Standortmarketing für Filialen und Franchises im Vergleich

Beste Marketing-Dienstleistungen für Unternehmen mit mehreren Standorten

Ein Filialnetz braucht mehr als eine Kampagne, die hundertfach kopiert wird. Die Zentrale muss Marke, Budget und Zugänge schützen, während jeder Standort eigene Öffnungszeiten, Angebote und lokale Nachfrage hat. Diese Auswahl vergleicht zehn Anbieter danach, welche Arbeit sie wirklich übernehmen, wie sie zentrale und lokale Teams verbinden, was der Einstieg kostet und welche Aufgaben weiterhin intern bleiben.

Aktualisiert 2026-08-19 So haben wir bewertet

Kurze Antwort

Die Auswahl im Überblick

theStacc ist nach dieser Methodik die beste Marketing-Dienstleistung für Unternehmen mit zwei bis zwanzig Standorten, wenn veröffentlichter Blog-, Google-Unternehmensprofil- und Social-Content zu einem öffentlichen Monatsbudget den Ausschlag gibt. LocalPerformance gewinnt bei bezahlten Filialkampagnen. PinMeTo ist stärker, wenn SSO, Audit-Protokolle und Standortdaten-Governance wichtiger sind als ein niedriger Einstiegspreis.

Methodik

Wie diese Liste bewertet wurde

Die Rangfolge gilt für ein Modellunternehmen mit zwei bis zwanzig kundenbesuchten Standorten in Deutschland, einem kleinen zentralen Marketingteam und einem monatlichen Dienstleisterbudget unter 1.500 Euro oder US-Dollar vor Werbebudget. Bewertet wird der laufende Käuferjob, nicht die Länge einer Funktionsliste. 30 Prozent entfallen auf tatsächlich übernommene und veröffentlichte Arbeit. Ein fertiger Beitrag, eine betreute Kampagne oder eine ausgeführte Profiländerung zählt stärker als ein Bericht.

25 Prozent gelten dem Preis-Fit: Öffentliche Beträge, enthaltene Arbeit, Standortaufschläge, Einrichtung und Mediabudget sollen vor dem Gespräch erkennbar sein. 20 Prozent bewerten die Steuerung über mehrere Standorte, darunter Rollen, lokale Freigaben, getrennte Standortdaten und ein nachvollziehbarer Eskalationsweg. 15 Prozent gelten der Kanalpassung für den konkreten Auftrag. Die letzten 10 Prozent bewerten DACH-Eignung, Datenschutzinformationen und deutschsprachige Bedienung oder Betreuung.

Nach diesem Maßstab steht theStacc auf Platz 1, weil die verwalteten Tarife wiederkehrende Content-Produktion bis zur Veröffentlichung führen und als einzige Top-Auswahl feste Monatsbeträge nennen. Das gilt nicht für jedes Filialunternehmen. Die Preisseite beziffert nicht, wie viele Standorte im Managed-Service-Tarif enthalten sind, und die Produktoberfläche ist englischsprachig. LocalPerformance gewinnt bei Google-, Meta-, Microsoft- und Display-Kampagnen mit Filialmessung. PinMeTo gewinnt für Enterprise-Governance, MEHRKANAL für digital, Print und POS in Partnernetzen.

Plattformanbieter bleiben in der Liste, wenn sie persönliche Implementierung oder verwaltete Leistungen anbieten. Reine Selbstbedienungssoftware ohne Betreuung wurde nicht aufgenommen. Keine Platzierung verspricht Sichtbarkeit, Ladenbesuche, Anfragen oder Umsatz.

01

Übernommene und veröffentlichte Arbeit

Bewertet wird, ob der Anbieter Content, Profile oder Kampagnen tatsächlich betreibt. Strategiefolien und Dashboards zählen nur, wenn ein klarer Umsetzungsprozess folgt.

02

Gesamtkosten bei zwei bis zwanzig Standorten

Ein öffentlicher Monatsbetrag erhält mehr Gewicht. Bei Angebotsmodellen zählen nachvollziehbare Kostenblöcke für Standorte, Einrichtung, Mediabudget, Nutzer und Zusatzleistungen.

03

Zentrale Kontrolle und lokale Freigaben

Die Zentrale braucht Markenregeln und Übersicht. Filialteams benötigen nur die Rechte, Daten und Entscheidungen, die zu ihrem eigenen Standort gehören.

04

Passung zum beauftragten Kanal

Content-Veröffentlichung, Local SEO, bezahlte Medien, Listings, POS-Material und Lead-Routing sind verschiedene Aufträge. Breite allein verbessert die Platzierung nicht.

05

DACH-Eignung und Betriebsrisiko

Deutschsprachige Betreuung, dokumentierte Datenschutzmerkmale, Datenübergabe, Kündigungsregeln und ein belastbarer Einführungsplan senken das Risiko eines Anbieterwechsels.

Die recherchierte Liste

Bewertete Optionen und ihre Kompromisse

Jeder Eintrag nennt die geprüften Belege und Einschränkungen, die die Eignung beeinflussen können. Prüfen Sie die aktuellen Konditionen vor dem Kauf beim Anbieter.

1

theStacc Managed Services

Geeignet für: Unternehmen mit zwei bis zwanzig Standorten, die Blog-, Google-Unternehmensprofil- und Social-Content veröffentlichen lassen wollen

theStacc verbindet verwaltete Blog-, Local-SEO- und Social-Media-Abläufe mit festen Monatspreisen. Local Growth kostet laut Preisseite 749 US-Dollar monatlich und umfasst 30 veröffentlichte Blogartikel sowie 15 Beiträge für Google-Unternehmensprofile. Growth Pro ergänzt 30 Social-Media-Beiträge und kostet 999 US-Dollar. Das passt zu einem kleineren Filial- oder Praxisnetz, dessen Engpass regelmäßige organische Veröffentlichung ist und das keine eigene Content-Redaktion aufbauen will.

Die Software unterstützt mehrere Standorte, doch die Preisseite nennt weder eine enthaltene Standortzahl noch einen Aufpreis je Filiale. Dieser Punkt gehört vor Vertragsbeginn schriftlich in das Angebot. theStacc ist zudem kein Ersatz für eine Full-Service-Mediaagentur: Bezahlte Anzeigen, Verzeichniseinträge, Geo-Grid-Messung, Standortseiten und Community-Management gehören nicht zum beschriebenen Umfang. Die Produktoberfläche ist derzeit nur auf Englisch verfügbar. Für DACH-Teams ohne englischfähige verantwortliche Person ist das ein praktischer Ausschlussgrund.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Die öffentlichen Tarife trennen Local Growth für Content plus Local SEO und Growth Pro mit zusätzlichem Social-Media-Umfang.
  • Der Dienst führt unterstützte Inhalte bis zur Veröffentlichung, statt nur Aufgabenlisten, Vorlagen oder monatliche Empfehlungen zu liefern.
  • Ein verwalteter Ablauf kann mehrere verbundene Standorte koordinieren und Standortkontext getrennt halten, innerhalb der vereinbarten Kapazitätsgrenzen.
  • Das Unternehmen kann Freigaben verlangen; veröffentlichte Website-Inhalte und die verbundenen Unternehmenskonten bleiben dem Auftraggeber zugeordnet.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Die Zahl enthaltener Standorte und mögliche Filialaufschläge sind auf der öffentlichen Preisseite nicht angegeben und müssen schriftlich bestätigt werden.
  • Die Produktoberfläche ist nur auf Englisch verfügbar, obwohl diese Kaufhilfe und die Betreuung für deutschsprachige Leser eingeordnet werden.
  • Keine bezahlten Anzeigen, Verzeichnisverwaltung, Geo-Grid-Messung, Standortseiten, Video-Produktion oder Betreuung von Kommentaren und Direktnachrichten.

Hinweis zum Preis: Local Growth kostet 749 US-Dollar monatlich oder 625 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung. Growth Pro kostet 999 beziehungsweise 835 US-Dollar. Standortkapazität vor Abschluss bestätigen. Geprüft am 19. August 2026.

2

LocalPerformance

Geeignet für: Filialisten mit bezahlten Such-, Social- und Display-Kampagnen sowie Bedarf an lokaler Messung

LocalPerformance richtet eine eigene Leistungsseite an Handel, Filialsysteme und Franchise. Der dokumentierte Umfang reicht von zentral geplanten Kampagnen auf Google, Meta, Microsoft und im Display-Netzwerk über lokales SEO und Standortseiten bis zur Betreuung von Google-Unternehmensprofilen, Social Ads und Dashboards je Filiale. Damit deckt der Anbieter den Teil ab, den theStacc bewusst auslässt: bezahlte Reichweite, Filialbesuche und lokale Kampagnensteuerung mit menschlicher Beratung. Der Anbieter nennt Rollouts von zehn bis tausend Standorten und bietet persönlichen Support.

Für ein DACH-Filialunternehmen mit Mediaetat und vorhandener Content-Produktion ist das die umfassendere Wahl. Der Haken ist die Kalkulation. Auf der geprüften Filialisten- und Kontaktseite stehen weder Retainer, Mindestlaufzeit noch Mindestmediabudget. Auch Einrichtung, Landingpages und Dashboarding sind nicht einzeln bepreist. Deshalb reicht LocalPerformance trotz breiterer Media-Leistung in dieser budgetorientierten Rangfolge nicht für Platz 1. Fordern Sie ein Angebot für eine Pilotregion und den späteren Vollausbau an.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Plant Werbemaßnahmen zentral und spielt sie laut Leistungsseite auf Google, Meta, Microsoft und im Display-Netzwerk lokal aus.
  • Verbindet Local SEO, Standortseiten, Google-Unternehmensprofile, Social Ads und Dashboarding pro Filiale in einem betreuten Programm.
  • Die Filialisten-Seite adressiert ausdrücklich Rollouts von zehn bis tausend Standorten mit Beratung und persönlichem Support.
  • Geeignet, wenn Ladenbesuche, Anrufe, Routenanfragen und regionale Kampagnenwerte gemeinsam ausgewertet werden sollen.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Retainer, Setup, Mindestlaufzeit und Mindestmediabudget sind auf den geprüften Seiten nicht öffentlich beziffert.
  • Die breite Leistung kann für ein kleines Netz mit rein organischem Content-Engpass mehr Umfang und Abstimmung als nötig bedeuten.
  • Käufer müssen klären, welche Standortseiten, Creatives und Kontingente im Retainer liegen und was nach Aufwand berechnet wird.

Hinweis zum Preis: Individuelles Angebot. Öffentliche Beträge für Retainer, Setup und Mediabudget waren auf der Filialisten- und Kontaktseite nicht verfügbar. Geprüft am 19. August 2026.

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3

Adplorer Full Service

Geeignet für: Franchisegeber, die lokale Kampagnen, Support und Abrechnung zwischen Zentrale und Standorten koordinieren müssen

Adplorer kombiniert eine Marketingplattform mit Agenturarbeit für Franchises, Filialketten und Verbundgruppen. Die deutsche Full-Service-Seite nennt Website-Konzeption, Inhalte, Google-Unternehmensprofil- und Facebook-Beiträge, Google- und Bing-Anzeigen, Display, Remarketing, Social Ads, Local Listings und Local SEO. Besonders relevant für Franchisegeber ist der Verwaltungsprozess: Adplorer kann Standorte einbinden, lokale Kampagnen betreuen, regelmäßigen Kontakt mit den Standorten halten und Rechnungen getrennt an Zentrale oder Einheiten ausgeben. Das ist ein anderer Käuferjob als reine Content-Produktion.

Der Anbieter erklärt, Agenturarbeit zu Fixpreisen statt als Prozentsatz des Mediabudgets abzurechnen. Die konkreten Fixpreise veröffentlicht er jedoch nicht. Ein Franchise mit Werbekostenzuschüssen oder lokaler Kostenbeteiligung bekommt hier einen schlüssigen Prozess, muss aber vorab klären, welche Plattform-, Setup- und Servicegebühren zusätzlich zum Werbebudget anfallen. Für ein kleines Netz ohne Paid-Media-Bedarf wäre der Ablauf unnötig schwer.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Kombiniert Plattform und Kampagnenmanager, sodass ähnliche Kampagnen zentral erstellt und je Standort lokal angepasst werden können.
  • Deckt Website, Inhalte, Suchanzeigen, Social Ads, Local Listings, Local SEO und Beiträge auf unterstützten Profilen ab.
  • Die Abrechnung kann laut Anbieter durch Zentrale, Standorte oder beide Parteien getragen und je Einheit organisiert werden.
  • Agenturleistungen werden als vorab vereinbarte Fixpreise beschrieben, nicht als automatisch steigender Anteil am Mediabudget.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Die Höhe der Fixpreise, Plattformgebühren, Einrichtungskosten und Mindestbudgets ist auf der Full-Service-Seite nicht veröffentlicht.
  • Paid-Media- und Franchise-Prozesse sind der Kern; für wiederkehrende organische Blogproduktion ist der öffentliche Umfang weniger konkret.
  • Standortverträge, lokale Kostenbeteiligung und Rechte in der Plattform müssen vor dem Rollout rechtlich und operativ geklärt werden.

Hinweis zum Preis: Fixpreise werden vor Leistungserbringung vereinbart, konkrete Beträge stehen nicht öffentlich auf der Full-Service-Seite. Werbebudget, Plattform, Setup und Agenturarbeit getrennt ausweisen lassen. Geprüft am 19. August 2026.

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4

MEHRKANAL

Geeignet für: Verbundgruppen und Franchises mit lokalen Partnerbudgets, Werbemittelbestellungen sowie digitalen, Print- und POS-Maßnahmen

MEHRKANAL baut Standortmarketing um ein zentrales Partnerportal. Die Zentrale stellt freigegebene Maßnahmen, Werbemittel und Budgets bereit; Filialen oder Partner wählen lokal passende Aktivitäten. Die Plattform verbindet digitale Kanäle mit Print und Point of Sale, verwaltet Medienbestände und kann Werbekostenzuschüsse in den Prozess aufnehmen. Das ist besonders passend für Verbundgruppen, Händlernetze und Franchise-Systeme, in denen die Zentrale nicht jede lokale Maßnahme selbst auslösen will.

Der Anbieter spricht ausdrücklich Filialisten und Multi-Standort-Unternehmen an und ergänzt Self-Service um vorbereitete Marketingmaßnahmen und automatisierte Abläufe. Im Vergleich zu einer klassischen Agentur bleibt jedoch offen, wie viel Kampagnenarbeit MEHRKANAL selbst übernimmt und wie viel bei Zentrale, Partnern oder weiteren Dienstleistern liegt. Eine öffentliche Preisliste war nicht auffindbar. Das Angebot sollte Plattform, Implementierung, Medienproduktion, Versand, Support und Transaktionskosten getrennt zeigen. Für reine SEO- oder Social-Content-Produktion ist der Ansatz breiter als nötig.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Verbindet zentrale Markenführung mit einem Self-Service-Portal, in dem Standorte freigegebene lokale Maßnahmen auswählen können.
  • Unterstützt digitale Werbung, Print und Point of Sale statt ausschließlich Suchmaschinen- oder Social-Media-Kanäle zu betrachten.
  • Media Asset Library, Aktivitätsübersicht und Werbekostenzuschüsse passen zu Netzen mit vielen rechtlich selbstständigen Partnern.
  • Vorbereitete Maßnahmen senken den Bedarf an Marketingwissen in den einzelnen Filialen, ohne die zentrale Freigabe aufzugeben.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Keine öffentliche Preisangabe für Lizenz, Einführung, Support, Produktion oder Kosten je Standort und gebuchter Maßnahme.
  • Der Anteil übernommener Agenturarbeit gegenüber Self-Service und externen Produktionspartnern muss im Angebot exakt definiert werden.
  • Für ein kleines, zentral geführtes Netz ohne Print, POS oder Partnerbudgets kann das Portal mehr Prozess als Nutzen schaffen.

Hinweis zum Preis: Preis auf Anfrage. Auf den geprüften Standortmarketing-Seiten waren keine festen Lizenz-, Setup- oder Standortbeträge veröffentlicht. Geprüft am 19. August 2026.

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5

advantago

Geeignet für: DACH-Filialnetze, die Standortdaten, Listings, Bewertungen und lokale Paid-Media-Maßnahmen modular einkaufen wollen

advantago verbindet einen zentralen Standortmanager mit operativen Werbeprodukten. Filialunternehmen können Standortdaten, Social-Kanäle und Bewertungen bündeln; lokale Kampagnen lassen sich laut Anbieter über Google Ads, Microsoft Ads, Meta, Spotify, Addressable TV, Display, Online Audio und weitere Medien ausspielen. Dazu kommen Listing-Verteilung, ein Filialfinder und Reporting. Diese Mischung passt zu einer DACH-Kette, die Standortdaten und lokale Mediaaktivierung bei einem Anbieter zusammenführen will. Die Seite beschreibt sowohl Direktkunden- als auch Plattformprozesse, verrät aber keine Preise.

Unklar bleibt deshalb, welche Module pro Standort berechnet werden, ob Mediabudgets Mindesthöhen haben und wie viel Kampagnenbetreuung im Paket enthalten ist. Der große Kanalumfang ist ein Plus, wenn ein Media-Mix geplant ist. Für Unternehmen, die vor allem monatlich neue Blogartikel und organische Beiträge brauchen, fehlt auf der geprüften Seite ein ebenso konkret bezifferter redaktioneller Output. Ein Pilot sollte Listings, ein Werbemedium und Reporting abdecken, bevor alle Standorte migriert werden.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Zentrale Standortdaten können laut Anbieter in mehr als 50 relevante Verzeichnisse und Plattformen übertragen werden.
  • Lokale Kampagnen reichen von Suche und Social über Spotify bis Addressable TV und können je Filiale ausgesteuert werden.
  • Der modulare Aufbau erlaubt es, neue Standorte und Funktionen schrittweise statt in einem einzigen Vollumbau hinzuzufügen.
  • Standortmanager, Filialfinder, Bewertungsmanagement und Kampagnenberichte decken mehrere operative Aufgaben eines Filialteams ab.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Keine öffentlichen Beträge für Plattform, Module, Betreuung, Einrichtung, Standortmenge oder Mindestmediabudget auf der geprüften Seite.
  • Der Umfang redaktioneller Content-Produktion ist weniger konkret als die Funktionen für Standortdaten und bezahlte Werbeausspielung.
  • Viele wählbare Medien erhöhen den Abstimmungsbedarf; Verantwortliche für Creatives, Freigaben und lokale Angebote müssen benannt werden.

Hinweis zum Preis: Individuelle Anfrage. Ein öffentlicher Gesamtbetrag pro Standort oder Modul war nicht verfügbar. Plattform, Werbebudget, Creatives, Betreuung und Einführung separat anbieten lassen. Geprüft am 19. August 2026.

Geprüfte Quellen advantago für Filialisten ↗
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6

PinMeTo

Geeignet für: Größere Filial- und Franchiseorganisationen mit SSO, Rollen, Audit-Protokollen, API und verwalteter Standortdatenpflege

PinMeTo ist stärker als die meisten Anbieter dieser Liste, sobald IT-Governance den Ausschlag gibt. Die deutschsprachige Plattform bündelt Listings, Rezensionen, Gespräche, lokale Beiträge, Kampagnen sowie Standortfinder und lokale Seiten. Hinzu kommen persönliche Einrichtung, Support und Managed Services. Für größere Teams dokumentiert PinMeTo rollenbasierte Rechte, SSO, Audit-Protokolle, REST-API, Looker-Studio-Anbindung, EU-Hosting und ISO-27001-Zertifizierung. Die Preisseite ordnet Small Chain bis ungefähr 50 Standorte, Large Chain von 50 bis 500 und Enterprise ab 500 Standorten ein.

Einen Betrag nennt sie nicht; berechnet wird nach Modulen und Standortzahl. Damit ist PinMeTo die bessere Wahl als theStacc für komplexe Berechtigungen, Datenmigration und Verzeichnisabdeckung, aber nicht der transparentere Kauf für ein kleines Budget. Auch der redaktionelle Blog-Output ist nicht mit einem festen monatlichen Umfang beschrieben. Käufer sollten Managed Services von reiner Software trennen und Einrichtung, Migration, Module, Zusatzstandorte sowie SLA jeweils bepreisen lassen.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Deutschsprachige Oberfläche sowie persönliches Onboarding und Support erleichtern die Einführung in DACH-Teams mit mehreren Rollen.
  • SSO, rollenbasierte Rechte, Audit-Protokolle, REST-API und EU-Hosting adressieren formale Anforderungen größerer Organisationen.
  • Listings, Reviews, Conversations, Posts, Local Campaigns, Standortfinder und lokale Seiten liegen in einer modularen Plattform.
  • Managed Services sind neben der Software dokumentiert, sodass operative Aufgaben an den Anbieter übergeben werden können.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Die Preisseite erklärt Module und Standortklassen, veröffentlicht aber keinen Monatsbetrag für Software oder Managed Services.
  • Enterprise-Funktionen und zwei- bis vierwöchiges Onboarding können für wenige Standorte mehr Beschaffung und Einführung als nötig bedeuten.
  • Ein fester monatlicher Umfang für Blogartikel oder komplette organische Content-Produktion ist nicht öffentlich ausgewiesen.

Hinweis zum Preis: Individuelles Angebot nach Modulen und Standortzahl. Small Chain gilt bis etwa 50, Large Chain für 50 bis 500 und Enterprise ab 500 Standorten. Kein Betrag veröffentlicht. Geprüft am 19. August 2026.

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7

OMlocal!

Geeignet für: Preisbewusste Filialnetze, die lokale Seiten, Store Finder, Listings, Reputation und Anzeigen modular zusammenstellen

OMlocal! verbindet Software und Dienstleistungen aus Deutschland. Die Plattform deckt Listing Management, Store Finder, lokale Seiten, Local Ads, Reputation, Reporting und zentrale Ankündigungen ab. Ergänzend nennt der Anbieter Implementierung, individuelle Anpassung, Local SEO und Local SEA als Services. Die Preisseite zeigt einen ungewöhnlich niedrigen Einstieg ab 0,99 Euro pro Monat und Standort zuzüglich Mehrwertsteuer. Dieser Betrag ist ein Ausgangswert, kein Preis für den vollständigen hier betrachteten Leistungsumfang.

Das individuelle Angebot hängt laut Anbieter von Standortzahl, Funktionen, Anpassungen und Services ab. OMlocal! ist deshalb interessant für Teams, die eine günstige modulare Basis suchen und lokale Seiten oder Anzeigen gezielt ergänzen wollen. Es wäre falsch, den 0,99-Euro-Betrag als Agenturretainer zu lesen. Vor dem Kauf sollte eine Beispielrechnung für zehn und zwanzig Standorte alle gewünschten Module enthalten.

Zudem muss klar sein, wer Inhalte erstellt, auf Bewertungen antwortet und Kampagnen täglich betreut, denn Plattformfunktion und übernommene Arbeit sind nicht dasselbe.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Der veröffentlichte Einstieg ab 0,99 Euro pro Standort schafft zumindest einen Preisanker für die modulare Plattformbasis.
  • Lokale Seiten, Store Finder, Listings, Anzeigen, Reputation und zentrale Ankündigungen decken typische Filialaufgaben ab.
  • Implementierung, Anpassung, Local SEO und Local SEA können als ergänzende Dienstleistungen in das Angebot aufgenommen werden.
  • Die Preislogik berücksichtigt Standortzahl und gewünschte Funktionen, was einen schrittweisen Pilot statt Vollausbau ermöglicht.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Der Einstiegspreis sagt nichts über das vollständige Feature-Set, Implementierung, Anpassungen oder laufende Servicearbeit aus.
  • Ein öffentlicher Arbeitsumfang für Content-Erstellung, Bewertungsantworten und tägliche Kampagnenbetreuung fehlt auf der Preisseite.
  • Lokale Seiten und Anzeigen benötigen weiterhin verlässliche Filialdaten, Freigaben und klare Zuständigkeiten für laufende Aktualisierungen.

Hinweis zum Preis: Ab 0,99 Euro pro Monat und Standort zuzüglich Mehrwertsteuer. Das individuelle Angebot hängt von Funktionen, Anpassungen und Dienstleistungen ab. Vollkosten schriftlich berechnen lassen. Geprüft am 19. August 2026.

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8

Uberall

Geeignet für: Große Marken, die Listings, Bewertungen, lokale Social-Media-Beiträge, Seiten und Analysen zentral verwalten

Uberall richtet seine Plattform an Marken mit vielen Standorten und verbindet Einträge, Bewertungen, lokale Social-Media-Veröffentlichung und standortbezogene Analysen. Die deutsche Produktseite beschreibt zentralisierte Standortdaten, lokale Seiten, Social-Publishing sowie Vorlagen und Auswertungen. Das kann ein internes Enterprise-Team entlasten, das hunderte Profile und wiederkehrende lokale Updates steuert. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf Plattform und lokaler Präsenz, nicht auf einem öffentlich bezifferten Full-Service-Redaktionsumfang. Preise stehen auf der geprüften deutschen Haupt- und Produktseite nicht.

Für einen fairen Vergleich muss ein Angebot daher Standortzahl, Module, Einführung, Datenmigration, Support, lokale Seiten und mögliche Servicearbeit ausweisen. Uberall kann gegenüber theStacc gewinnen, wenn Verzeichnisbreite, Reputation und ein zentraler Enterprise-Datenbestand wichtiger sind als öffentlich bepreiste Content-Produktion. Ein kleines Netz, das nur Blog- und Profilbeiträge veröffentlichen lassen will, sollte prüfen, ob es die Plattformtiefe tatsächlich nutzt oder weiterhin interne Bedienzeit einkaufen muss.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Bündelt Standortdaten, Bewertungen, Unternehmensupdates und Performance-Beobachtung für viele Filialen in einer zentralen Plattform.
  • Local Social unterstützt markenkonforme lokale Beiträge auf mehreren Netzwerken und eine zentrale Planung über Standorte hinweg.
  • Lokale Seiten und Standortdaten können gemeinsam betrieben werden, statt Informationen in getrennten Systemen zu pflegen.
  • Die Plattform ist klar auf größere Multi-Location-Programme mit zentralem Marketing und lokalen Teams ausgerichtet.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Kein öffentlicher Monats- oder Standortpreis für den hier bewerteten Umfang auf den geprüften deutschen Seiten.
  • Der konkrete Anteil menschlicher Erstellung und laufender Bedienung ist ohne individuelles Serviceangebot nicht nachvollziehbar.
  • Für kleine Netze kann die Plattform mehr Daten- und Governance-Tiefe bieten, als der eigentliche Content-Engpass verlangt.

Hinweis zum Preis: Preis auf Anfrage. Standortzahl, Module, Einrichtung, Migration, Support, lokale Seiten und mögliche Managed Services getrennt bepreisen lassen. Geprüft am 19. August 2026.

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9

matelso

Geeignet für: Filialunternehmen, die Anrufe und digitale Kontakte standortgenau zuordnen, weiterleiten und vorqualifizieren müssen

matelso setzt später im Prozess an als die übrigen Anbieter. Die Plattform bündelt Anrufe, Chats, Formulare, E-Mails, Termine und weitere Kontakte, ordnet sie dem richtigen Standort zu und übergibt Daten an Analyse- oder CRM-Systeme. Ein optionales ServiceCenter kann Kontakte annehmen und vorqualifizieren. Für ein Filialunternehmen mit laufenden Kampagnen, aber schlechter Erreichbarkeit oder unklarer Standortzuordnung ist das wertvoller als noch ein Content-Tool.

Die öffentliche Seite nennt einen Einstieg ab 35,40 Euro pro Monat, monatliche Kündbarkeit und 20 vom ServiceCenter angenommene Gespräche pro Lizenz. Daraus lässt sich der Preis eines größeren Standortnetzes noch nicht ableiten. Rufnummern, Gesprächsmengen, Integrationen, Aufzeichnungen und zusätzlicher Service können die Rechnung verändern. matelso erstellt keine vollständige Marketingstrategie und veröffentlicht nicht den in dieser Liste hoch gewichteten Blog-, Profil- oder Social-Content. Deshalb landet der Anbieter trotz transparenterem Einstieg weiter hinten.

Er ist eine Ergänzung zu Kampagnenarbeit, kein Ersatz dafür.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Ordnet Kontakte aus Telefon, Formular, Chat und weiteren Kanälen automatisch dem passenden Standort oder Team zu.
  • Call Tracking und CRM-Anbindungen verbinden Kampagnenquelle, Kontaktverlauf und lokales Ergebnis in einem operativen Prozess.
  • Das ServiceCenter kann bei Bedarf Kontakte annehmen und vorqualifiziert an die zuständige Filiale weitergeben.
  • Ein öffentlicher Einstiegspreis und monatliche Kündbarkeit machen einen kleinen Pilot leichter kalkulierbar als reine Angebotsmodelle.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Der Einstieg ab 35,40 Euro bildet nicht automatisch Rufnummern, Volumen, Integrationen und Service für ein ganzes Filialnetz ab.
  • matelso plant oder veröffentlicht keinen vollständigen Blog-, Profil- oder Social-Content und ersetzt keine Mediaagentur.
  • Gesprächsaufzeichnung, Routing und CRM-Übergaben benötigen eine belastbare Datenschutzprüfung sowie klare Lösch- und Zugriffsregeln.

Hinweis zum Preis: Ab 35,40 Euro pro Monat, monatlich kündbar; laut Seite sind 20 vom ServiceCenter angenommene Gespräche pro Lizenz enthalten. Vollkosten nach Standorten und Volumen anfragen. Geprüft am 19. August 2026.

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10

franchie LeadBOOST

Geeignet für: Franchisegeber, die neue Franchisepartner über betreute Meta-Kampagnen gewinnen möchten

franchie LeadBOOST gehört nur dann auf die Shortlist, wenn mit "Marketing für mehrere Standorte" die Gewinnung neuer Franchisepartner gemeint ist. Der Anbieter erstellt Anzeigenmotive und Texte, betreut Meta-Kampagnen und liefert ein Reporting. Drei öffentliche Budgets reichen von 1.000 bis 5.000 Euro monatlich. Laut Seite bestehen sie zu 80 Prozent aus Mediabudget und zu 20 Prozent aus Agenturhonorar. Bei erfolgreicher Vermittlung erhält franchie zusätzlich 30 Prozent der vom Franchisegeber erhobenen Eintrittsgebühr.

Diese offene Preislogik ist hilfreich, verlangt aber eine genaue wirtschaftliche Prüfung. Die Seite nennt Lead-Spannen und kennzeichnet sie als unverbindliche Erfahrungswerte ohne Abschlussgarantie. Für lokale Kundengewinnung bestehender Filialen, Google-Unternehmensprofile, Local SEO oder organische Content-Produktion ist LeadBOOST nicht der passende Dienst. Es löst einen engen Franchise-Vertriebsjob. Genau deshalb steht es trotz transparenter Preise am Ende einer allgemeinen Multi-Location-Liste, kann in seinem Spezialfall aber vor allen anderen Optionen liegen.

Warum der Anbieter aufgenommen wurde

  • Veröffentlicht drei Monatsbudgets und trennt jeweils 80 Prozent Mediabudget von 20 Prozent laufendem Agenturhonorar.
  • Werbetexte, Anzeigenmotive, Meta-Kampagnen, Remarketing und Reporting werden als zusammenhängender betreuter Ablauf angeboten.
  • Der Anbieter erklärt die zusätzliche Erfolgsvergütung bei Abschluss eines Franchisevertrags offen auf der Leistungsseite.
  • Die Zielsetzung ist eng gefasst: Franchise-Partnergewinnung statt einer unscharfen Full-Service-Liste ohne eindeutigen Käuferjob.

Zu beachtende Einschränkungen

  • Nicht für das laufende lokale Kundenmarketing bestehender Filialen, Google-Unternehmensprofile oder organische Suchinhalte konzipiert.
  • Zusätzlich zum monatlichen Paket fallen bei erfolgreicher Vermittlung 30 Prozent der erhobenen Franchise-Eintrittsgebühr an.
  • Veröffentlichte Lead-Spannen sind unverbindliche Anbieterwerte; weder Leadqualität noch Partnerabschluss oder Zeitrahmen sind garantiert.

Hinweis zum Preis: SmartSTART 1.000 Euro, LevelUP 2.500 Euro und LeadpowerPRO 5.000 Euro pro Monat. Jeweils 80 Prozent Mediabudget und 20 Prozent Agenturhonorar; zusätzliche Erfolgsvergütung beachten. Geprüft am 19. August 2026.

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Welche Marketing-Dienstleistung passt zu Ihrem Standortnetz?

Platz Anbieter Geeignet für Preisangaben Wichtige Einschränkung
1 theStacc Managed Services Unternehmen mit zwei bis zwanzig Standorten, die Blog-, Google-Unternehmensprofil- und Social-Content veröffentlichen lassen wollen Local Growth kostet 749 US-Dollar monatlich oder 625 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung. Growth Pro kostet 999 beziehungsweise 835 US-Dollar. Standortkapazität vor Abschluss bestätigen. Geprüft am 19. August 2026. Die Zahl enthaltener Standorte und mögliche Filialaufschläge sind auf der öffentlichen Preisseite nicht angegeben und müssen schriftlich bestätigt werden.
2 LocalPerformance Filialisten mit bezahlten Such-, Social- und Display-Kampagnen sowie Bedarf an lokaler Messung Individuelles Angebot. Öffentliche Beträge für Retainer, Setup und Mediabudget waren auf der Filialisten- und Kontaktseite nicht verfügbar. Geprüft am 19. August 2026. Retainer, Setup, Mindestlaufzeit und Mindestmediabudget sind auf den geprüften Seiten nicht öffentlich beziffert.
3 Adplorer Full Service Franchisegeber, die lokale Kampagnen, Support und Abrechnung zwischen Zentrale und Standorten koordinieren müssen Fixpreise werden vor Leistungserbringung vereinbart, konkrete Beträge stehen nicht öffentlich auf der Full-Service-Seite. Werbebudget, Plattform, Setup und Agenturarbeit getrennt ausweisen lassen. Geprüft am 19. August 2026. Die Höhe der Fixpreise, Plattformgebühren, Einrichtungskosten und Mindestbudgets ist auf der Full-Service-Seite nicht veröffentlicht.
4 MEHRKANAL Verbundgruppen und Franchises mit lokalen Partnerbudgets, Werbemittelbestellungen sowie digitalen, Print- und POS-Maßnahmen Preis auf Anfrage. Auf den geprüften Standortmarketing-Seiten waren keine festen Lizenz-, Setup- oder Standortbeträge veröffentlicht. Geprüft am 19. August 2026. Keine öffentliche Preisangabe für Lizenz, Einführung, Support, Produktion oder Kosten je Standort und gebuchter Maßnahme.
5 advantago DACH-Filialnetze, die Standortdaten, Listings, Bewertungen und lokale Paid-Media-Maßnahmen modular einkaufen wollen Individuelle Anfrage. Ein öffentlicher Gesamtbetrag pro Standort oder Modul war nicht verfügbar. Plattform, Werbebudget, Creatives, Betreuung und Einführung separat anbieten lassen. Geprüft am 19. August 2026. Keine öffentlichen Beträge für Plattform, Module, Betreuung, Einrichtung, Standortmenge oder Mindestmediabudget auf der geprüften Seite.
6 PinMeTo Größere Filial- und Franchiseorganisationen mit SSO, Rollen, Audit-Protokollen, API und verwalteter Standortdatenpflege Individuelles Angebot nach Modulen und Standortzahl. Small Chain gilt bis etwa 50, Large Chain für 50 bis 500 und Enterprise ab 500 Standorten. Kein Betrag veröffentlicht. Geprüft am 19. August 2026. Die Preisseite erklärt Module und Standortklassen, veröffentlicht aber keinen Monatsbetrag für Software oder Managed Services.
7 OMlocal! Preisbewusste Filialnetze, die lokale Seiten, Store Finder, Listings, Reputation und Anzeigen modular zusammenstellen Ab 0,99 Euro pro Monat und Standort zuzüglich Mehrwertsteuer. Das individuelle Angebot hängt von Funktionen, Anpassungen und Dienstleistungen ab. Vollkosten schriftlich berechnen lassen. Geprüft am 19. August 2026. Der Einstiegspreis sagt nichts über das vollständige Feature-Set, Implementierung, Anpassungen oder laufende Servicearbeit aus.
8 Uberall Große Marken, die Listings, Bewertungen, lokale Social-Media-Beiträge, Seiten und Analysen zentral verwalten Preis auf Anfrage. Standortzahl, Module, Einrichtung, Migration, Support, lokale Seiten und mögliche Managed Services getrennt bepreisen lassen. Geprüft am 19. August 2026. Kein öffentlicher Monats- oder Standortpreis für den hier bewerteten Umfang auf den geprüften deutschen Seiten.
9 matelso Filialunternehmen, die Anrufe und digitale Kontakte standortgenau zuordnen, weiterleiten und vorqualifizieren müssen Ab 35,40 Euro pro Monat, monatlich kündbar; laut Seite sind 20 vom ServiceCenter angenommene Gespräche pro Lizenz enthalten. Vollkosten nach Standorten und Volumen anfragen. Geprüft am 19. August 2026. Der Einstieg ab 35,40 Euro bildet nicht automatisch Rufnummern, Volumen, Integrationen und Service für ein ganzes Filialnetz ab.
10 franchie LeadBOOST Franchisegeber, die neue Franchisepartner über betreute Meta-Kampagnen gewinnen möchten SmartSTART 1.000 Euro, LevelUP 2.500 Euro und LeadpowerPRO 5.000 Euro pro Monat. Jeweils 80 Prozent Mediabudget und 20 Prozent Agenturhonorar; zusätzliche Erfolgsvergütung beachten. Geprüft am 19. August 2026. Nicht für das laufende lokale Kundenmarketing bestehender Filialen, Google-Unternehmensprofile oder organische Suchinhalte konzipiert.

Die Angaben wurden zum genannten Aktualisierungsdatum anhand der verlinkten Quellen geprüft. Anbieter können Preise, Pakete und Verfügbarkeit ändern.

Kaufberatung

So wählen Sie eine Marketing-Dienstleistung für mehrere Standorte aus

Beginnen Sie nicht mit einer langen Wunschliste. Legen Sie zuerst fest, welcher wiederkehrende Engpass ausgelagert werden soll und wer in der Zentrale die Verantwortung behält. Diese sechs Fragen machen Angebote vergleichbar, auch wenn Anbieter sehr unterschiedliche Leistungen bündeln.

01

Kaufen Sie veröffentlichte Arbeit, Kampagnenbetrieb oder nur eine Plattform?

Schreiben Sie für jeden Monat konkrete Ergebnisse auf: veröffentlichte Artikel, aktualisierte Profile, geprüfte Bewertungen, laufende Anzeigen oder angenommene Kontakte. Ein Dashboard ist kein Ersatz für diese Arbeit. Verlangen Sie im Angebot eine RACI-Zuordnung mit Verantwortlich, Ausführend, Freigebend und Informiert für jede Aufgabe. So wird sichtbar, ob der Anbieter wirklich betreibt oder Ihrem Team nur ein weiteres Werkzeug übergibt.

Für zwei bis zwanzig Standorte kann ein enger, ausgeführter Umfang wirtschaftlicher sein als eine große Plattform, deren Funktionen intern bedient werden müssen.

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Was kostet der aktuelle Bestand und der Ausbau in zwölf Monaten?

Lassen Sie zwei vollständige Rechnungen erstellen, zum Beispiel für fünf und fünfzehn Standorte. Beide müssen Lizenz, Agenturarbeit, Einrichtung, Datenmigration, Creatives, Mediabudget, Zusatznutzer, API, Support und Mehrwertsteuer ausweisen. Ein Preis "ab" ist nur ein Hinweis. Entscheidend ist die Rechnung für Ihren Umfang. Fragen Sie außerdem, ob neue Standorte anteilig starten, ob inaktive Filialen weiter berechnet werden und welche Leistungen mit der Standortzahl skalieren.

So fällt eine günstige Pilotstufe nicht erst nach dem Rollout durch versteckte Aufschläge auf.

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Welche Entscheidungen trifft die Zentrale und welche die Filiale?

Definieren Sie lokale Spielräume vor dem Tool: Öffnungszeiten, Stellenanzeigen und Filialaktionen können lokale Freigabe brauchen; Markenbotschaft, Rechtstexte und Budgetgrenzen bleiben meist zentral. Prüfen Sie den Ablauf mit drei Rollen in einer Live-Demo: Zentrale, Regionalleitung und Filialverantwortliche. Jede Rolle sollte nur ihre Standorte und Aufgaben sehen. Lassen Sie außerdem zeigen, was bei einer abgelehnten Kampagne, einer kurzfristig geschlossenen Filiale und einer falschen Massenänderung passiert. Ein guter Normalfall reicht nicht.

Der Fehlerweg entscheidet, ob die Zentrale nach dem Rollout Kontrolle behält.

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Wem gehören Konten, Daten, Telefonnummern und veröffentlichte Inhalte?

Das Unternehmen sollte Inhaber seiner Google-Unternehmensprofile, Werbekonten, Analysezugänge, Domains, Social-Media-Konten und CRM-Daten bleiben. Der Anbieter erhält eigene Rollen statt gemeinsam genutzter Passwörter. Vereinbaren Sie Exportformate für Standortdaten, Kampagnenhistorie, Creatives, Berichte und veröffentlichte Inhalte. Bei Call Tracking gehören auch Rufnummernportierung und Gesprächsdaten in den Vertrag. Das Offboarding sollte Frist, Zuständigkeit und Löschung beschreiben. Ohne diese Punkte kann ein Anbieterwechsel technisch möglich, aber operativ teuer werden.

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Ist der Kanalumfang passend oder bezahlen Sie für die falsche Breite?

Ein Anbieter mit Print, POS, Listings und Paid Media ist nicht automatisch besser, wenn Ihr Problem fehlende Blog- und Profilbeiträge sind. Umgekehrt ersetzt Content-Produktion keine lokale Anzeigensteuerung oder Datenbereinigung. Ordnen Sie den Engpass einer Kategorie zu: organische Veröffentlichung, lokale Suche, bezahlte Medien, Partneraktivierung, Reputation oder Lead-Übergabe. Wählen Sie danach den stärksten Anbieter oder eine kleine Kombination. Prüfen Sie Schnittstellen und Zuständigkeiten, bevor zwei Dienstleister dieselben Profile bearbeiten.

Doppelte Bearbeitung ist meist teurer als eine bewusst begrenzte Lösung.

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Welche DACH-, Datenschutz- und Sprachfragen müssen vor dem Pilot geklärt werden?

Fordern Sie Auftragsverarbeitungsvertrag, Unterauftragnehmerliste, Hostingregion, Rollenprotokolle, Löschfristen und einen Ansprechpartner für Datenschutzfragen an. Für lokale Teams zählt auch die Bedienungssprache. theStacc hat derzeit eine englischsprachige Produktoberfläche; PinMeTo dokumentiert eine deutsche Oberfläche und EU-Hosting. Bei Anzeigen, Bewertungen und Call Tracking können weitere Einwilligungs- und Dokumentationspflichten entstehen. Starten Sie mit zwei oder drei repräsentativen Standorten und einem schriftlichen Abnahmekatalog. Erst nach Datenexport, Rollenprüfung und Fehlerfall-Test sollte der Vollausbau beginnen.

Häufige Fragen

Fragen vor Ihrer Entscheidung

Was ist Multi-Location-Marketing?

Multi-Location-Marketing koordiniert Marketing für mehrere physische Standorte unter einer gemeinsamen Marke. Die Zentrale legt Regeln, Budgets und gemeinsame Inhalte fest; Regionen oder Filialen ergänzen Öffnungszeiten, Angebote und lokale Informationen. Der operative Umfang kann Google-Unternehmensprofile, lokale Suche, Bewertungen, Social Media, Anzeigen, Standortseiten, Print oder Point of Sale umfassen. Der Begriff beschreibt keinen einheitlichen Produkttyp. Manche Anbieter verkaufen eine Plattform, andere übernehmen Kampagnen oder Content.

Ein Lastenheft sollte deshalb nicht "Multi-Location-Marketing" bestellen, sondern konkrete monatliche Arbeit, Freigaben und Messpunkte nennen.

Was kosten Marketing-Dienstleistungen für mehrere Standorte?

Die öffentlich bepreisten Angebote dieser Auswahl reichen von einer modularen OMlocal!-Basis ab 0,99 Euro je Standort bis zu verwalteten theStacc Tarifen für 749 oder 999 US-Dollar pro Monat. matelso startet bei 35,40 Euro, während franchie LeadBOOST 1.000 bis 5.000 Euro einschließlich Mediabudget verlangt. Diese Beträge sind nicht direkt vergleichbar, weil sie andere Aufgaben enthalten. Viele Anbieter veröffentlichen gar keinen Betrag.

Fordern Sie daher eine Gesamtberechnung für Ihre heutige Standortzahl und den Bestand in zwölf Monaten an, einschließlich Einrichtung, Services, Medien, Nutzer und Steuern.

Ist eine Agentur oder eine Multi-Location-Plattform besser?

Eine Agentur passt besser, wenn Kampagnenstrategie, Creatives, tägliche Optimierung und Abstimmung fehlen. Eine Plattform passt, wenn ein internes Team bereits vorhanden ist und vor allem Daten, Rollen und Massenänderungen zentralisieren muss. Mischmodelle wie Adplorer, PinMeTo, advantago oder OMlocal! verbinden Software mit Betreuung. Vergleichen Sie nicht die Etiketten, sondern die Restarbeit: Wie viele Stunden braucht Ihr Team nach Vertragsstart noch pro Woche?

Lassen Sie sich einen echten Monatsablauf zeigen und markieren Sie jede Aufgabe, die intern bleibt. Ein günstiges Tool kann teuer sein, wenn es niemand zuverlässig bedient.

Braucht jeder Standort ein eigenes Google-Unternehmensprofil?

Ein eigenständiger, kundenbesuchter Standort benötigt in der Regel ein eigenes berechtigtes Google-Unternehmensprofil mit seiner tatsächlichen Adresse, Öffnungszeiten und passenden Kontaktdaten. Erfundenen Büros oder mehrfachen Profilen für denselben Standort gibt ein Marketinganbieter keine Berechtigung. Das Unternehmen sollte Inhaber der Profile bleiben und dem Dienstleister eine eigene Rolle geben. Vor einem Massenimport müssen Duplikate, Namenskonventionen, Kategorien und lokale Telefonnummern geprüft werden.

Bei Änderungen sollte der Anbieter ein Protokoll und einen Rückweg zeigen, damit eine falsche Öffnungszeit nicht gleichzeitig auf das ganze Filialnetz verteilt wird.

Wie bleibt die Marke zentral einheitlich und lokal relevant?

Trennen Sie feste und variable Bestandteile. Logo, Farben, Rechtstexte, Kernbotschaft und Budgetgrenzen bleiben zentral gesperrt. Standortname, Öffnungszeiten, lokale Aktion, Ansprechpartner und regionale Bildauswahl dürfen aus geprüften Feldern kommen. Ein Freigabeprozess braucht klare Schwellen: Standardbeiträge können nach Vorlage laufen, sensible Angebote oder Beschwerden gehen an eine benannte Person. Testen Sie das System mit zwei sehr unterschiedlichen Filialen. Wenn beide am Ende denselben austauschbaren Text erhalten, ist die Lokalisierung zu schwach.

Wenn jede Filiale die Marke frei verändert, fehlt zentrale Kontrolle.

Eignet sich theStacc für Unternehmen mit mehreren Standorten?

Ja, wenn der Engpass in unterstützter organischer Content-Produktion, Google-Unternehmensprofil-Arbeit und Social-Media-Veröffentlichung liegt. Managed Services können den unterstützten Ablauf über mehrere verbundene Standorte koordinieren. Vor dem Kauf müssen Standortkapazität und mögliche Aufpreise schriftlich bestätigt werden, weil die öffentliche Preisseite dafür keinen Betrag nennt. theStacc ist nicht passend für bezahlte Anzeigen, Verzeichnis- und Citation-Management, Geo-Grid-Messung, Standortseiten, Video oder Community-Management. Die Produktoberfläche ist nur auf Englisch verfügbar. Für Enterprise-SSO, Audit-Protokolle und umfangreiche Standortdaten-Governance ist PinMeTo die stärkere Wahl.

Sehen Sie sich den Workflow selbst an

Wählen Sie zuerst den Engpass, dann den Anbieter

Für ein kleineres Standortnetz mit fehlender organischer Veröffentlichung ist theStacc nach dieser Methodik die erste Prüfung. Benötigen Sie lokale Anzeigen und Store-Messung, gehört LocalPerformance nach vorn. Für Franchise-Abrechnung passt Adplorer, für Partnerportale MEHRKANAL und für Enterprise-Governance PinMeTo. Holen Sie zwei Angebote mit identischem Mengengerüst ein: heutige Standorte, Ausbauzahl, gewünschte Kanäle, Freigaberollen und vollständige Nebenkosten. Lassen Sie danach zwei oder drei Standorte als Pilot laufen.

Erst wenn Rollen, Datenexport und Fehlerfälle funktionieren, lohnt sich der Rollout auf das gesamte Netz.

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