl, wird das nicht mit einem geschätzten Betrag kaschiert.
Standortgruppen, Massenänderungen, Freigaben, Rollen und Änderungsprotokolle bestimmen, ob die Zentrale Öffnungszeiten und Markenvorgaben kontrollieren kann.
Ein gemeinsamer Review-Posteingang und standortbezogene Rankings zählen getrennt. Geo-Grid-Messung erhält nur dann Gewicht, wenn sie tatsächlich angeboten wird.
Deutsche Bedienung, Europreise, EU-Datenhaltung und verständliche Dokumentation senken die Einführungskosten. Sie ersetzen keine fehlende Kernfunktion.
Jeder Eintrag zeigt, wer nach dem Kauf Beiträge schreibt, Änderungen freigibt, Profilfehler behebt und Berichte in konkrete Maßnahmen übersetzt.
Die recherchierte Liste
Jeder Eintrag nennt die geprüften Belege und Einschränkungen, die die Eignung beeinflussen können. Prüfen Sie die aktuellen Konditionen vor dem Kauf beim Anbieter.
Beste Wahl für einen festen Umfang veröffentlichter GBP-Beiträge
Geeignet für: kleine Filialnetze mit sauberen Profildaten, deren Hauptproblem ausbleibende Beiträge und laufende GBP-Pflege sind
theStacc führt für einen eng definierten Fall: Ein kleineres Filialnetz hat seine Profildaten bereits im Griff, veröffentlicht aber nicht verlässlich. Der Local-SEO-Tarif nennt 30 automatische Google-Unternehmensprofil-Beiträge pro Monat, Benachrichtigungen zu neuen Rezensionen mit KI-Antworten, lokales Keyword-Tracking und Unterstützung für mehrere Standorte. Der öffentliche Einstiegspreis von 49 US-Dollar macht den Aufgabenwert leicht verständlich. Andere Anbieter planen Beiträge oder zeigen offene Aufgaben; theStacc richtet den Tarif auf laufende Veröffentlichung aus. Die Grenzen sind ebenso wichtig.
Die Preisseite erklärt nicht, wie zusätzliche Standorte abgerechnet werden. Das Produkt synchronisiert keine Daten mit Branchenverzeichnissen, unterdrückt keine Dubletten und zeigt Rankings nicht als Geo-Grid. Die Produktoberfläche ist derzeit nur auf Englisch verfügbar. Wer zuerst falsche Öffnungszeiten, Besitzkonflikte oder hunderte Einträge ordnen muss, braucht eine Listings-Plattform statt eines Publishing-Produkts.
Hinweis zum Preis: Local SEO kostet 49 US-Dollar pro Monat für 30 Beiträge. Tarife mit 60 beziehungsweise 80 Beiträgen kosten 79 beziehungsweise 99 US-Dollar. Der Mehrstandort-Aufpreis ist nicht veröffentlicht. Geprüft am 19.08.2026.
Beste automatisierte GBP-Suite mit Preis je Standort
Geeignet für: Filialunternehmen, die GBP-Automatisierung, Geo-Grid-Messung und optional Eintragsverwaltung pro Standort bündeln wollen
Semrush Local ist der stärkere Kauf, wenn das Team neben Beiträgen und Rezensionen auch Profil-Audits und Kartenrankings benötigt. Local Base erstellt, plant und veröffentlicht Beiträge, beantwortet neue Google-Rezensionen automatisch und enthält einen Map Rank Tracker. Local Pro ergänzt Eintragsverteilung auf mehr als 70 Plattformen, Massenverknüpfung mehrerer Profile, Standortgruppen, Teamarbeit und mehr Geo-Grid-Credits. Das Produkt kann ohne ein separates Semrush-Kernabonnement gekauft werden. Damit ist es breiter als theStacc und bei einem einzelnen Standort sogar günstiger.
Für diese Methodik verliert es Punkte durch die lineare Abrechnung: 30 beziehungsweise 60 US-Dollar fallen je Standort an, bis ab 20 Standorten ein individuelles Angebot greift. Außerdem ersetzt der KI-Agent keine interne Freigaberegel. Wer automatische Bewertungsantworten einschaltet, muss Tonalität, Eskalationen und sensible Beschwerden vorher sauber abgrenzen.
Hinweis zum Preis: Local Base kostet 30 US-Dollar pro Standort und Monat, Local Pro 60 US-Dollar. Für Unternehmen mit mindestens 20 Standorten gibt es Local Business mit individuellem Preis. Geprüft am 19.08.2026.
Beste transparente Staffel für kleine und mittlere Standortnetze
Geeignet für: Teams, die Rankings, Audits, Eintragsdaten und Bewertungen über bis zu hundert Standorte mit sichtbaren Staffeln kontrollieren wollen
BrightLocal eignet sich für Teams, die mehrere Profile messen und pflegen möchten, ohne sofort ein Enterprise-Angebot einzuholen. Die Pakete trennen drei Jobs: Track deckt lokale Rankings und Audits ab, Manage ergänzt aktive Datensynchronisierung sowie den Google-Unternehmensprofil-Postplaner, und Grow fügt Bewertungsmonitoring, Antworten und Kampagnen zur Bewertungsgewinnung hinzu. Der monatliche Preis steigt in veröffentlichten Standortstufen. Manage kostet 69 US-Dollar für zwei bis fünf Standorte und 99 US-Dollar für sechs bis zehn.
Dadurch lässt sich ein Rollout vorab rechnen. BrightLocal erledigt jedoch nicht denselben Job wie theStacc. Beiträge können für mehrere Standorte geplant und veröffentlicht werden, aber das Team muss den Redaktionsstoff liefern und freigeben. Die Plattform misst sehr gut, was aus dem Takt gerät. Technische Korrekturen, individuelle lokale Texte und Maßnahmen aus den Audits bleiben bei Ihren Mitarbeitern oder Dienstleistern.
Hinweis zum Preis: Bei monatlicher Zahlung kostet Manage 69 US-Dollar für zwei bis fünf Standorte und 99 US-Dollar für sechs bis zehn. Grow kostet in denselben Stufen 79 beziehungsweise 119 US-Dollar. Geprüft am 19.08.2026.
Beste deutschsprachige Lösung für kleine Profilportfolios
Geeignet für: deutschsprachige Teams mit wenigen bis mittleren Profilzahlen, die geführte Optimierung und gemeinsames Posting selbst ausführen
Localo passt zwischen Einzelstandort-Assistent und große Listings-Plattform. Der Pro-Tarif ist für zwei bis 120 verbundene Google-Unternehmensprofile vorgesehen. Beiträge können gleichzeitig auf ausgewählten Profilen veröffentlicht werden; dazu kommen lokale Aufgaben, Profil-Audits, Bewertungsverwaltung und Ranking-Daten. Oberfläche und Hilfe sind auf Deutsch verfügbar. Für ein kleines DACH-Team senkt das die Einarbeitung gegenüber rein englischen Werkzeugen. Die veröffentlichte Startzahl von 169 US-Dollar monatlich beziehungsweise 149 US-Dollar bei jährlicher Abrechnung erzählt allerdings nicht die ganze Rechnung.
Localo unterscheidet verbundene Profile von Optimierungsplätzen. Ein Pro-Konto kann beispielsweise mehr Profile überwachen als gleichzeitig mit den vollen Optimierungsfunktionen bearbeiten. Käufer müssen deshalb genau festhalten, wie viele Standorte aktiv optimiert werden. Gleichzeitiges Massenposting spart Zeit, erzeugt aber keinen automatisch lokal unterschiedlichen Beitrag für jede Filiale. Die Erstellung neuer Google-Unternehmensprofile übernimmt Localo laut Hilfe ebenfalls nicht.
Hinweis zum Preis: Pro kostet 169 US-Dollar monatlich oder 149 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Der konkrete Umfang hängt von Profilen und Optimierungsplätzen ab. Enterprise kostet auf Anfrage. Geprüft am 19.08.2026.
Bestes Paket für GBP und klassische Website-SEO
Geeignet für: Inhouse-SEO-Teams, die Unternehmensprofile, Website-Audits, lokale Rankings und Einträge gemeinsam verantworten
SE Ranking verbindet den täglichen Profiljob mit klassischer Suchmaschinenoptimierung. Core enthält drei Plus-Standorte für Local Marketing. Das Plus-Paket umfasst die Verwaltung von Einträgen auf mehr als 100 Plattformen, Google-Unternehmensprofil-Beiträge sowie 500 lokale und Karten-Keywords pro Standort. Im selben Konto liegen Website-Audits, organische Rankings, Wettbewerbsdaten und Berichte. Für ein Inhouse-Team, das sowohl Filialprofile als auch die Hauptdomain verantwortet, ist das oft sinnvoller als zwei getrennte Abonnements.
Der Preis und die Bedienung sind dafür schwerer als bei einem reinen GBP-Werkzeug. Core kostet 129 US-Dollar bei monatlicher Zahlung oder 103,20 US-Dollar als monatlichen Gegenwert bei jährlicher Abrechnung. Drei Standorte sind enthalten; zusätzliche beginnen laut Preisseite bei 18,40 US-Dollar. Das System zeigt Aufgaben und Daten, schreibt aber keinen laufenden lokalen Redaktionsplan für jede Filiale. Jemand muss Ergebnisse bewerten, Beiträge vorbereiten und technische Website-Fehler beheben.
Hinweis zum Preis: Core kostet 129 US-Dollar monatlich oder 103,20 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung und enthält drei Standorte. Zusätzliche Standorte starten laut Preisseite bei 18,40 US-Dollar. Geprüft am 19.08.2026.
Günstigste deutsche Mehrprofil-Verwaltung
Geeignet für: kleine deutsche Filialgruppen, die mehrere Profile günstig zentral pflegen und den Inhalt weiterhin selbst erstellen
Reeach setzt einen auffällig niedrigen Gegenpunkt zu den großen Suiten. Das Premium-Paket kostet 5,99 Euro pro Monat und nennt die zentrale Verwaltung beliebig vieler Google Business Profile. Das Team kann Unternehmensdaten pflegen, neue Profile anlegen, Angebote und Events verwalten, Bewertungsbenachrichtigungen erhalten und Kommentare beantworten. Für eine kleine Filialgruppe, die hauptsächlich einen deutschen Verwaltungszugang statt Automatisierung braucht, ist das schwer zu unterbieten. Der Preis erklärt zugleich die Grenzen.
Die öffentliche Funktionsliste nennt keine automatische Beitragserstellung, kein standortbezogenes Rank-Tracking, keine Geo-Grid-Messung, keine Verzeichnisverteilung und keine ausgefeilten Rollen oder Freigabeprozesse. Auch ein unbegrenztes Profil-Limit sagt nichts über Support bei einem Import mit hundert Filialen. Reeach ersetzt mehrere Google-Logins durch eine einfache Oberfläche. Es ersetzt nicht die Mitarbeiter, die Texte verfassen, Daten prüfen, Beschwerden eskalieren und die Wirkung der Arbeit messen.
Hinweis zum Preis: Premium kostet 5,99 Euro pro Monat und nennt beliebig viele Google Business Profile. Basic kostet 3,99 Euro und verbindet ein Profil. Beide Tarife werden ohne Mindestlaufzeit angeboten. Geprüft am 19.08.2026.
Beste DACH-Enterprise-Wahl für Governance und lokale Kommunikation
Geeignet für: DACH-Marken mit vielen Filialen, klaren Rollen, SSO-Bedarf und zentraler Verantwortung für Standortdaten
PinMeTo wäre Platz 1, wenn diese Liste ausschließlich formale Steuerung großer Filialnetze bewerten würde. Die Plattform bündelt Listings, Reviews, Conversations, Posts sowie lokale Seiten und Filialfinder. Small Chain richtet sich an Netze bis ungefähr 50 Standorte, Large Chain an 50 bis 500 und Enterprise an mehr als 500 Standorte. Ab Large Chain kommen erweiterte Analysen, API-Zugriff und Integrationen hinzu; Enterprise ergänzt unter anderem SAML-SSO und ein SLA. Die Plattform ist auf Deutsch verfügbar.
PinMeTo nennt außerdem EU-Datenhaltung und eine ISO-27001-Zertifizierung. Google-Beiträge können über mehrere Standorte geplant und mit lokalen Varianten versehen werden. Der Nachteil für einen preisbewussten Käufer ist der Beschaffungsweg: Es gibt keinen öffentlichen Eurobetrag. Standortzahl und gewählte Module bestimmen das Angebot. Das dokumentierte Onboarding von zwei bis vier Wochen verlangt zudem interne Datenverantwortliche. PinMeTo ist ein Systemwechsel, kein schneller Postplaner.
Hinweis zum Preis: Individuelles Angebot nach Standortzahl und Modulen. Small Chain gilt bis ungefähr 50 Standorte, Large Chain für 50 bis 500 und Enterprise ab 500 Standorten. Geprüft am 19.08.2026.
Beste Wahl für sehr große Standortdatenbestände
Geeignet für: große Filialnetze, die Standortdaten, Dubletten und Massenänderungen über Google und viele weitere Plattformen kontrollieren
Uberall behandelt Google-Unternehmensprofile als Teil eines größeren Standortdaten-Systems. Die deutsche Listings-Seite beschreibt mehr als 150 Verzeichnisverbindungen, Echtzeit-Synchronisierung, Profilschutz, Dublettenunterdrückung und Massenänderungen per Tabelle oder API für zehn bis zehntausend Standorte. Öffnungszeiten, Leistungen, Bilder und weitere Felder lassen sich zentral verteilen. Google Posts gehören ebenfalls zum Produktumfang. Für Handel, Gastronomie oder Servicenetze mit vielen Datenquellen ist diese Tiefe wichtiger als ein günstiger Postplan. In dieser Rangfolge kostet der fehlende Preis Punkte.
Auf der geprüften Produktseite steht kein Monats- oder Standortbetrag. Der Einkauf beginnt mit Demo, Datenprüfung und Angebot. Uberall kann außerdem nur konsistente Daten verteilen, die vorher intern geklärt wurden. Wer drei widersprüchliche Stammdatensätze importiert, erhält keine automatische Wahrheit. Eine laufende Website-Redaktion oder einen festen monatlichen Umfang individuell erstellter GBP-Beiträge sollte ein Käufer ebenfalls nicht aus der Listings-Breite ableiten.
Hinweis zum Preis: Preis auf Anfrage. Die deutsche Listings-Seite nennt keinen festen Monats- oder Standortbetrag. Lassen Sie Module, Einrichtung, API, Support und zusätzliche Standorte getrennt ausweisen. Geprüft am 19.08.2026.
Beste Wahl für globale Eintragsverteilung und komplexe Datenmodelle
Geeignet für: globale Marken, die Google-Profile aus einem zentralen Standortdatenmodell zusammen mit weiteren Plattformen steuern
Yext ist eine etablierte Option für globale Marken, deren Google-Unternehmensprofile aus einem zentralen Wissensbestand gespeist werden sollen. Die offizielle Google-Integration führt unter anderem Listings-Synchronisierung, Analytics, Bewertungsantworten, Publisher-Vorschläge, Social-Beiträge, Menüs und die Überwachung von Einträgen auf. Zentrale Änderungen an Öffnungszeiten, Fotos oder Aktionen können über viele Standorte verteilt werden. Das ist besonders wertvoll, wenn dieselben Daten außer bei Google auch auf weiteren Diensten konsistent bleiben müssen.
Für ein kleines deutsches Filialnetz ist Yext häufig ein schwerer Einkauf. Die deutsche Enterprise-Seite veröffentlicht keinen passenden Mehrstandort-Preis; ein öffentlich zugänglicher Self-Service-Tarif aus einem anderen Markt bildet die Kosten eines globalen Rollouts nicht verlässlich ab und wird hier deshalb nicht als deutscher Preis verwendet. Das Produkt ist zudem breiter als GBP-Publishing. Käufer sollten Datenmodell, Integrationen, Export beim Vertragsende und Rechte je Standort in einer echten Demo prüfen.
Hinweis zum Preis: Preis für deutsche Multi-Location-Unternehmen auf Anfrage. Ein öffentlicher Betrag für den hier bewerteten Enterprise-Einsatz ist nicht verfügbar. Gesamtpreis inklusive Einführung und Export schriftlich anfordern. Geprüft am 19.08.2026.
Beste Wahl für Reputation und Kundeninteraktionen
Geeignet für: größere Filialmarken, die Bewertungen, Google-Beiträge und Kundenkommunikation zentral zusammenführen wollen
Birdeye passt zu Multi-Location-Marken, bei denen Bewertungen und Kundenkommunikation wichtiger sind als technische Website-SEO. Die Plattform verbindet Listings, Reviews, Social und weitere Kundeninteraktionen. Google-Rezensionen werden nach der Integration standortübergreifend gesammelt, können aus Birdeye beantwortet werden und lösen Benachrichtigungen aus. Beiträge und Angebote lassen sich für Google-Unternehmensprofile planen und veröffentlichen. Der Preiskonfigurator fragt Standortgruppen von einem bis drei bis hin zu mehr als tausend Standorten ab, zeigt aber keinen Betrag.
Laut Preisbeschreibung hängen die Kosten von der Standortzahl und den eingesetzten Produkten ab. Das erschwert einen schnellen Vergleich für ein kleineres DACH-Team. Birdeye ist außerdem keine klassische Website-SEO-Suite. Crawls, Backlinks oder redaktionelle Blogproduktion stehen nicht im Mittelpunkt. Für eine Filialmarke mit tausenden Rezensionen kann der gemeinsame Posteingang wichtiger sein als diese fehlenden Funktionen. Für fünf ruhige Profile wäre die Plattform wahrscheinlich größer als nötig.
Hinweis zum Preis: Individuelle Preisgestaltung nach eingesetzten Produkten und Standortzahl. Der Konfigurator unterscheidet Größenklassen bis über 1.000 Standorte, veröffentlicht aber keinen Monatsbetrag. Geprüft am 19.08.2026.
Beste kostenlose Basis für Teams mit wenig laufender Arbeit
Geeignet für: Filialunternehmen mit wenigen Änderungen, klaren Zuständigkeiten und genügend interner Zeit für die manuelle Pflege
Google selbst bleibt die vernünftige Kontrollgruppe. Standortgruppen bündeln mehrere Profile und regeln, welche Inhaber oder Administratoren darauf zugreifen. Bei zehn oder mehr Standorten desselben Unternehmens ist eine Bulk-Bestätigung möglich. Tabellenimporte helfen beim Anlegen und Aktualisieren größerer Bestände; eindeutige Geschäftscodes ordnen Änderungen dem richtigen Standort zu. Dafür fällt keine Softwaregebühr an. Der Preisvorteil wird mit interner Arbeitszeit bezahlt.
Das native System schreibt keine monatliche Reihe lokaler Beiträge, führt keine unabhängige Ranking-Messung durch und bündelt keine Bewertungen aus anderen Plattformen. Mehrere Standortgruppen benötigen getrennte Tabellen und können nicht gemeinsam in einer konsolidierten Tabelle exportiert werden. Google eignet sich deshalb für ein Netz mit wenigen Änderungen, klaren Besitzrechten und einer Person, die den Prozess zuverlässig betreut. Sobald Freigaben, Kampagnen, Eskalationen oder externe Verzeichnisse dazukommen, spart eine zusätzliche Plattform meist organisatorische Arbeit.
Hinweis zum Preis: Google Unternehmensprofil, Standortgruppen und die beschriebenen Bulk-Funktionen sind ohne separate Softwaregebühr nutzbar. Interne Arbeitszeit und optionale Google-Werbung sind davon getrennt zu betrachten. Geprüft am 19.08.2026.
Direktvergleich
| Platz | Anbieter | Geeignet für | Preisangaben | Wichtige Einschränkung |
|---|---|---|---|---|
| 1 | theStacc | kleine Filialnetze mit sauberen Profildaten, deren Hauptproblem ausbleibende Beiträge und laufende GBP-Pflege sind | Local SEO kostet 49 US-Dollar pro Monat für 30 Beiträge. Tarife mit 60 beziehungsweise 80 Beiträgen kosten 79 beziehungsweise 99 US-Dollar. Der Mehrstandort-Aufpreis ist nicht veröffentlicht. Geprüft am 19.08.2026. | Der Preis für zusätzliche Standorte ist öffentlich nicht ausgewiesen und muss vor Vertragsbeginn schriftlich bestätigt werden. |
| 2 | Semrush Local | Filialunternehmen, die GBP-Automatisierung, Geo-Grid-Messung und optional Eintragsverwaltung pro Standort bündeln wollen | Local Base kostet 30 US-Dollar pro Standort und Monat, Local Pro 60 US-Dollar. Für Unternehmen mit mindestens 20 Standorten gibt es Local Business mit individuellem Preis. Geprüft am 19.08.2026. | Jeder Standort benötigt ein eigenes Limit; die Rechnung wächst deshalb bis zum individuellen Enterprise-Angebot direkt mit. |
| 3 | BrightLocal | Teams, die Rankings, Audits, Eintragsdaten und Bewertungen über bis zu hundert Standorte mit sichtbaren Staffeln kontrollieren wollen | Bei monatlicher Zahlung kostet Manage 69 US-Dollar für zwei bis fünf Standorte und 99 US-Dollar für sechs bis zehn. Grow kostet in denselben Stufen 79 beziehungsweise 119 US-Dollar. Geprüft am 19.08.2026. | Das Team erstellt den redaktionellen Inhalt und setzt die aus Audits abgeleiteten Korrekturen weiterhin selbst um. |
| 4 | Localo | deutschsprachige Teams mit wenigen bis mittleren Profilzahlen, die geführte Optimierung und gemeinsames Posting selbst ausführen | Pro kostet 169 US-Dollar monatlich oder 149 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Der konkrete Umfang hängt von Profilen und Optimierungsplätzen ab. Enterprise kostet auf Anfrage. Geprüft am 19.08.2026. | Verbundene Profile und voll nutzbare Optimierungsplätze sind unterschiedliche Limits und müssen im Angebot getrennt werden. |
| 5 | SE Ranking Local Marketing | Inhouse-SEO-Teams, die Unternehmensprofile, Website-Audits, lokale Rankings und Einträge gemeinsam verantworten | Core kostet 129 US-Dollar monatlich oder 103,20 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung und enthält drei Standorte. Zusätzliche Standorte starten laut Preisseite bei 18,40 US-Dollar. Geprüft am 19.08.2026. | Der breite Funktionsumfang verlangt eine Person, die Berichte priorisiert und gefundene Probleme tatsächlich behebt oder an Verantwortliche verteilt. |
| 6 | Reeach Listing Manager | kleine deutsche Filialgruppen, die mehrere Profile günstig zentral pflegen und den Inhalt weiterhin selbst erstellen | Premium kostet 5,99 Euro pro Monat und nennt beliebig viele Google Business Profile. Basic kostet 3,99 Euro und verbindet ein Profil. Beide Tarife werden ohne Mindestlaufzeit angeboten. Geprüft am 19.08.2026. | Die sichtbare Funktionsliste nennt keine automatische Beitragserstellung, kein lokales Ranking-Tracking und keine Geo-Grid-Messung für einzelne Filialen. |
| 7 | PinMeTo | DACH-Marken mit vielen Filialen, klaren Rollen, SSO-Bedarf und zentraler Verantwortung für Standortdaten | Individuelles Angebot nach Standortzahl und Modulen. Small Chain gilt bis ungefähr 50 Standorte, Large Chain für 50 bis 500 und Enterprise ab 500 Standorten. Geprüft am 19.08.2026. | Ein öffentlicher Betrag fehlt; Standortzahl und ausgewählte Module ergeben erst nach einem Verkaufsgespräch den Preis. |
| 8 | Uberall | große Filialnetze, die Standortdaten, Dubletten und Massenänderungen über Google und viele weitere Plattformen kontrollieren | Preis auf Anfrage. Die deutsche Listings-Seite nennt keinen festen Monats- oder Standortbetrag. Lassen Sie Module, Einrichtung, API, Support und zusätzliche Standorte getrennt ausweisen. Geprüft am 19.08.2026. | Ein öffentlicher Listenpreis fehlt; Standortzahl, Produkte, Einführung und Vertragsbedingungen müssen im schriftlichen Angebot getrennt ausgewiesen werden. |
| 9 | Yext | globale Marken, die Google-Profile aus einem zentralen Standortdatenmodell zusammen mit weiteren Plattformen steuern | Preis für deutsche Multi-Location-Unternehmen auf Anfrage. Ein öffentlicher Betrag für den hier bewerteten Enterprise-Einsatz ist nicht verfügbar. Gesamtpreis inklusive Einführung und Export schriftlich anfordern. Geprüft am 19.08.2026. | Für den deutschen Mehrstandort-Einkauf ist kein belastbarer öffentlicher Monats- oder Standortpreis für den beschriebenen Enterprise-Einsatz ausgewiesen. |
| 10 | Birdeye | größere Filialmarken, die Bewertungen, Google-Beiträge und Kundenkommunikation zentral zusammenführen wollen | Individuelle Preisgestaltung nach eingesetzten Produkten und Standortzahl. Der Konfigurator unterscheidet Größenklassen bis über 1.000 Standorte, veröffentlicht aber keinen Monatsbetrag. Geprüft am 19.08.2026. | Die öffentliche Preisseite nennt keinen Betrag; Produkte und Standortzahl werden erst im individuellen Angebot bepreist. |
| 11 | Google Unternehmensprofil | Filialunternehmen mit wenigen Änderungen, klaren Zuständigkeiten und genügend interner Zeit für die manuelle Pflege | Google Unternehmensprofil, Standortgruppen und die beschriebenen Bulk-Funktionen sind ohne separate Softwaregebühr nutzbar. Interne Arbeitszeit und optionale Google-Werbung sind davon getrennt zu betrachten. Geprüft am 19.08.2026. | Beiträge, Antworten, Qualitätskontrolle und die Nachverfolgung offener Aufgaben bleiben weitgehend manuelle Teamarbeit ohne gemeinsamen Redaktionsprozess. |
Die Angaben wurden zum genannten Aktualisierungsdatum anhand der verlinkten Quellen geprüft. Anbieter können Preise, Pakete und Verfügbarkeit ändern.
Kaufberatung
Beginnen Sie nicht mit einer Produktdemo. Nehmen Sie drei echte Profile: eine gut gepflegte Filiale, einen problematischen Standort und eine geplante Neueröffnung. Schreiben Sie für jedes Profil auf, welche Daten zentral gesperrt werden müssen, welche Inhalte lokal variieren dürfen und wer Beschwerden beantworten darf. Rechnen Sie anschließend dasselbe Angebot für fünf und 25 Standorte. So wird sichtbar, ob Sie einen Publikationsprozess, ein Messwerkzeug oder ein Standortdaten-System kaufen müssen.
Wenn Namen, Adressen, Telefonnummern, Kategorien, Inhaber und Sonderöffnungszeiten widersprüchlich sind, lösen zusätzliche Beiträge das falsche Problem. Prüfen Sie zuerst Dubletten und Besitzrechte. Für bereinigte Profile mit Content-Stau passen theStacc oder Localo. Bei fehlerhaften Daten über viele Plattformen sind Semrush Local Pro, PinMeTo, Uberall oder Yext die logischeren Kandidaten.
Lassen Sie beide Rechnungen schriftlich erstellen. Semrush rechnet bis zum 20-plus-Angebot je Standort ab; BrightLocal veröffentlicht Standortstaffeln; mehrere Enterprise-Anbieter nennen erst nach Kontakt einen Betrag. Fragen Sie zusätzlich nach Einrichtung, Mindestlaufzeit, API, Support, Nutzerplätzen und ruhenden Filialen. Ein günstiger Basispreis ist nutzlos, wenn der benötigte Review- oder Post-Baustein extra kostet.
Unter 100 Euro oder US-Dollar pro Monat kaufen Sie meist enge Selbstbedienung, etwa Reeach, theStacc oder einen kleinen standortbezogenen Tarif. Zwischen 100 und 300 liegen breitere Arbeitskonten wie Localo Pro oder SE Ranking. Individuelle Enterprise-Angebote lohnen sich erst, wenn Rollen, Schnittstellen, Datenqualität und Beschaffung einen festen internen Eigentümer haben. Ohne diese Person bleibt auch teure Software ein unbetreutes Dashboard.
Ein Planer spart nur den letzten Klick. theStacc nennt einen festen veröffentlichten Beitragsumfang, während andere Werkzeuge vor allem Planung, Massenposting oder Textassistenz liefern. Klären Sie, ob ein zentraler Beitrag unverändert überall erscheinen darf oder jede Filiale lokale Angebote, Bilder und Hinweise braucht. Legen Sie außerdem fest, wer sensible Aussagen vor Veröffentlichung freigibt.
Testen Sie Rollen mit echten Aufgaben. Die Zentrale sollte Markenname und Kernkategorie schützen können, während eine Filiale vielleicht Sonderöffnungszeiten pflegt. Lassen Sie in der Demo einen lokalen Nutzer absichtlich ein gesperrtes Feld ändern. Bei Personalwechseln brauchen Sie ein Protokoll und einen schnellen Entzug des Zugriffs. Ein gemeinsam genutztes Google-Passwort ist kein belastbares Berechtigungskonzept.
Geo-Grid-Messung zeigt unterschiedliche Kartenpositionen innerhalb eines Einzugsgebiets. Semrush Local und BrightLocal decken diesen Fall ab; theStacc tut es nicht. Definieren Sie vorab Suchbegriffe, Messhäufigkeit und Standorte. Wenn Sie lediglich wissen müssen, ob Beiträge erscheinen und Rezensionen beantwortet wurden, bezahlen Sie sonst für Analysen, die niemand im Team auswertet.
Fordern Sie vor Vertragsabschluss einen Beispiel-Export an. Er sollte Standort-IDs, Profildaten, Rollen, Beitragsverlauf, Bewertungsantworten und Leistungsdaten getrennt nach Filiale enthalten. Fragen Sie, was nach Kündigung mit synchronisierten Einträgen, lokalen Seiten und historischen Berichten geschieht. Planen Sie den Wechsel parallel zum alten System, damit Feiertagszeiten und Neueröffnungen nicht in einer Datenlücke landen.
Häufige Fragen
Google empfiehlt Standortgruppen, wenn mehrere Nutzer eine Reihe von Profilen verwalten. Die Gruppe funktioniert wie ein gemeinsamer Ordner mit Inhabern und Administratoren. Ab zwei Profilen kann eine Gruppe angelegt werden; für zehn oder mehr Standorte desselben Unternehmens kommt eine Bulk-Bestätigung infrage. Mehrere Marken können getrennte Gruppen benötigen, was wiederum eigene Importtabellen und Rechte verlangt. Dokumentieren Sie deshalb vorab, welche Person welche Gruppe besitzt.
Eine zusätzliche Software wird sinnvoll, wenn Sie Beiträge planen, Bewertungen standortübergreifend bearbeiten, Massenänderungen protokollieren oder Daten mit weiteren Plattformen synchronisieren müssen.
Ein eigenständiger, berechtigter Standort benötigt in der Regel ein eigenes Profil mit seiner realen Adresse oder seinem zulässigen Einzugsgebiet, eigenen Öffnungszeiten und einer eindeutigen Standortkennung. Mehrere Filialen sollten nicht in ein einziges Profil gepresst werden. Nutzen Sie beim Bulk-Import einen stabilen Geschäftscode, damit spätere Änderungen der richtigen Filiale zugeordnet bleiben. Das gilt auch nach Umzügen oder einem Wechsel des Filialnamens. Prüfen Sie Sonderfälle direkt in den Google-Richtlinien, bevor Sie Profile anlegen.
Die Software verwaltet bestätigte Profile; sie macht einen unzulässigen virtuellen Standort nicht regelkonform.
Die Spanne reicht von kostenlos bis zum individuellen Enterprise-Angebot. Google selbst erhebt keine separate Softwaregebühr. Reeach nennt 5,99 Euro für mehrere Profile. Semrush Local kostet 30 oder 60 US-Dollar je Standort. BrightLocal Manage kostet monatlich 69 US-Dollar für zwei bis fünf und 99 US-Dollar für sechs bis zehn Standorte. PinMeTo, Uberall, Yext und Birdeye erstellen individuelle Angebote. Vergleichen Sie deshalb immer dieselbe Standortzahl und dieselben Module.
Rechnen Sie Mehrwertsteuer, Einrichtung, API, Support und saisonal geschlossene Filialen getrennt hinzu, bevor Sie Jahrespreise vergleichen.
Ja. BrightLocal, Localo, PinMeTo, Uberall, Yext und Birdeye dokumentieren Planungs- oder Massenfunktionen für Google-Beiträge. Das spart Klicks, löst aber nicht automatisch die redaktionelle Frage. Ein identisches Angebot kann für alle Filialen passen; lokale Veranstaltungen, abweichende Leistungen und regionale Pflichtangaben brauchen eigene Varianten. Testen Sie eine Kampagne mit drei unterschiedlichen Öffnungszeiten und zwei abweichenden Angeboten.
Prüfen Sie in der Demo, ob Bilder, Links, Zeitplan und Text je einzelne Filiale vor der Freigabe angepasst werden können, ohne die zentrale Vorlage zu überschreiben.
Für mehr als 50 Standorte rücken Rollen, API-Zugriff, SSO, Audit-Protokolle und Stammdaten vor den günstigen Einstiegspreis. PinMeTo ordnet 50 bis 500 Standorte dem Large-Chain-Paket zu und ergänzt dort API sowie erweiterte Analysen. Uberall und Yext sind auf sehr große Datenbestände ausgerichtet. Semrush bietet ab 20 Standorten ein individuelles Local-Business-Angebot. Testen Sie vor dem Kauf einen Bulk-Import, Rechte und einen vollständigen Export mit echten Filialdaten.
Die verantwortliche Person für diese Daten sollte die Demo und den Einführungsplan mitbewerten, nicht nur das Marketingteam.
Nein. Software kann Daten korrekt halten, Beiträge veröffentlichen, Rezensionen organisieren und Positionen messen. Sie kontrolliert weder Googles Bewertung noch Wettbewerber, Entfernung, Suchintention oder Profilberechtigung. Geo-Grid-Berichte zeigen Veränderungen, beweisen aber nicht, dass ein einzelnes Tool sie verursacht hat. Behandeln Sie Top-3- oder Map-Pack-Aussagen als Ziel, nicht als Zusage. Fordern Sie stattdessen einen klaren Arbeitsumfang, nachvollziehbare Messpunkte und einen monatlichen Export der Rohdaten je Standort, der vor jeder Vertragsverlängerung dauerhaft archiviert wird.
Ein Anbieter sollte diese Leistungen versprechen können, keine bestimmte Platzierung.
Sehen Sie sich den Workflow selbst an
Wenn Ihre Profile bereits korrekt sind und vor allem regelmäßige Beiträge fehlen, können Sie den Local-SEO-Ablauf von theStacc ohne Enterprise-Einkauf prüfen. Der Tarif startet bei 49 US-Dollar und die Produktoberfläche ist derzeit auf Englisch. Bei Dubletten, Verzeichnisdaten, SSO oder komplexen Filialrechten ist eine größere Listings-Plattform die passendere Investition. Nehmen Sie drei echte Standorte in die Bewertung und lassen Sie sich jede offene Preisposition schriftlich bestätigen.
Für Netze ab 50 Filialen sollte auch die Person am Tisch sitzen, die Stammdaten, Zugriffe und den späteren Export verantwortet.