Im Autohaus liegt das Material selten fern: neue Fahrzeuge, Übergaben, Werkstatttermine, Saisonchecks und Menschen im Betrieb. Der Engpass beginnt danach. Fotos müssen ausgewählt, Fahrzeugdaten geprüft, Texte angepasst und Beiträge veröffentlicht werden. Ein leerer Kalender löst davon nur den letzten Schritt.
Diese Liste trennt deshalb drei Käufe, die oft unter demselben Begriff landen. Werkstätten brauchen laufende Service- und Arbeitgeberinhalte. Händler mit mobile.de-Bestand können Fahrzeugdaten in Posts oder Videos umwandeln. Gruppen brauchen Freigaben, Rollen und ein Postfach. Der Modellfall für die Rangfolge ist ein Standort mit kleinem Team, höchstens 100 Euro oder US-Dollar Monatsbudget und ohne feste Redaktion.
Hinweis des Herausgebers: theStacc veröffentlicht diesen Vergleich und führt den eigenen Dienst auf Platz 1. Die Rangfolge folgt der offengelegten Gewichtung für einen kleinen Betrieb ohne eigene Social-Media-Redaktion. Sie ist keine unabhängige Auszeichnung. Es gab keine bezahlten Platzierungen und keine behaupteten Produkttests. Preise und Funktionen wurden am 20. August 2026 auf den verlinkten Anbieterseiten geprüft.
Die kurze Antwort
Für einen kleinen Kfz-Betrieb oder ein Autohaus ohne eigene Redaktion ist theStacc nach der hier gewichteten Methodik die beste Gesamtwahl: 30 Foto- und Textbeiträge für vier Netzwerke kosten 49 US-Dollar und können nach Freigabe automatisch erscheinen. A21 Social gewinnt bei mobile.de-zu-Video. Spinic passt besser zu einem deutschen Autohaus, das Instagram, Facebook, YouTube und WhatsApp als verbundenen Ablauf einkauft.
- theStacc Social Media — einen kleinen Kfz-Betrieb oder Händler, dem Themen, Texte und regelmäßige Veröffentlichung fehlen, nicht der Fahrzeugfeed
- A21 Social — Gebrauchtwagenhändler, die neue mobile.de-Inserate automatisch als Videos auf Instagram, TikTok, Facebook und YouTube veröffentlichen wollen
- Spinic Presenz — Autohäuser, die Instagram, Facebook, YouTube und WhatsApp in einem deutschsprachigen Automotive-Angebot bündeln möchten
- Autohaus.ai Auto3 — größere Händler und Autohausgruppen, die aus echten Fahrzeugfotos standardisierte Medienpakete in kalkulierbarer Menge produzieren
- Metricool — einen Betrieb mit fertigen Fotos und Textideen, der viele Netzwerke preiswert planen und deren Leistung auswerten möchte
- Buffer — eine Werkstatt mit vorhandenen Fotos und Texten, die höchstens drei Profile kostenlos oder wenige Profile günstig planen will
- LDB SocialRequest — Autohäuser, deren Service-Team Google- und Facebook-Anfragen sowie Bewertungen in einer zentralen Automotive-Kommunikationslösung bearbeiten soll
- Swat.io — Autohausgruppen mit mehreren Nutzern, Freigabestufen, vielen Kommentaren und Bedarf an deutscher Dokumentation
- Agorapulse — Händlergruppen, die zehn Profile, Kommentare, Nachrichten, Freigaben und Berichte mit mindestens einer verantwortlichen Person verwalten
Welcher Arbeitsgang soll im Autohaus verschwinden?
Ein Kfz-Betrieb sollte vor dem Tarifvergleich einen wiederkehrenden Arbeitsgang benennen. Für eine freie Werkstatt kann das der wöchentliche Beitrag zu Reifenwechsel, Klimaservice, Hauptuntersuchung oder Ausbildung sein. Ein Gebrauchtwagenhändler braucht eher einen Weg vom Inserat zu Instagram und TikTok. Eine Autohausgruppe muss Beiträge, Kommentare und Freigaben über mehrere Standorte verteilen.
Deutsche Betriebe müssen außerdem ihre Veröffentlichung kontrollieren. § 5 DDG verlangt für geschäftsmäßige digitale Dienste leicht erkennbare und unmittelbar erreichbare Anbieterinformationen. Wer gegenüber Verbrauchern mit Preisen wirbt, muss die Preisangabenverordnung beachten. Bei Finanzierungswerbung kommen weitere Pflichtangaben hinzu. Software kann Felder und Freigaben bereitstellen. Die rechtliche Verantwortung bleibt beim Betrieb.
Bei Reels gehört die Tonspur in die Prüfung. Meta beschränkt Teile der lizenzierten Musikbibliothek für Unternehmenskonten. Klären Sie daher Musikrechte, Fahrzeugdaten und Freigabe vor dem Start.
Branchenspezifische Nachweise, nach denen Sie fragen sollten
- Der Anbieter löst den benannten Engpass: Themen und Texte, Fahrzeugmedien, Veröffentlichung oder Kundenkommunikation.
- Autohaus und Werkstatt werden getrennt betrachtet; ein mobile.de-Ablauf hilft einer reinen Werkstatt nur selten.
- Fahrzeugpreis, Laufleistung, Ausstattung, Finanzierung, Verfügbarkeit und Standort können vor Veröffentlichung geprüft werden.
- Konten bleiben Eigentum des Betriebs; der Anbieter erhält passende Rollen statt persönliche Hauptzugänge.
- Musik, Personenfotos, Logos und Herstellerunterlagen haben eine geklärte kommerzielle Nutzungserlaubnis.
So haben wir die Anbieter bewertet
Die Rangfolge beantwortet eine enge Kaufentscheidung: Welche Social-Media-Management-Software nimmt einem einzelnen deutschen Autohaus oder Kfz-Betrieb ohne feste Redaktion die meiste wiederkehrende Foto- und Textarbeit für höchstens 100 Euro oder US-Dollar im Monat ab? Produktion und Veröffentlichung erhalten 30 Prozent. Ein System, das Themen und Fassungen erstellt und anschließend veröffentlicht, liegt vor einem Kalender, der auf fertige Beiträge wartet.
Automotive-Eignung zählt 25 Prozent. Punkte gibt es für mobile.de- oder Bestandsbezug, Fahrzeugdaten, Medien aus echten Fahrzeugfotos und die getrennte Eignung für Handel und Werkstatt. Dieser Teil verändert die Reihenfolge stark. A21 Social und Autohaus.ai liegen für Fahrzeugvideos klar vor theStacc. Ein Betrieb ohne Fahrzeughandel hat von dieser Stärke jedoch wenig und braucht Themen jenseits einzelner Inserate.
Kanäle und Community-Arbeit erhalten 20 Prozent. Instagram und Facebook bilden den Mindestfall. TikTok, YouTube, LinkedIn, X, Google Unternehmensprofil, WhatsApp, Kommentare und Nachrichten zählen nur, wenn eine offizielle Produktseite sie nennt. Preis und Kostenklarheit erhalten 15 Prozent. Verglichen wird der kleinste sinnvolle Tarif für einen Standort; Jahresbindung, Nutzer, Profile, Fahrzeugmenge und Einrichtung bleiben sichtbar.
Unter dieser Gewichtung steht theStacc auf Platz 1, weil 30 laufende Foto- und Textbeiträge, vier plattformspezifische Fassungen und Veröffentlichung für 49 US-Dollar zusammenkommen. A21 Social ist die bessere Wahl für mobile.de-Fahrzeuge als Kurzvideo. Spinic gewinnt für den Autohaus-Ablauf mit Instagram, WhatsApp, YouTube und Facebook. LDB SocialRequest, Swat.io oder Agorapulse sind stärker, wenn Kundenanfragen und Kommentare der Hauptengpass sind.
| Kriterium | Gewichtung | Was gezählt hat |
|---|---|---|
| Produktion und Veröffentlichung | 30 % | Themen, Texte, Bildfassungen, Planung, Freigabe und Veröffentlichung werden getrennt bewertet. Ein leerer Kalender erhält weniger Punkte. |
| Automotive-Eignung | 25 % | Fahrzeugbestand, mobile.de, echte Fahrzeugfotos, Datenaktualität sowie die Trennung von Handel und Werkstatt bestimmen den Branchenwert. |
| Kanäle und Kundenkommunikation | 20 % | Instagram und Facebook sind der Grundfall. Videoportale, LinkedIn, X, WhatsApp, Inbox, Kommentare und Nachrichten zählen als belegter Zusatznutzen. |
| Preis für einen Standort | 15 % | Der kleinste sinnvolle Tarif zählt. Profile, Nutzer, Fahrzeuge, Jahreszahlung, Umsatzsteuer, Einrichtung und Zusatzmodule bleiben im Vergleich sichtbar. |
| Kontrolle und Deutschland-Fit | 10 % | Freigaben, Rollen, deutsche Unterlagen, Europreis und klare Vertragswege senken Einführungsaufwand und Fehlveröffentlichungen. |
Jeder Anbieter musste dieselben Mindestanforderungen erfüllen, bevor seine Position überhaupt betrachtet wurde.
- Eine offizielle Produktseite dokumentiert Erstellung, Planung, Veröffentlichung, Analyse oder Social-Media-Kommunikation.
- Eine offizielle Preis- oder Tarifseite nennt einen Preis oder macht fehlende öffentliche Preise erkennbar.
- Mindestens eine echte Stärke und zwei kaufrelevante Grenzen lassen sich ohne erfundene Tests beschreiben.
Die recherchierte Anbieterliste
Die Platzierungen folgen der veröffentlichten Methodik und dem Stichtag der Quellen; sie sind keine Ergebnisgarantie. Jede Karte nennt die stärkste Eignung und die Einschränkung, die eine Kaufentscheidung am ehesten verändert.
Belegte Stärken
- 30 Beiträge pro Monat verbinden Themenfindung, Textfassungen, Markenmotiv und Veröffentlichung in einem festen Einstiegspreis.
- Instagram, LinkedIn, Facebook und X erhalten eigene Fassungen statt eines unveränderten Textes auf allen Netzwerken.
- Autopilot, Freigabe vor Veröffentlichung und manueller Modus erlauben unterschiedliche Kontrolle für Service-, Preis- und Arbeitgeberthemen.
Zu prüfende Grenzen
- Kein mobile.de-, AutoScout24-, DMS- oder Fahrzeugfeed-Anschluss aktualisiert Inserate oder verkaufte Fahrzeuge.
- TikTok, YouTube, Reels, Stories und Videoerstellung sind nicht enthalten.
- Kommentare, Direktnachrichten, Social Listening und eine gemeinsame Service-Inbox fehlen.
theStacc gewinnt den definierten Modellfall durch 30 erstellte und veröffentlichte Beiträge für vier Netzwerke zu 49 US-Dollar. Für mobile.de-Automation, TikTok, Reels, YouTube, Kommentare oder eine deutsche Produktoberfläche ist es nicht die richtige Wahl.
Das Social-Media-Modul erstellt Beiträge für Instagram, LinkedIn, Facebook und X. Ein Thema erhält je Netzwerk eine passende Textfassung. Der Betrieb kann Autopilot, Freigabe vor Veröffentlichung oder manuelle Steuerung wählen. Eigene Logos werden auf Motive gesetzt. Im Einstieg sind 30 Beiträge pro Monat für 49 US-Dollar enthalten.
Der Ansatz passt zu Werkstattthemen, Arbeitgeberinhalten, Veranstaltungen, saisonalen Erinnerungen und Einblicken in den Betrieb. Der Redaktionskalender beginnt nicht leer. Trotzdem müssen echte Fahrzeugfotos, Preise, Öffnungszeiten und Leistungsdetails vom Betrieb kommen oder geprüft werden. theStacc greift nicht auf ein DMS, mobile.de oder AutoScout24 zu.
Die Grenzen sind für Autohäuser erheblich. TikTok, YouTube, Pinterest, Threads, Reels, Stories und Videoerstellung gehören nicht zum Produkt. Kommentare und Direktnachrichten landen nicht in einer gemeinsamen Inbox. Die Produktoberfläche ist Englisch. Deutsche Beiträge ändern diese Bediengrenze nicht.
Geprüfte Quellen: theStacc Social Media, Umfang und Grenzen, abgerufen am 20.08.2026, theStacc Preise, abgerufen am 20.08.2026
Belegte Stärken
- Neue mobile.de-Inserate werden erkannt und aus vorhandenen Fotos sowie Daten in Kurzvideos umgewandelt.
- Instagram, TikTok, Facebook und YouTube sind im veröffentlichten Starterumfang enthalten.
- 29 Euro netto für sieben Videos ist der niedrigste dokumentierte Automotive-Videoeinstieg in dieser Liste.
Zu prüfende Grenzen
- Werkstätten ohne Fahrzeugbestand profitieren kaum vom mobile.de-zentrierten Ablauf.
- Starter enthält nur sieben Videos und behält die A21-Social-Kennzeichnung.
- Allgemeine Service-, Team- und Arbeitgeberinhalte brauchen einen zusätzlichen Themen- und Freigabeprozess.
A21 Social gewinnt klar beim günstigen Weg vom mobile.de-Inserat zum Kurzvideo. Der Starter kostet weniger als theStacc. Platz 2 entsteht nur, weil der Modellfall auch Werkstattthemen und laufende Inhalte jenseits des Fahrzeugbestands bewertet.
A21 Social findet neue mobile.de-Inserate, erstellt aus vorhandenen Fotos und Fahrzeugdaten Kurzvideos und veröffentlicht sie auf Facebook, Instagram, TikTok und YouTube. Genau dieser Ablauf fehlt allgemeinen Social-Media-Tools. Für einen Händler mit aktuellem Bestand kann das den größten manuellen Block aus dem Kalender nehmen.
Starter kostet 29 Euro netto pro Monat und enthält sieben Videos mit Sprachausgabe. Pro kostet 79 Euro und ergänzt individuelles Branding ohne A21-Kennzeichnung, bevorzugten Support sowie einen Planer. Enterprise kostet 149 Euro und erhöht das Kontingent auf 15 Videos. Alle drei Tarife nennen automatische Veröffentlichung auf vier Plattformen.
Die Stärke ist zugleich die Grenze. Das Produkt beginnt beim Fahrzeugangebot. Eine reine Werkstatt ohne mobile.de-Bestand gewinnt wenig. Auch Teamgeschichten, Ausbildung, Serviceerklärungen, Unfallhilfe oder saisonale Werkstattkampagnen benötigen eigenes Material und einen separaten Redaktionsablauf, sofern sie nicht aus einem Inserat entstehen.
Geprüfte Quellen: A21 Social Tarife, mobile.de-Ablauf und Plattformen, abgerufen am 20.08.2026
Belegte Stärken
- Instagram, Facebook, YouTube und WhatsApp werden als gemeinsamer Autohaus-Ablauf statt als allgemeiner Profilkalender angeboten.
- Smart Planner und wiederverwendbare Vorlagen passen zu regelmäßigen Fahrzeug- und Händlerformaten.
- Deutsche Produktseiten, Europreis und Automotive-Fokus erleichtern die interne Beschaffung im Autohaus.
Zu prüfende Grenzen
- 99 Euro netto bilden nur den Einstieg; zusätzliche Kanäle, Kreativleistungen und Integrationen können den Preis erhöhen.
- LinkedIn, TikTok und Google Unternehmensprofil werden nicht als Teil der vier Kernkanäle ausgewiesen.
- Eine reine Werkstatt kann für Autohaus- und Fahrzeugsuchfunktionen bezahlen, die sie nicht benötigt.
Spinic ist die stärkste Wahl für ein deutsches Autohaus, das vier automotive-nahe Kernkanäle als gemeinsames Paket einkauft. theStacc liegt im Modellfall vorn, weil es günstiger startet und laufende Textproduktion für Werkstatt- und Markenthemen stärker gewichtet wird.
Presenz verbindet laut Spinic Instagram, WhatsApp, YouTube und Facebook. Ein Smart Planner und vorlagenbasierte Motive sollen Regelmäßigkeit und Wiederverwendung organisieren. Der Zuschnitt auf Autohäuser reduziert Erklärungsarbeit gegenüber einem allgemeinen Kalender. LinkedIn, TikTok und das Google Unternehmensprofil werden als mögliche Erweiterungen beschrieben.
Der veröffentlichte Einstieg kostet 99 Euro monatlich zuzüglich Mehrwertsteuer. SmartSearch ist in bezahlten Paketen enthalten und kann separat 39 Euro kosten. Weitere kreative Leistungen, Integrationen und lokale Sichtbarkeitsbausteine werden individuell ergänzt. Der sichtbare Grundpreis ist deshalb nicht automatisch die Endrechnung für jeden gewünschten Kanal.
Für Händler ist der verbundene Mix aus Fahrzeugpräsenz, WhatsApp und YouTube interessanter als die vier Netzwerke von theStacc. Eine freie Werkstatt, die hauptsächlich Facebook und Instagram mit Serviceinhalten bespielt, sollte dagegen prüfen, ob sie SmartSearch und den Autohaus-Zuschnitt tatsächlich nutzt.
Geprüfte Quellen: Spinic Preise und Presenz-Umfang, abgerufen am 20.08.2026, Spinic Kanäle für Autohäuser, abgerufen am 20.08.2026
Belegte Stärken
- Echte Fahrzeugfotos bilden die Grundlage für Bilder, Social-Media-Motive, Banner und Videos.
- Pakete nennen konkrete Fahrzeugmengen und Medienkontingente für 30 bis 200 Fahrzeuge pro Monat.
- Instagram- und Facebook-Motive sind im Basic-Paket in einer definierten Stückzahl enthalten.
Zu prüfende Grenzen
- Basic kostet 399 Euro netto monatlich plus 990 Euro einmalige Implementierung.
- Credits und verschiedene Apps machen eine genaue Nutzungskalkulation vor Vertragsabschluss notwendig.
- Für eine Werkstatt ohne hohen Fahrzeugdurchsatz sind Menge und Einrichtungsaufwand meist zu groß.
Auto3 gewinnt bei Fahrzeugmedien, Stückzahl und visueller Einheitlichkeit. Es ist im Modellfall nicht Platz 1, weil Basic bei 399 Euro netto beginnt und zusätzlich 990 Euro Implementierung kostet. Für 30 bis 200 Fahrzeuge pro Monat ist es jedoch näher am Kernprozess als ein allgemeiner Social-Kalender.
Autohaus.ai startet beim Smartphone-Foto. Auto3 bereitet Fahrzeugbilder auf und erstellt Social-Media-Motive, Banner und Videos aus Fahrzeugdaten. Die Seite zeigt Pakete für 30, 50, 100 oder 200 Fahrzeuge pro Monat. Damit richtet sich das Produkt an einen wiederholbaren Bestandsprozess, nicht nur an einzelne manuell geplante Posts.
Basic kostet 399 Euro netto pro Monat für 30 Fahrzeuge und enthält unter anderem 30 Instagram-Motive, 30 Facebook-Motive sowie Google-Banner. Advanced kostet 499 Euro für 50 Fahrzeuge. Premium liegt bei 899 Euro für 100 Fahrzeuge, Ultra bei 1.598 Euro für 200. Je Paket fällt eine Implementierungsgebühr von 990 Euro an.
Der Preis pro Fahrzeug sinkt mit dem Volumen, doch das Paket bleibt für eine kleine Werkstatt groß. Ein Betrieb muss außerdem klären, welche Apps und Credits für Fotos, Social Posts oder Videos verbraucht werden. Die öffentliche Tabelle nennt Kontingente; sie ersetzt kein Angebot für den konkreten Mix.
Geprüfte Quellen: Autohaus.ai Auto3 Funktionen, Pakete und Preise, abgerufen am 20.08.2026
Belegte Stärken
- Kostenloser Einstieg für eine Marke und bis zu 20 geplante Inhalte pro Monat.
- Starter ab 16 Euro verbindet mehrere Marken, zusätzliche Netzwerke und exportierbare Berichte.
- Planung, Wettbewerbsprofile und Analyse helfen einem Betrieb, vorhandene Inhalte über mehrere Kanäle zu steuern.
Zu prüfende Grenzen
- Der kostenlose Tarif schließt LinkedIn und X aus; der Betrieb muss für diese Kanäle wechseln.
- Fahrzeugfeed, mobile.de-Erkennung und automatische Behandlung verkaufter Fahrzeuge fehlen als belegter Branchenablauf.
- Fotos, korrekte Fahrzeugdaten, Kampagnenidee und Freigabe bleiben weitgehend beim Betrieb.
Metricool ist die beste günstige Planungswahl dieser Liste. Es gewinnt gegen theStacc bei Kanalbreite, Analyse und mehreren Marken. Es verliert im Modellfall, weil der Betrieb den redaktionellen Stoff, die Fahrzeugprüfung und den Großteil der Content-Produktion weiterhin selbst organisieren muss.
Metricool bündelt Planung, Veröffentlichung und Analyse für soziale Netzwerke. Der kostenlose Tarif verwaltet eine Marke und plant bis zu 20 Inhalte pro Monat, schließt jedoch LinkedIn und X aus. Starter ergänzt diese Kanäle, Berichte sowie weitere Marken. Für einen kleinen Betrieb ist das ein günstiger Weg von fertigem Inhalt zur Veröffentlichung.
Die deutsche Preisseite zeigt Starter ab 16 Euro monatlich bei jährlicher Abrechnung für bis zu fünf Marken. Bis zu zehn Marken kosten 29 Euro. Advanced beginnt bei 43 Euro und ergänzt Team- und Kundenverwaltung. Die Seite weist darauf hin, dass Mehrwertsteuer hinzukommen kann und Veröffentlichung einer Fair-Use-Regel unterliegt.
Metricool liefert einen KI-Assistenten, ist aber kein Automotive-Produkt. mobile.de, Fahrzeugfeeds, verkaufte Fahrzeuge und Pflichtangaben werden nicht als branchenspezifischer Ablauf behandelt. Ein Autohaus braucht daher Vorlagen und eine Person, die Daten prüft. Auch Werkstattfotos, Teamgeschichten und echte Angebote entstehen nicht allein durch den Kalender.
Geprüfte Quellen: Metricool deutsche Preisliste und Tarifgrenzen, abgerufen am 20.08.2026, Metricool Hilfe zu Tarifunterschieden, abgerufen am 20.08.2026
Belegte Stärken
- Bis zu drei Kanäle lassen sich kostenlos mit zehn geplanten Beiträgen je Kanal betreiben.
- Der Preis pro Kanal macht die Rechnung für einen einzelnen Standort leicht nachvollziehbar.
- Breite Kanalliste einschließlich Instagram, Facebook, TikTok, YouTube, LinkedIn, X und Google Unternehmensprofil.
Zu prüfende Grenzen
- Buffer plant vorhandene Inhalte; ein vollständiger Automotive-Redaktionsablauf entsteht nicht automatisch.
- Jedes Profil zählt einzeln, sodass Standorte und mehrere Marken die Rechnung vergrößern.
- mobile.de, DMS, Fahrzeugdaten und verkaufte Inserate sind keine dokumentierten Automotive-Funktionen.
Buffer gewinnt bei einfachem Einstieg und nachvollziehbarer Abrechnung pro Profil. Vier Kanäle bleiben günstig. Der Betrieb muss die eigentliche Redaktion jedoch selbst liefern. Für Fahrzeugfeed, Videoautomation oder deutsche Automotive-Vorlagen ist Buffer kein Ersatz.
Buffer verwaltet jedes Social-Media-Profil als eigenen Kanal. Der kostenlose Tarif verbindet bis zu drei Kanäle und hält je Kanal zehn geplante Beiträge in der Warteschlange. Essentials ergänzt erweiterte Analyse und mehr Planungskapazität. Instagram, Facebook, TikTok, YouTube, LinkedIn, X und Google Unternehmensprofil stehen in der offiziellen Kanalliste.
Essentials kostet bei jährlicher Zahlung 5 US-Dollar je Kanal und Monat. Monatlich berechnet Buffer laut Hilfe 6 US-Dollar für die ersten zehn Kanäle. Vier Profile kosten damit 20 US-Dollar im Jahresmodell oder 24 US-Dollar bei monatlicher Zahlung. Team verdoppelt den Preis für Freigaben und mehrere Nutzer.
Für eine Werkstatt, die wöchentlich echte Fotos und fertige Texte produziert, ist das schwer zu schlagen. Buffer wird schwächer, sobald niemand die Inhalte erstellt. Der KI-Assistent ändert daran nur teilweise etwas: Fahrzeugdaten, Angebote, Mitarbeiterfreigaben und lokaler Kontext müssen weiterhin als verlässlicher Input vorliegen.
Geprüfte Quellen: Buffer Preise, Kanäle und Tarifumfang, abgerufen am 20.08.2026, Buffer Hilfe zur Abrechnung pro Kanal, Stand Juli 2026
Belegte Stärken
- Der Anbieter nennt Autohäuser und Kfz-Betriebe ausdrücklich als Zielgruppe.
- Social-Media-Kontakte und Google-Bewertungen werden als zentraler Kommunikationsablauf statt als reiner Kalender behandelt.
- Antworten aus einem Portal können Service, Verkauf und Empfang bei klaren Zuständigkeiten helfen.
Zu prüfende Grenzen
- Ein öffentlicher Preis für Modul, Nutzer, Standort oder Einrichtung ist nicht verfügbar.
- Laufende Beitragserstellung und Fahrzeugvideo-Produktion sind nicht der belegte Kern der Produktseite.
- Unterstützte Interaktionstypen, Exporte und konkrete Plattformgrenzen müssen im Angebot geprüft werden.
LDB SocialRequest gewinnt bei der autohausspezifischen Kundenkommunikation. Es beantwortet einen anderen Engpass als theStacc: eingehende Kontakte statt laufender Content-Produktion. Ein öffentlicher Preis fehlt, daher kann es im budgetgewichteten Modellfall nicht weiter oben stehen.
SocialRequest ist Teil der LDB CXBox und richtet sich ausdrücklich an Autohäuser und Kfz-Betriebe. Die Produktseite beschreibt die Einbindung beliebter Social-Media-Kanäle in einen gemeinsamen Kommunikationsablauf. Mitarbeiter können aus dem Portal antworten, ohne sich einzeln auf jedem Netzwerk anzumelden.
Der dokumentierte Schwerpunkt liegt auf Kundenkontakt, Google-Bewertungen und Reaktionszeiten. Das passt zu einem Autohaus, in dem Verkauf, Service und Empfang dieselben Anfragen sehen müssen. Ein Content-Kalender allein hilft dort wenig, weil die eigentliche Arbeit nach der Veröffentlichung beginnt.
Die Produktseite nennt keinen öffentlichen Monats- oder Einrichtungspreis. Deshalb lautet der Preis in diesem Vergleich nicht null, sondern nicht öffentlich verfügbar. Interessenten sollten CXBox-Grundkosten, SocialRequest-Modul, Nutzer, Standorte, Onboarding, Schnittstellen und Mindestlaufzeit in einem schriftlichen Angebot trennen lassen.
Geprüfte Quellen: LDB SocialRequest für Autohäuser und Kfz-Betriebe, abgerufen am 20.08.2026
Belegte Stärken
- Publisher, Freigabestatus, Rollen, Entwürfe und Asset-Bibliothek bilden einen nachvollziehbaren Teamablauf.
- Inbox und Antwortfunktionen passen zu Autohäusern mit hohem Kommentar- und Nachrichtenaufkommen.
- Deutsche Produktoberfläche, deutsche Serverangabe und DACH-Support erleichtern Vertrags- und Einführungsprüfung.
Zu prüfende Grenzen
- Der aktuelle öffentliche Seitenabruf liefert keinen verlässlichen Paketendpreis für Small, Medium oder Large.
- Mehr Nutzer, Accounts, Workspaces und Inbox-Funktionen können die Kosten deutlich verändern.
- Fahrzeugfeed, mobile.de-Erkennung und Bestandsvideo-Automation sind nicht der dokumentierte Kern.
Swat.io ist die stärkste DACH-Wahl für strukturierte Teamfreigaben und Community-Arbeit. Es liegt im Modellfall hinter günstigeren Werkzeugen, weil der aktuelle öffentliche Seitenabruf keinen belastbaren Endpreis ausweist und der Betrieb den redaktionellen Stoff weiterhin selbst liefern muss.
Swat.io kombiniert Publisher, Inhaltskalender, Entwürfe, Beitragsstatus, Vorschau und Analyse. Je nach Paket kommen Zuweisungen, Freigaben, Kampagnen, Asset-Bibliothek und Inbox hinzu. Small umfasst drei Social Accounts, zwei Nutzer und einen Workspace. Medium erhöht auf fünf Accounts, fünf Nutzer und zwei Workspaces.
Die aktuelle Preisseite zeigt die Paketlogik, aber die Beträge werden im maschinell abrufbaren Stand nicht verlässlich ausgegeben. Zusatzkontingente sind nur im Large-Paket vorgesehen: 20 Euro je Nutzer, 25 Euro je Social Account und 30 Euro je Workspace pro Monat, jeweils mit genanntem Rabatt bei jährlicher Zahlung. Für den Gesamtpreis ist ein Angebot nötig.
Serverstandort Deutschland, deutschsprachige Oberfläche und klare Teamrollen sind echte DACH-Vorteile. Für eine Gruppe mit Herstellermarken, Standorten und Freigabeverantwortlichen kann das wichtiger sein als automatische Themenproduktion. Die Inbox passt außerdem besser zu einem aktiven Kundendienst als dieStacc oder Buffer.
Geprüfte Quellen: Swat.io Pakete, Kontingente, Freigaben und Add-ons, abgerufen am 20.08.2026
Belegte Stärken
- Standard enthält zehn Profile, Veröffentlichung, gemeinsame Inbox und Basisberichte für einen Nutzer.
- Google Business sowie große Social-Netzwerke können in einem Arbeitsbereich zusammengeführt werden.
- Professional und Advanced ergänzen Zuweisungen, Moderationsregeln und tiefere Berichte für größere Teams.
Zu prüfende Grenzen
- 99 US-Dollar monatlich für einen Nutzer liegt über günstigen Kalendern und dem theStacc-Einstieg.
- Jeder zusätzliche Nutzer kostet den vollen Tarifpreis, ohne das gemeinsame Profilkontingent automatisch zu erhöhen.
- Automotive-Feeds, mobile.de und verkaufte Fahrzeuge werden nicht als branchenspezifischer Ablauf behandelt.
Agorapulse gewinnt bei einer umfangreichen Inbox und zehn Profilen im Grundtarif. Es ist für einen einzelnen kleinen Betrieb teurer als theStacc, Metricool oder Buffer und erstellt keinen automotive-spezifischen Fahrzeugablauf. Der Nutzen steigt mit dem Interaktionsvolumen.
Agorapulse Standard plant und veröffentlicht Beiträge, bündelt organische Kommentare sowie Nachrichten und erstellt Basisberichte. Der Tarif enthält einen Nutzer und zehn Social Profiles. Die offizielle Preisseite nennt Facebook, Instagram, Threads, X, LinkedIn, YouTube, Pinterest, Google Business, TikTok, Bluesky und Reddit als unterstützte Netzwerke.
Standard kostet 99 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei monatlicher Zahlung oder 79 US-Dollar im Jahresmodell. Professional liegt bei 149 beziehungsweise 119 US-Dollar. Advanced kostet 199 beziehungsweise 149 US-Dollar. Zusätzliche Nutzer werden nach dem Preis-pro-Nutzer-Modell berechnet; die zehn enthaltenen Profile bleiben dabei gemeinsam genutzt.
Für ein Autohaus mit mehreren Facebook-, Instagram- und Google-Profilen ist die Rechnung oft günstiger als eine reine Kanalabrechnung plus separates Postfach. Kommentare zu Fahrzeugen, Servicefragen und Google-Bewertungen können im gleichen Arbeitsbereich landen. Das ist ein anderer Vorteil als die automatische Erstellung von Bestandsvideos.
Geprüfte Quellen: Agorapulse Preise und Funktionen, abgerufen am 20.08.2026, Agorapulse Preis-pro-Nutzer-Erklärung, Stand 08.07.2026
Vergleichen Sie den Workflow am eigenen Unternehmen
Prüfen Sie die unterstützten Managed Services, Freigabeoptionen, Veröffentlichungsziele und sichtbaren Grenzen von theStacc, bevor Sie sich entscheiden.
Alle neun Lösungen nach demselben Maßstab
| Anbieter | Leistungsmodell | Belegter Leistungsumfang | Geeignet für | Wesentliche Einschränkung |
|---|---|---|---|---|
| theStacc | erstellt und veröffentlicht Foto-/Textbeiträge | 30 Beiträge, Instagram, LinkedIn, Facebook, X | kleiner Betrieb ohne Redaktion | kein Video, Feed oder Community-Postfach |
| A21 Social | mobile.de zu Kurzvideo und Veröffentlichung | 7 oder 15 Videos, vier Videokanäle | Gebrauchtwagenbestand | enger Inseratsfokus |
| Spinic Presenz | Autohaus-Paket mit Planer und Vorlagen | Instagram, WhatsApp, YouTube, Facebook | deutsches Autohaus | Erweiterungen individuell |
| Autohaus.ai Auto3 | Fahrzeugfoto zu Medienpaket | 30 bis 200 Fahrzeuge pro Monat | hoher Fahrzeugdurchsatz | 399 € plus Einrichtung |
| Metricool | Planung und Analyse | eine bis viele Marken, breite Netzwerke | fertige Inhalte günstig verteilen | keine Automotive-Logik |
| Buffer | Kalender pro Kanal | drei Kanäle kostenlos, weitere pro Kanal | einfacher DIY-Ablauf | Redaktion bleibt intern |
| LDB SocialRequest | zentrale Kundenkommunikation | Social-Kanäle und Google-Bewertungen | Service- und Verkaufsteams | Preis nicht öffentlich |
| Swat.io | Publisher, Freigaben und Inbox | Workspaces, Rollen, DACH-Teamablauf | Autohausgruppen | Endpreis im Abruf nicht sichtbar |
| Agorapulse | Publisher, Inbox und Berichte | 10 Profile je Grundtarif | hohes Interaktionsvolumen | Preis je Nutzer |
So wählen Händler und Werkstätten ohne Fehlkauf
Beginnen Sie nicht mit einer Demo. Schreiben Sie zuerst zehn reale Aufgaben der vergangenen vier Wochen auf: Fahrzeugpost erstellt, Foto retuschiert, Preis geprüft, Beitrag freigegeben, Kommentar beantwortet, Bewertung bearbeitet oder Bericht erstellt. Das häufigste und teuerste Muster bestimmt die Kategorie. Erst danach lohnt sich ein Vergleich der Anbieter innerhalb dieser Kategorie.
Werkstatt, Fahrzeughandel und Autohausgruppe brauchen andere Systeme
Eine freie Werkstatt veröffentlicht eher dauerhafte Themen: Reifenwechsel, Bremsen, Klimaanlage, Hauptuntersuchung, Unfallschaden, Ausbildung und Öffnungszeiten. Dafür passen theStacc, Metricool oder Buffer, je nachdem ob Erstellung oder nur Planung fehlt. Ein mobile.de-Generator hilft erst, wenn die Werkstatt tatsächlich Fahrzeuge verkauft.
Beim Fahrzeughandel ändert sich der Takt mit dem Bestand. A21 Social passt zu günstiger Videoautomation aus Inseraten. Auto3 passt zu größeren Fotomengen und standardisierten Medienpaketen. Spinic verbindet mehrere Autohaus-Kanäle. Der wichtigste Prüfpunkt ist nicht die Videolänge, sondern die Behandlung verkaufter, reservierter oder preislich geänderter Fahrzeuge.
Eine Gruppe mit vielen Standorten kauft schließlich Rollen und Zuständigkeit. Swat.io, Agorapulse, Hootsuite oder LDB SocialRequest können besser passen, wenn Kommentare, Nachrichten und Freigaben verteilt werden müssen. Ein Generator ohne Inbox lässt diese Arbeit unangetastet. Ein Inbox-Tool ohne Redaktion lässt dagegen den Kalender leer.
Budget unter 50 Euro: ein enger Ablauf muss reichen
Unter 50 Euro stehen mehrere echte Optionen bereit. A21 Social Starter kostet 29 Euro für sieben Fahrzeugvideos. Metricool kann kostenlos beginnen oder ab 16 Euro mehrere Marken verwalten. Buffer kostet für vier Kanäle 20 US-Dollar im Jahresmodell. theStacc startet bei 49 US-Dollar mit 30 erstellten Beiträgen.
Zwischen 50 und 150 Euro: Kanäle oder Zusammenarbeit priorisieren
In diesem Band liegen A21 Pro, Spinic Presenz, Agorapulse Standard im Jahresmodell und theStacc mit höheren Beitragsmengen. Der Mehrpreis sollte einen sichtbaren Arbeitsgang kaufen: individuelles Video-Branding, WhatsApp- und YouTube-Ablauf, gemeinsame Inbox oder mehr laufende Produktion. Mehr Logos auf der Integrationsseite reichen als Begründung nicht.
Ab 399 Euro: Automotive-Medien müssen einen Produktionsprozess ersetzen
Auto3 Basic kostet 399 Euro monatlich plus 990 Euro Implementierung. Dieser Betrag ist nur sinnvoll, wenn echte Fahrzeugmengen durch einen festen Foto-, Daten- und Freigabeprozess laufen. Teilen Sie den Jahrespreis durch die Zahl der tatsächlich verwendeten Fahrzeugpakete, nicht durch den maximal gebuchten Tarif.
Die Demo braucht echte Konten und einen schwierigen Beispieldatensatz
- Welche Profile, Standorte und Nutzer sind im schriftlichen Preis enthalten?
- Kann ein verkauftes oder reserviertes Fahrzeug alle geplanten Beiträge stoppen?
- Woher stammen Preis, Ausstattung, Laufleistung, Standort und Finanzierungsdaten?
- Kann jede Veröffentlichung bis zur Freigabe einer benannten Person warten?
- Welche Videoformate und Musikquellen sind für kommerzielle Nutzung freigegeben?
- Wer besitzt Meta Business Manager, YouTube-Kanal und verbundene Google-Konten?
- Lassen sich Entwürfe, Medien, Berichte und Gesprächshistorien exportieren?
- Welche Kosten entstehen bei zweitem Standort, zweitem Nutzer und zusätzlichem Profil?
Einführung und Wechsel: erst Besitz klären, dann automatisieren
Der Betrieb sollte Hauptinhaber seiner Social-Konten bleiben. Legen Sie Rollen für Anbieter und Agenturen an, statt persönliche Passwörter zu teilen. Erfassen Sie außerdem vorhandene Medienrechte, Impressumslink, Datenschutzhinweise, Antwortvorlagen und Freigabeverantwortliche. Diese Vorarbeit entscheidet, ob Automation sicher laufen kann.
Exportieren Sie vor einem Wechsel Kalender, Medien, Berichte und relevante Gesprächshistorien, soweit das alte System dies erlaubt. Planen Sie eine Woche ohne doppelte Automatisierung. Zwei gleichzeitig aktive Kalender können denselben Beitrag veröffentlichen oder widersprüchliche Fahrzeugdaten verteilen. Starten Sie mit Freigabe und schalten Sie Autopilot erst nach mehreren korrekten Durchläufen ein.
Fehler, die einen SEO-Vergleich wertlos machen
- Werkstatt und Fahrzeughandel gleich behandeln. Werkstattthemen bleiben lange gültig. Fahrzeugangebote ändern sich schnell. Beide Abläufe brauchen andere Datenquellen, Vorlagen und Stoppsignale.
- Einen Kalender als Redaktion kaufen. Buffer, Metricool und andere Planer verteilen fertige Inhalte effizient. Ohne Fotos, Themen und verantwortliche Person bleibt auch der beste Kalender leer.
- Videos ohne Rechteprüfung automatisieren. Unternehmenskonten haben nicht automatisch Zugriff auf jede Musik. Personenfotos, Logos und Herstellermaterial brauchen ebenfalls geklärte Nutzung.
- Nur den sichtbaren Startpreis vergleichen. Nutzer, Profile, Standorte, Fahrzeuge, Jahresbindung, Umsatzsteuer, Einrichtung, Inbox und Zusatzkanäle verändern die echte Rechnung.
- Verkaufte Fahrzeuge weiterplanen. Ein Bestandsablauf braucht ein Stoppsignal für verkauft, reserviert oder preislich geändert. Sonst wird aus Automatisierung eine Quelle falscher Angebote.
Häufige Fragen
Für regelmäßige Foto- und Textbeiträge ohne eigene Redaktion ist theStacc nach dieser Methodik die beste Gesamtwahl: 30 Beiträge für Instagram, LinkedIn, Facebook und X kosten 49 US-Dollar. Fahrzeugdaten und echte Fotos müssen geprüft werden.Wenn mobile.de-Inserate automatisch zu Kurzvideos werden sollen, ist A21 Social ab 29 Euro die passendere Wahl. Spinic passt besser, wenn WhatsApp und YouTube zum deutschen Autohaus-Ablauf gehören. Die Aufgabe entscheidet, nicht der höchste Rang allein.
Meist ja. Eine Werkstatt veröffentlicht Servicewissen, Saisonhinweise, Teamthemen, Ausbildung und Öffnungszeiten. Diese Inhalte hängen nicht an einem Fahrzeugfeed. theStacc, Metricool oder Buffer passen deshalb häufiger, je nachdem ob Erstellung oder nur Planung fehlt.Ein Autohaus mit wechselndem Bestand profitiert stärker von A21 Social oder Auto3. Dort beginnt der Ablauf mit Inserat, Fahrzeugfoto und Bestandsdaten. Ein Betrieb mit Werkstatt und Handel kann zwei getrennte Abläufe brauchen, statt beide in ein unpassendes System zu zwingen.
A21 Social dokumentiert genau diesen Ablauf: Das System erkennt mobile.de-Inserate, erstellt aus Fotos und Daten Kurzvideos und veröffentlicht sie auf Instagram, TikTok, Facebook und YouTube. Allgemeine Planer und theStacc nennen keine solche Verbindung.Prüfen Sie im Angebot, welches Konto gelesen wird und wie Reservierung, Preisänderung und Verkauf behandelt werden. Ein Import ist nur dann nützlich, wenn geplante Beiträge bei veralteten Daten gestoppt werden können.
Der Einstieg reicht von kostenlos bis 99 Euro oder US-Dollar: Metricool und Buffer haben kostenlose Tarife, A21 Social startet bei 29 Euro, theStacc bei 49 US-Dollar und Spinic bei 99 Euro netto. Diese Produkte lösen unterschiedliche Aufgaben.Auto3 beginnt bei 399 Euro netto monatlich plus 990 Euro Implementierung. Teamplattformen berechnen zusätzlich nach Nutzern, Profilen oder Workspaces. Vergleichen Sie deshalb eine Jahresrechnung für dieselben Konten, Personen, Standorte und Fahrzeugmengen.
Technisch können mehrere Anbieter automatisch veröffentlichen. Betriebliche Freigabe bleibt bei Fahrzeugpreisen, Finanzierung, Ausstattung, Verfügbarkeit, Personenfotos und kurzfristigen Serviceangaben sinnvoll. Ein falscher Preis wird durch automatische Veröffentlichung nicht richtiger.Starten Sie deshalb im Freigabemodus. Legen Sie fest, wer Fahrzeugdaten, rechtliche Pflichtangaben und Bildrechte prüft. Autopilot passt erst, wenn Vorlagen und Datenquelle wiederholt korrekt gearbeitet haben. Bei verkauften Fahrzeugen braucht der Ablauf zusätzlich ein verlässliches Stoppsignal.
§ 5 DDG verlangt für geschäftsmäßige digitale Dienste leicht erkennbare, unmittelbar erreichbare und ständig verfügbare Anbieterinformationen. Die Preisangabenverordnung verlangt bei Verbraucherangeboten eindeutige Gesamtpreise; Finanzierungswerbung kann weitere Angaben auslösen. Dieser Überblick ersetzt keine Rechtsberatung.Meta weist außerdem darauf hin, dass die lizenzierte Instagram-Musikbibliothek für persönliche, nicht kommerzielle Nutzung gedacht ist und für bestimmte Unternehmenskonten eingeschränkt sein kann. Klären Sie Musik, Personenfotos, Logos und Herstellerunterlagen vor automatisierter Veröffentlichung.
Für mehrere Standorte werden Rollen, getrennte Workspaces, Freigaben und eine gemeinsame Inbox wichtiger. Swat.io und Agorapulse decken diese Teamarbeit stärker ab als einfache Kalender. LDB SocialRequest ist interessant, wenn eingehende Kundenkommunikation im Automotive-Kontext gebündelt werden soll.Zählen Sie jedes Profil und jeden Nutzer vor der Demo. Ein Standort mit Facebook und Instagram ist bereits zwei Accounts. Prüfen Sie außerdem, ob Inhalte zentral erstellt, lokal freigegeben und nach Marke getrennt ausgewertet werden können. theStacc kann mehrere Marken bedienen, ersetzt aber kein Community-Postfach.
Nicht jeder Betrieb braucht alle drei. Händler mit gutem Fahrzeugmaterial können von Kurzvideo profitieren; A21 Social und Auto3 sind dafür gebaut. Eine Werkstatt ohne verlässlichen Foto- und Videoablauf sollte zuerst Instagram und Facebook regelmäßig sowie korrekt betreiben.theStacc veröffentlicht nicht auf TikTok oder YouTube und bietet Reels sowie Stories nicht als Produktfunktion an. Das ist ein Ausschlusskriterium, wenn Video den Verkaufskanal bestimmt. Beachten Sie außerdem Musikrechte und den zusätzlichen Freigabeaufwand für Fahrzeugdaten im Video.
Quellen und redaktionelle Grundsätze
Die Angaben zu den Anbietern stammen aus den unten verlinkten, datierten Erstquellen. Die Platzierungen sind redaktionelle Einschätzungen anhand der sichtbaren Kriterien. Kein Anbieter hat eine Platzierung gekauft, und es wird kein Ergebnis versprochen.
- [01]theStacc Social Media und Preise, geprüft am 20.08.2026
- [02]A21 Social Automotive-Video und Tarife, geprüft am 20.08.2026
- [03]Spinic Presenz Preise, geprüft am 20.08.2026
- [04]Autohaus.ai Auto3 Pakete, geprüft am 20.08.2026
- [05]Metricool deutsche Preisliste, geprüft am 20.08.2026
- [06]Buffer Pricing, geprüft am 20.08.2026
- [07]LDB SocialRequest, geprüft am 20.08.2026
- [08]Swat.io Preise und Pakete, geprüft am 20.08.2026
- [09]Agorapulse Pricing, geprüft am 20.08.2026
- [10]§ 5 Digitale-Dienste-Gesetz, abgerufen am 20.08.2026
- [11]Preisangabenverordnung, abgerufen am 20.08.2026
- [12]Instagram-Hilfe zur lizenzierten Musikbibliothek, abgerufen am 20.08.2026
Testen Sie den Engpass, nicht die längste Funktionsliste
Wenn Ihrem Betrieb vor allem Themen, Texte und regelmäßige Foto-Posts fehlen, prüfen Sie theStacc mit echten Werkstatt- oder Autohausthemen im Freigabemodus. Nutzen Sie A21 Social für einen mobile.de-zu-Video-Test und verlangen Sie bei Teamplattformen eine Rechnung für Ihre tatsächlichen Profile, Nutzer und Standorte. Halten Sie Fahrzeugdaten, Konten und finale Freigabe immer beim Betrieb.