Arbeit, die wirklich erledigt wird
Ein veröffentlichter Beitrag, eine umgesetzte Standortseite und eine korrigierte Profilangabe zählen mehr als ein Bericht. Reine Beratung ohne dokumentierten Ausführungsumfang erhält weniger Gewicht.
Evidenzbasierter Dienstleistervergleich · Deutschland
Bei einem Filialnetz scheitert SEO selten an einer weiteren Analyse. Die Zentrale braucht korrekte Standortdaten, eigenständige Filialseiten, gepflegte Google-Unternehmensprofile und einen Freigabeprozess, der lokale Besonderheiten nicht glattbügelt. Diese Auswahl vergleicht zehn Dienstleistungen für zwei bis zwanzig Standorte. Sie zeigt veröffentlichte Preise, übernommene Arbeit, Bindung und die Lücken, die nach Vertragsbeginn beim eigenen Team bleiben.
Kurze Antwort
theStacc ist für kleinere Standortnetze die passendste Wahl, wenn der Engpass bei laufender Blog- und Google-Unternehmensprofil-Veröffentlichung liegt und ein öffentlicher Einstiegspreis zählt. DTILE deckt Standortseiten, Profile und lokale Einträge breiter ab. AOS Digital passt besser zu technisch anspruchsvollen Websites mit mehreren Standorten oder Sprachen. Für reine Profilpflege sind LocalPilot und ZurEins enger zugeschnitten.
Methodik
Bewertet wird ein Unternehmen mit zwei bis zwanzig realen Standorten, kleinem Zentralteam und bereits geklärten Stammdaten. 30 Prozent entfallen auf ausgeführte und veröffentlichte Arbeit, 25 Prozent auf nachvollziehbare Gesamtkosten, 20 Prozent auf Standortsteuerung, 15 Prozent auf SEO-Breite und 10 Prozent auf Übergabe und Vertragsrisiko. Deshalb steht theStacc bei Content-Ausführung vorn. Bei Eintragsbereinigung, Standortseiten oder Enterprise-Governance gewinnen andere Anbieter.
Ein veröffentlichter Beitrag, eine umgesetzte Standortseite und eine korrigierte Profilangabe zählen mehr als ein Bericht. Reine Beratung ohne dokumentierten Ausführungsumfang erhält weniger Gewicht.
Verglichen werden Monatsbetrag, Setup, Mindestlaufzeit und Standortaufschlag. Ein günstiger Einzelstandort-Tarif hilft wenig, wenn der Preis für acht Filialen erst im Verkaufsgespräch erscheint.
Wichtig sind getrennte Profile, standortbezogene Inhalte, Freigaben, Rollen und ein klarer Eskalationsweg. Ein identischer Beitrag für alle Filialen löst das Organisationsproblem nur teilweise.
Website-Technik, Standortseiten, Google-Unternehmensprofile, Einträge, Bewertungen und Content werden getrennt geprüft. Paid Media und Social Media erhöhen die SEO-Wertung nicht.
Konten, Inhalte, Standortdaten und Messhistorie sollten beim Unternehmen bleiben oder exportierbar sein. Lange Bindung, unklare Eigentumsrechte und fehlende Preisangaben erhöhen das Wechselrisiko.
Die recherchierte Liste
Jeder Eintrag nennt die geprüften Belege und Einschränkungen, die die Eignung beeinflussen können. Prüfen Sie die aktuellen Konditionen vor dem Kauf beim Anbieter.
Beste Wahl für laufende Content-Veröffentlichung
Geeignet für: kleinere Standortnetze mit gepflegten Stammdaten, deren Engpass bei Blog- und Profil-Content bis zur Veröffentlichung liegt
theStacc führt diese Liste für einen klar begrenzten Auftrag an: Ein kleineres Standortnetz hat saubere Profile und braucht regelmäßig veröffentlichte Blogartikel sowie Beiträge für das Google-Unternehmensprofil. Die deutsche Preisseite nennt für den verwalteten Tarif Lokales Wachstum 749 US-Dollar pro Monat. Enthalten sind dort 30 veröffentlichte Blogartikel und 15 Beiträge für das Google-Unternehmensprofil. Damit ist der monatliche Output vor einem Gespräch sichtbar.
Der Dienst eignet sich besonders für eine Zentrale, deren Redaktionskalender immer wieder liegen bleibt. Inhalte gehen bis zur Veröffentlichung, statt als Briefing oder Entwurf im Postfach zu enden. Freigaben können vorgeschaltet werden.
Der feste Basispreis erleichtert den Vergleich mit klassischen Retainern. Für zwei bis zwanzig Standorte muss der Käufer trotzdem schriftlich klären, wie viele Profile der verwaltete Tarif einschließt und welche Zusatzkosten je Filiale gelten.
theStacc ist nicht die richtige Nummer eins für jedes Filialunternehmen. Die Produktoberfläche ist nur auf Englisch verfügbar. Eintragsverteilung, Dublettenbereinigung, Geo-Grid-Messung und automatische Standortseiten gehören nicht zum Produkt. Wer zuerst falsche Öffnungszeiten in Verzeichnissen, ungeklärte Profileigentümer oder zwanzig fehlende Standortseiten beheben muss, sollte DTILE, Trustfactory, CC Consulting oder lunapark vorziehen.
Hinweis zum Preis: Lokales Wachstum kostet 749 US-Dollar pro Monat oder 625 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Der Preis je zusätzlichem Standort ist nicht veröffentlicht. Geprüft am 20.08.2026.
Beste veröffentlichte Full-Service-Spanne für Local SEO
Geeignet für: Filialunternehmen, die Profile, lokale Einträge, Standortseiten, Content und Reporting in einem betreuten Paket bündeln wollen
DTILE beschreibt den Multi-Location-Auftrag besonders konkret. Für Filialbetriebe nennt die Preisseite ein Google-Unternehmensprofil und eine Landingpage je Standort, zentrales Reporting und einen festen Ansprechpartner. Die regulären Pakete starten bei 895 Euro monatlich plus 725 Euro Setup. Wachstum kostet ab 1.890 Euro, Dominanz ab 3.490 Euro. Erst das Dominanz-Paket nennt mehrere Standorte ausdrücklich; Enterprise wird individuell kalkuliert.
Diese Breite rechtfertigt Platz zwei. DTILE verbindet Profilpflege, lokale Einträge, Content und Standortseiten, während theStacc den Schwerpunkt enger auf Publishing legt. Ein Filialunternehmen mit uneinheitlichen NAP-Daten oder fehlenden lokalen Seiten bekommt hier mehr vom technischen und lokalen Fundament aus einer Hand. Monatliche Kündbarkeit ist veröffentlicht; bei zwölf Monaten entfällt laut Seite die Setup-Gebühr.
Der niedrigere Starter-Preis ist kein realistischer Preisanker für ein ganzes Filialnetz. Käufer sollten deshalb das Enterprise-Angebot gegen eine feste Standortmatrix prüfen: bestehende und geplante Filialen, Seitenzahl, Verzeichnisse, Freigabestunden und Reporting. Der Anbieter nennt GEO-Leistungen zusätzlich. Diese Rangliste wertet sie nicht als Ersatz für Local SEO und übernimmt keine Ergebnis- oder Amortisationsprognosen der Anbieterseite.
Hinweis zum Preis: Setup ab 725 Euro; Starter ab 895 Euro, Wachstum ab 1.890 Euro und Dominanz ab 3.490 Euro netto pro Monat. Multi-Location Enterprise: Preis auf Anfrage. Geprüft am 20.08.2026.
Beste Wahl für technische SEO plus Content
Geeignet für: technisch komplexe Websites mit mehreren Standorten oder Sprachen, die Onpage-Arbeit, Content und Digital PR gemeinsam einkaufen
AOS Digital richtet das Paket SEO und Content ausdrücklich an Unternehmen mit mehreren Standorten oder Sprachen. Für 4.200 Euro netto pro Monat nennt die Seite vier bis sechs Content-Stücke, Digital PR, Server-Side-Tracking und die Leistungen des kleineren Retainers. Der Retainer startet bei 1.800 Euro und umfasst laufende Onpage-Arbeit, zwei Content-Briefs, Local SEO und Reporting. Ein Audit kostet einmalig 1.500 Euro.
AOS ist damit die stärkere Wahl, wenn mehrere Filialen auf einer technisch anspruchsvollen Website zusammenlaufen und Content allein das Problem nicht löst. Die Seite nennt den Beitrag des Kunden ebenfalls offen: Zugänge, Standortdaten, Fachwissen und schnelle Freigaben müssen bereitstehen. Diese Erwartung ist hilfreich, denn ausgelagerte SEO bleibt bei einem Standortnetz immer von internen Datenhaltern abhängig.
Der Preis liegt deutlich über dem theStacc-Einstieg und die Retainer haben sechs Monate Mindestlaufzeit. Außerdem nennt die Seite nicht, wie viele Standorte im 4.200-Euro-Paket enthalten sind oder ob fertige Texte direkt veröffentlicht werden. Käufer sollten deshalb Content-Stück, Briefing, Entwurf und Veröffentlichung im Angebot auseinanderhalten. Bei mehreren Sprachen gehören Übersetzung, fachliche Freigabe und technische Sprachsteuerung ebenfalls in eine eigene Kostenzeile.
Hinweis zum Preis: Audit 1.500 Euro einmalig, SEO-Retainer ab 1.800 Euro monatlich, SEO und Content für mehrere Standorte ab 4.200 Euro netto monatlich. Mindestlaufzeit des Retainers: sechs Monate. Geprüft am 20.08.2026.
Beste betreute Profil-Lösung ab fünf Standorten
Geeignet für: Netze ab fünf Standorten, deren tägliche Arbeit vor allem aus Profilbeiträgen, Bewertungen, Rankings und Verzeichnispflege besteht
LocalPilot ist enger als eine klassische SEO-Agentur und genau deshalb für profilzentrierte Filialnetze interessant. Das Enterprise-Paket beginnt ab fünf Standorten und bündelt die Professional-Leistungen je Profil mit zentraler Steuerung, individueller Redaktionsstrategie, Account-Manager, SLA, API und Reporting. Professional kostet 399 Euro pro Monat für ein Profil plus 499 Euro Setup. Für Enterprise nennt die Preisseite keinen Betrag, das Setup soll enthalten sein.
Der dokumentierte Arbeitsumfang konzentriert sich auf Google-Unternehmensprofile: Beiträge, Bewertungsmanagement, Ranking-Beobachtung und 17 oder mehr Verzeichniseinträge. Inhalte gehen durch einen Freigabeprozess. Das passt zu Praxisketten, Gastronomie oder Filialhandel, wenn lokale Profile der Hauptkanal sind und die Website bereits funktioniert. Gegenüber einer reinen Software ist die redaktionelle Prüfung kritischer Inhalte ein praktischer Servicebaustein.
Die Grenze ist ebenso klar. LocalPilot ersetzt kein technisches Website-Audit, keine umfassende Standortseiten-Produktion und keine organische Content-Strategie für die Hauptdomain. Der Enterprise-Preis ist nicht öffentlich, obwohl die FAQ an anderer Stelle einen Einstieg ab 1.299 Euro nennt; die eigentliche Preiskarte sagt auf Anfrage. Dazu kommen zwölf Monate Laufzeit und drei Monate Kündigungsfrist. Für einen Pilot sollte jede Filiale einzeln bepreist werden.
Hinweis zum Preis: Starter 299 Euro plus 399 Euro Setup, Professional 399 Euro plus 499 Euro Setup, jeweils netto monatlich für ein Profil. Enterprise ab fünf Standorten: Angebot; FAQ nennt ab 1.299 Euro. Laufzeit zwölf Monate. Geprüft am 20.08.2026.
Beste Wahl für individuelle Standortseiten
Geeignet für: Filialnetze mit unterschiedlichen lokalen Angeboten, die hochwertige Standortseiten statt ausgetauschter Ortsnamen benötigen
ROCKITdigital legt den Schwerpunkt auf die Architektur hinter Multi-Location-SEO. Die Leistungsseite beschreibt eigenständige Standortseiten mit lokalen Besonderheiten, NAP-Daten, Karte, Schema, Anfahrt und standortbezogenen Belegen. Hinzu kommen Profiloptimierung, Citation-Arbeit, Bewertungsmanagement, lokaler Linkaufbau und Reporting. Für Unternehmen mit verschiedenen Filialtypen oder regional abweichenden Angeboten ist diese redaktionelle Tiefe wichtiger als ein zentraler Massenpost.
Der Anbieter nennt als eigenes Projekt standortbezogene Seiten für mehr als zwanzig deutsche und europäische Flughäfen. Diese Eigendarstellung ist kein unabhängiger Leistungsnachweis, zeigt aber den beschriebenen Einsatzfall. Ein separater Kostenbeitrag auf der Website nennt Local-SEO-Pakete von 1.500 bis 4.000 Euro pro Monat und monatliche Kündbarkeit. Standortzahl und genaue Leistungen verändern den Preis.
Für einen Käufer bleibt viel vor Angebotsannahme zu klären. Die Hauptleistungsseite enthält keine feste Paketmatrix, keinen Preis je Standort und keine garantierte Zahl fertiggestellter Seiten. Der starke GEO-Schwerpunkt sollte außerdem nicht vom Grundauftrag ablenken: korrekte Profile, eigenständige Seiten, Messkonzept und technische Umsetzung. Verlangen Sie für den Piloten zwei vollständige Standortseiten mit dokumentierten Abnahmekriterien, bevor das Netz ausgerollt wird.
Hinweis zum Preis: Laut veröffentlichter Kosten-FAQ liegen Local-SEO-Pakete bei 1.500 bis 4.000 Euro pro Monat und sind monatlich kündbar. Multi-Location-Preis je Standort: auf Anfrage. Geprüft am 20.08.2026.
Beste Wahl für die Bereinigung lokaler Grundlagen
Geeignet für: Standortnetze mit uneinheitlichen Einträgen, fehlenden lokalen Seiten und Bedarf an betreuter Grundlagenarbeit
Trustfactory beschreibt einen vollständigen Local-SEO-Ablauf aus Audit, Plan, Umsetzung und späterer Erweiterung. Für Unternehmen mit mehreren Standorten sollen eigene Landingpages, getrennte Profile und konsistente Brancheneinträge entstehen. Das Angebot umfasst außerdem Profiloptimierung, NAP-Bereinigung, Bewertungsprozesse, technische Grundlagen und standortbezogenen Content. Diese Kombination passt zu Netzen, bei denen historische Datenfehler und fehlende Seiten zuerst bereinigt werden müssen.
Die Seite nennt einen festen Ansprechpartner und einen mehrstufigen Ablauf über die ersten zwölf Wochen. Damit wird sichtbar, dass die Einführung kein Sofortschalter ist. Für Zentrale und Filialen ist diese Planung nützlich, weil Profilrechte, lokale Fakten und Freigaben vor der Skalierung geklärt werden können. Gegenüber theStacc ist Trustfactory bei Einträgen und Standortseiten breiter, während der regelmäßige veröffentlichte Content-Output nicht beziffert wird.
Der größte Nachteil ist die Preistransparenz. Die FAQ sagt nur, dass Standortzahl und Wettbewerb den Preis bestimmen. Mindestlaufzeit, Setup, Preis je Filiale und monatlicher Seitenumfang sind öffentlich nicht genannt. Auch die Leistungsseite enthält eigene Ergebnis- und Bewertungsangaben, die für diese Rangliste nicht übernommen werden. Ein belastbares Angebot sollte deshalb jeden Standort, jede Plattform, jede Seite und jede Freigaberunde einzeln aufführen.
Hinweis zum Preis: Preis auf Anfrage; laut Anbieter bestimmen Standortzahl und Wettbewerb die Kalkulation. Öffentliche Angaben zu Setup, Mindestlaufzeit und Standortaufschlag fehlen. Geprüft am 20.08.2026.
Beste Wahl für Eintragsverteilung und Standortdaten
Geeignet für: Filialketten, deren größter Engpass bei zentralen Standortdaten, Verzeichniseinträgen und Bewertungsarbeit liegt
CC Consulting richtet seine Local-SEO-Leistung ausdrücklich an Filialketten und Franchises. Der Schwerpunkt liegt auf zentraler Standortdatenpflege, Einträgen auf mehr als hundert Plattformen, Bewertungen, lokalen Rankings und Profilen je Filiale. Bulk-Änderungen und ein gemeinsames Dashboard sollen die Datenarbeit über viele Niederlassungen vereinfachen. Für Unternehmen mit häufig wechselnden Öffnungszeiten oder uneinheitlichen Verzeichniseinträgen ist das ein passenderer Auftrag als reine Content-Produktion.
Die Seite beschreibt außerdem betreutes Setup, Datenpflege, monatliche Berichte und einen festen Ansprechpartner. Damit liegt der Anbieter zwischen Plattform und Agentur. Eine mögliche BAFA-Förderung wird genannt, darf aber nicht in die Budgetplanung eingerechnet werden, bevor Förderfähigkeit, Projektart und Bewilligung schriftlich geklärt sind. Die eigentliche Stärke bleibt die operative Datenpflege über viele Profile und Plattformen.
Der Anbieter veröffentlicht keinen Monats- oder Standortpreis. Auch Vertragslaufzeit, Setup-Gebühr, enthaltene Inhaltsmenge und Exportbedingungen sind auf der geprüften Seite nicht vollständig beziffert. Website-Technik und eigenständige Standortseiten stehen weniger im Vordergrund als Listings und Reputation. Ein Käufer sollte daher klären, ob Änderungen nur im verbundenen System verteilt werden oder dauerhaft in den jeweiligen Konten verbleiben, wenn der Vertrag endet.
Hinweis zum Preis: Individuelles Angebot nach Standortzahl, Umfang und Wettbewerb. Die geprüfte Seite nennt keinen festen Monatsbetrag, keine Setup-Gebühr und keinen Preis je Filiale. Geprüft am 20.08.2026.
Günstigster veröffentlichter Einstieg je Standort
Geeignet für: kleine Filialnetze, die betreute Google-Maps- und Profilpflege mit einem günstigen Einzelstandort-Pilot beginnen wollen
ZurEins veröffentlicht die niedrigsten Einstiegspreise dieser Auswahl. Basic kostet ab 49 Euro, Pro ab 74 Euro und Business ab 208 Euro netto pro Monat. Jeder Paketpreis gilt für einen Standort. Weitere Filialen werden separat hinzugebucht; ab mehr als fünf Standorten erstellt der Anbieter ein individuelles Angebot mit Mengenkonditionen. Die Leistung ist als betreuter Service für Google Maps und das Google-Unternehmensprofil positioniert, nicht als Selbstbedienungssoftware.
Für ein kleines Netz kann das ein sinnvoller Pilot sein. Der Käufer kann zunächst zwei unterschiedliche Filialen buchen und prüfen, ob Beiträge, Bewertungsantworten, Reporting und Kommunikation im Alltag funktionieren. Monatliche Kündbarkeit oder ein Jahresabo mit Rabatt sind veröffentlicht. Das reduziert die Bindung gegenüber LocalPilot. Der öffentliche Einzelstandort-Preis macht auch sichtbar, welche Rechnung vor einem Mengenrabatt ungefähr droht.
Die günstige Position hat eine klare Grenze. ZurEins fokussiert auf lokale Profilarbeit und ersetzt weder ein technisches SEO-Mandat noch umfangreiche Standortseiten oder organische Content-Produktion für die Unternehmenswebsite. Der Preis für zusätzliche Standorte ist nicht öffentlich. Bei zehn Filialen sollte deshalb ein Gesamtangebot mit identischem Umfang je Standort gegen DTILE, LocalPilot und CC Consulting gerechnet werden, statt den Basic-Preis einfach zu multiplizieren.
Hinweis zum Preis: Basic ab 49 Euro, Pro ab 74 Euro und Business ab 208 Euro netto pro Monat für jeweils einen Standort. Weitere Standorte separat; mehr als fünf Standorte auf Anfrage. Geprüft am 20.08.2026.
Beste klassische Agentur für Netze bis 50 Filialen
Geeignet für: etablierte Unternehmen mit bis zu 50 Filialen, die Profil-, Website-, Eintrags- und Reporting-Arbeit von einer klassischen Agentur bündeln wollen
lunapark beschreibt Local SEO für Unternehmen mit mehreren Filialen als eigenen Einsatzfall und nennt betreute Netze mit bis zu 50 Standorten. Der Leistungsumfang verbindet Google-Unternehmensprofile, Verzeichnisse über einen Partner, regionale Keyword- und Content-Arbeit, Onpage-Optimierung sowie Reporting auf Filialebene. Regionale Suchanzeigen können ergänzend hinzukommen, werden in dieser SEO-Rangfolge aber nicht als Pluspunkt gewertet.
Der Ansatz passt zu einem etablierten Filialunternehmen, das Beratung und laufende Ausführung von einer klassischen Agentur erwartet. Besonders nützlich ist das Reporting je Standort, weil es verhindert, dass ein guter Hauptstandort schwache Filialen im Gesamtwert verdeckt. Die Verbindung aus Profil, Website und Eintragsdaten ist breiter als bei einem reinen Posting-Dienst. Für umfangreiche Verzeichnisarbeit hängt ein Teil des Systems vom genannten Technologiepartner ab.
Preis, Mindestlaufzeit, Setup und Umfang je Filiale sind nicht öffentlich. Die Leistungsseite erklärt auch nicht, wie viele Seiten oder Beiträge monatlich produziert und veröffentlicht werden. Vor einer Vergabe sollte das Unternehmen einen Pilot mit drei Standorten verlangen und Datenzugriff, Partnerkosten, Anzeigenbudget, Reporting sowie Kündigungsfolgen trennen. Ohne diese Aufteilung lässt sich das Angebot nicht fair mit öffentlich bepreisten Diensten vergleichen.
Hinweis zum Preis: Preis auf Anfrage. Die geprüfte Local-SEO-Seite nennt weder Monatsbetrag noch Setup, Mindestlaufzeit oder Preis je Filiale. Geprüft am 20.08.2026.
Regionale Wahl für Leipzig und den DACH-Raum
Geeignet für: regional konzentrierte Filialunternehmen in Leipzig, Sachsen oder Thüringen, die Profil-, Eintrags- und Standortseitenarbeit gemeinsam vergeben wollen
Matrixe deckt auf seiner Local-SEO-Seite Audit, Google-Unternehmensprofil, Einträge, Bewertungen, lokale Onpage-Arbeit, Schema und Landingpages ab. Der Anbieter nennt Leipzig, Sachsen, Thüringen und den DACH-Raum als Einsatzgebiet und verweist ausdrücklich auf Multi-Standort-Mandate. Für ein regional konzentriertes Netz kann ein Anbieter mit lokalem Schwerpunkt praktischer sein als eine internationale Plattform, besonders wenn Vor-Ort-Fakten und regionale Verzeichnisse gepflegt werden müssen.
Der beschriebene Umfang ist breit genug für einen vollständigen Local-SEO-Piloten. Profile, Standortseiten und NAP-Arbeit lassen sich an denselben zwei Filialen prüfen. Die Seite nennt außerdem Bing Places und Apple Maps neben Google. Das ist relevant, wenn Standortdaten nicht nur im Google-Unternehmensprofil gepflegt werden sollen. Ein kostenloses Audit ist der Einstieg in den Verkaufsprozess.
Für eine höhere Platzierung fehlen jedoch belastbare Einkaufsdaten. Matrixe veröffentlicht weder Paketpreis noch Setup, Mindestlaufzeit, Standortaufschlag oder monatliche Liefermenge. Die Seite zeigt mehrere eigene Leistungs- und Ergebnisangaben, die diese Rangliste nicht als unabhängigen Beleg übernimmt. Käufer sollten ein schriftliches Angebot mit Kontoeigentum, konkreten Verzeichnissen, Seitenzahl, Freigaben, Reporting und Rückgabe der Daten verlangen.
Hinweis zum Preis: Preis auf Anfrage. Die geprüfte Leistungsseite nennt keinen Monatsbetrag, keine Setup-Gebühr, keine Mindestlaufzeit und keinen Preis je zusätzlichem Standort. Geprüft am 20.08.2026.
Direktvergleich
| Platz | Anbieter | Geeignet für | Preisangaben | Wichtige Einschränkung |
|---|---|---|---|---|
| 1 | theStacc Managed Services | kleinere Standortnetze mit gepflegten Stammdaten, deren Engpass bei Blog- und Profil-Content bis zur Veröffentlichung liegt | Lokales Wachstum kostet 749 US-Dollar pro Monat oder 625 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Der Preis je zusätzlichem Standort ist nicht veröffentlicht. Geprüft am 20.08.2026. | Der veröffentlichte Managed-Service-Preis nennt weder eingeschlossene Standorte noch den Aufpreis für weitere Filialen. |
| 2 | DTILE GmbH | Filialunternehmen, die Profile, lokale Einträge, Standortseiten, Content und Reporting in einem betreuten Paket bündeln wollen | Setup ab 725 Euro; Starter ab 895 Euro, Wachstum ab 1.890 Euro und Dominanz ab 3.490 Euro netto pro Monat. Multi-Location Enterprise: Preis auf Anfrage. Geprüft am 20.08.2026. | Der konkrete Enterprise-Preis und die Kosten je zusätzlichem Standort werden erst nach Anfrage genannt. |
| 3 | AOS Digital | technisch komplexe Websites mit mehreren Standorten oder Sprachen, die Onpage-Arbeit, Content und Digital PR gemeinsam einkaufen | Audit 1.500 Euro einmalig, SEO-Retainer ab 1.800 Euro monatlich, SEO und Content für mehrere Standorte ab 4.200 Euro netto monatlich. Mindestlaufzeit des Retainers: sechs Monate. Geprüft am 20.08.2026. | Das Multi-Standort-Paket startet bei 4.200 Euro netto pro Monat und ist damit für kleine Netze ein großer Fixkostenblock. |
| 4 | Nexora LocalPilot | Netze ab fünf Standorten, deren tägliche Arbeit vor allem aus Profilbeiträgen, Bewertungen, Rankings und Verzeichnispflege besteht | Starter 299 Euro plus 399 Euro Setup, Professional 399 Euro plus 499 Euro Setup, jeweils netto monatlich für ein Profil. Enterprise ab fünf Standorten: Angebot; FAQ nennt ab 1.299 Euro. Laufzeit zwölf Monate. Geprüft am 20.08.2026. | Die Enterprise-Preiskarte nennt keinen verbindlichen Betrag; die FAQ nennt lediglich einen Einstieg ab 1.299 Euro. |
| 5 | ROCKITdigital | Filialnetze mit unterschiedlichen lokalen Angeboten, die hochwertige Standortseiten statt ausgetauschter Ortsnamen benötigen | Laut veröffentlichter Kosten-FAQ liegen Local-SEO-Pakete bei 1.500 bis 4.000 Euro pro Monat und sind monatlich kündbar. Multi-Location-Preis je Standort: auf Anfrage. Geprüft am 20.08.2026. | Der genaue Preis je Standort sowie die Zahl fertiggestellter Seiten stehen nicht in einer öffentlichen Paketmatrix. |
| 6 | Trustfactory | Standortnetze mit uneinheitlichen Einträgen, fehlenden lokalen Seiten und Bedarf an betreuter Grundlagenarbeit | Preis auf Anfrage; laut Anbieter bestimmen Standortzahl und Wettbewerb die Kalkulation. Öffentliche Angaben zu Setup, Mindestlaufzeit und Standortaufschlag fehlen. Geprüft am 20.08.2026. | Monatsbetrag, Setup, Mindestlaufzeit und Preis je Standort sind nicht öffentlich sichtbar. |
| 7 | CC Consulting | Filialketten, deren größter Engpass bei zentralen Standortdaten, Verzeichniseinträgen und Bewertungsarbeit liegt | Individuelles Angebot nach Standortzahl, Umfang und Wettbewerb. Die geprüfte Seite nennt keinen festen Monatsbetrag, keine Setup-Gebühr und keinen Preis je Filiale. Geprüft am 20.08.2026. | Es gibt keinen öffentlichen Monatsbetrag, Preis je Standort oder vollständigen Vertragsrahmen. |
| 8 | ZurEins | kleine Filialnetze, die betreute Google-Maps- und Profilpflege mit einem günstigen Einzelstandort-Pilot beginnen wollen | Basic ab 49 Euro, Pro ab 74 Euro und Business ab 208 Euro netto pro Monat für jeweils einen Standort. Weitere Standorte separat; mehr als fünf Standorte auf Anfrage. Geprüft am 20.08.2026. | Mengenkonditionen und der Gesamtpreis für mehr als fünf Standorte werden erst nach Kontakt genannt. |
| 9 | lunapark | etablierte Unternehmen mit bis zu 50 Filialen, die Profil-, Website-, Eintrags- und Reporting-Arbeit von einer klassischen Agentur bündeln wollen | Preis auf Anfrage. Die geprüfte Local-SEO-Seite nennt weder Monatsbetrag noch Setup, Mindestlaufzeit oder Preis je Filiale. Geprüft am 20.08.2026. | Monatsbetrag, Setup, Mindestlaufzeit und Standortaufschlag sind nicht veröffentlicht. |
| 10 | Matrixe | regional konzentrierte Filialunternehmen in Leipzig, Sachsen oder Thüringen, die Profil-, Eintrags- und Standortseitenarbeit gemeinsam vergeben wollen | Preis auf Anfrage. Die geprüfte Leistungsseite nennt keinen Monatsbetrag, keine Setup-Gebühr, keine Mindestlaufzeit und keinen Preis je zusätzlichem Standort. Geprüft am 20.08.2026. | Es gibt keinen öffentlichen Paketpreis, Standortaufschlag, Setup-Betrag oder Vertragsrahmen. |
Die Angaben wurden zum genannten Aktualisierungsdatum anhand der verlinkten Quellen geprüft. Anbieter können Preise, Pakete und Verfügbarkeit ändern.
Kaufberatung
Ein Dienstleistervergleich beginnt nicht mit einer Agenturpräsentation, sondern mit drei realen Standorten: einer gut gepflegten Filiale, einem Problemstandort und der nächsten geplanten Eröffnung. Für alle drei müssen Anbieter denselben Arbeitsumfang, dieselben Zugänge und dieselbe Abnahme erklären. Erst dann werden Preis, Leistung und Wechselkosten vergleichbar.
Uneinheitliche Öffnungszeiten, Dubletten und falsche NAP-Daten verlangen eine Eintrags- und Profilbereinigung. Dafür passen CC Consulting, Trustfactory, DTILE oder lunapark besser. Sind die Daten sauber, aber Blogartikel und Profilbeiträge bleiben liegen, ist theStacc näher am Engpass. Kaufen Sie keine Content-Menge, solange niemand die Eigentümer der Profile kennt.
Fordern Sie zwei Rechnungen: eine für den aktuellen Standortbestand und eine für zwölf Monate später. Beide müssen Setup, Preis je Filiale, Seitenproduktion, Verzeichnisse, Nutzer, Reporting und Mehrwertsteuer zeigen. Bei ZurEins gilt jeder öffentliche Preis für einen Standort. Bei DTILE, LocalPilot und den Agenturen wird der Netzpreis erst im Angebot klar.
Ein Audit, ein Content-Brief und eine fertige Live-Seite sind verschiedene Liefergegenstände. Schreiben Sie pro Aufgabe den Abnahmepunkt fest: URL veröffentlicht, Profiländerung sichtbar, Eintrag korrigiert oder Bericht geliefert. AOS nennt Content-Stücke, aber die direkte Veröffentlichung ist öffentlich nicht eindeutig. theStacc nennt veröffentlichte Blogartikel. Diese Unterschiede verändern den internen Aufwand erheblich.
Legen Sie fest, welche Angaben nur die Zentrale ändern darf und welche Inhalte eine Filiale freigibt. Ein Restaurant kann Sonderöffnungszeiten besser kennen, die Zentrale kontrolliert Markenname und rechtliche Aussagen. Lassen Sie im Pilot eine falsche Feiertagszeit absichtlich abfangen. Der Anbieter sollte Eskalation, Änderungsprotokoll und verantwortliche Person zeigen.
Google-Unternehmensprofile, Analytics, Search Console, Tag Manager, Verzeichniskonten, Texte und Domains sollten auf Unternehmenskonten liegen. Verlangen Sie einen vollständigen Export und eine Übergabefrist. Prüfen Sie besonders Partnerplattformen für Listings. Eine Kündigung darf nicht dazu führen, dass Öffnungszeiten, Seiten oder Messhistorie nur im Agentursystem erreichbar bleiben.
Drei Standorte reichen meist für einen Prozesspilot: einer mit sauberen Daten, einer mit bekannten Fehlern und einer mit neuer Seite oder neuem Profil. Legen Sie vorher fest, welche Aufgaben abgeschlossen sein müssen. Rankings sind kein Abnahmekriterium für wenige Wochen. Datenqualität, Veröffentlichungsquote, Fehlerkorrektur, Freigabezeit und Export funktionieren als prüfbare Prozesskriterien.
Ab vielen Filialen gewinnen Rollen, SSO, API, Audit-Protokolle und Massenänderungen an Gewicht. Eine feste Grenze gibt es nicht. Schon zehn Standorte können komplex sein, wenn Franchise-Partner eigene Rechte brauchen. Umgekehrt können zwanzig zentral geführte Profile einfach bleiben. Lassen Sie den Anbieter dieselbe Änderung für alle Standorte und eine lokale Ausnahme live vorführen.
Häufige Fragen
Die öffentlichen Preise in dieser Auswahl reichen von 49 Euro netto pro Monat für einen einzelnen ZurEins-Basic-Standort bis zu 4.200 Euro netto monatlich für AOS SEO und Content. theStacc Managed Services starten bei 749 US-Dollar pro Monat. Diese Beträge sind noch kein vollständiger Netzpreis: zusätzliche Standorte, Setup, Standortseiten, Verzeichnisse und Freigaben können die Rechnung verändern.
Fordern Sie deshalb ein Angebot für den heutigen Bestand und ein zweites für die erwartete Standortzahl in zwölf Monaten. Es sollte jeden Aufpreis sowie die Mindestlaufzeit einzeln nennen.
Ein realer, kundenbesuchter Standort sollte meist eine eigene Seite mit Adresse, Öffnungszeiten, Leistungen, Team, Anfahrt und lokalen Besonderheiten erhalten. Ein ausgetauschter Ortsname in sonst identischen Texten ist keine eigenständige Standortinformation. Die Seite muss zu dem jeweiligen Google-Unternehmensprofil passen und darf keine Leistungen behaupten, die dort nicht verfügbar sind.
Bei mehreren Filialen in einer Stadt hilft zusätzlich eine Standortübersicht. Der Dienstleister sollte erklären, wie Seiten intern verlinkt, aktualisiert und bei einer Schließung weitergeleitet werden.
Software passt, wenn ein internes Team Aufgaben übernehmen kann und vor allem zentrale Daten, Rankings oder Freigaben braucht. Eine Dienstleistung passt, wenn Seiten, Profiländerungen und Content tatsächlich ausgeführt werden sollen. Der Preisunterschied bezahlt Verantwortung und Arbeitszeit, nicht automatisch bessere Ergebnisse.
Viele Netze kombinieren beides: Eine Plattform verwaltet Profile oder Rankings, während ein Dienstleister technische Änderungen und lokale Inhalte umsetzt. Vermeiden Sie doppelte Gebühren für dieselbe Aufgabe und benennen Sie pro System einen internen Eigentümer.
Der Vertrag sollte Standortbestand, Profileigentum, technische Prüfung, Standortseiten, NAP-Daten, Verzeichnisse, Bewertungen, Content, Reporting und Freigaben getrennt aufführen. Für jeden Punkt braucht es einen Liefergegenstand, eine Häufigkeit und eine verantwortliche Person. Ein allgemeiner Begriff wie laufende Optimierung reicht nicht.
Ergänzen Sie Setup, Preis je weiterer Filiale, Reaktionszeit bei falschen Öffnungszeiten, Datenschutz, Mindestlaufzeit und Export bei Vertragsende. Paid Media gehört in eine eigene Kostenzeile, damit Agenturgebühr und Werbebudget nicht vermischt werden.
Prüfen Sie zuerst den Prozess: Sind Zugänge sauber übertragen, Standortdaten dokumentiert, Seiten veröffentlicht, Fehler behoben und Berichte je Filiale verständlich? Diese Punkte liegen im Einflussbereich des Dienstleisters. Eine garantierte Google-Position tut es nicht. Rankings können beobachtet werden, sind aber kein seriöser kurzfristiger Abnahmepunkt.
Ein Pilot mit drei unterschiedlichen Standorten zeigt außerdem, wie die Agentur lokale Ausnahmen behandelt. Verlangen Sie ein Änderungsprotokoll und einen Export, bevor Sie den vollständigen Rollout freigeben.
Nein. theStacc passt, wenn saubere Standortdaten vorhanden sind und der Engpass bei regelmäßigem Blog- und Profil-Content liegt. Es verteilt keine Verzeichniseinträge, bereinigt keine Dubletten, bietet kein Geo-Grid-Tracking und erstellt keine Standortseiten. Für diese Aufgaben sind DTILE, Trustfactory, CC Consulting oder lunapark breiter aufgestellt.
Der Preis je zusätzlichem Standort im verwalteten Tarif ist nicht veröffentlicht und muss vor dem Kauf bestätigt werden. Die Produktoberfläche ist derzeit nur auf Englisch verfügbar.
Sehen Sie sich den Workflow selbst an
Nehmen Sie einen sauberen Standort, einen Problemfall und die nächste Eröffnung in den Pilot. Verlangen Sie für alle drei denselben Arbeitsplan, klare Freigaben und einen vollständigen Export. Wenn Content zuverlässig bis zur Veröffentlichung gebracht werden soll, können Sie den theStacc-Ablauf in einer Demo prüfen. Wenn Einträge, Standortseiten oder komplexe Rechte das Problem sind, wählen Sie den dafür stärkeren Spezialisten. Erst ein bestandener Prozesspilot rechtfertigt den Rollout auf weitere Filialen.