Kundenkonten und Rechte
Geprüft wurden getrennte Kundenbereiche, Rollen, Freigaben, Profilgruppen und die Frage, ob der Kunde Zugriff behält. Ein gemeinsamer Login zählt nicht als Agenturprozess.
Google-Unternehmensprofile für Agenturen
Eine Agentur braucht mehr als einen Beitragsplaner. Kunden müssen getrennt bleiben, Freigaben dürfen nicht im E-Mail-Verlauf verschwinden und der Preis muss auch beim zwanzigsten Profil noch zur Marge passen. Diese Auswahl vergleicht zehn Plattformen für deutsche Agenturen anhand genau dieser Arbeit, einschließlich einer kostenlosen Ausgangslösung und mehrerer Enterprise-Systeme.
Kurze Antwort
Für deutsche Agenturen mit 5 bis 20 Kundenprofilen ist Localo die stärkste Gesamtlösung, weil das Pro-Paket Kundenrollen, White-Label-Berichte, Beiträge und lokale Rankings verbindet. theStacc folgt für kleine Teams, deren Engpass die laufende Veröffentlichung ist. GMBapi passt besser, wenn Verzeichnisse, Massenänderungen und vollständig gebrandete Kundenbereiche benötigt werden.
Methodik
Gerankt wird für eine deutsche SEO- oder Marketingagentur, die 5 bis 20 Google-Unternehmensprofile verschiedener Kunden betreut. Das ist enger als ein allgemeiner Local-SEO-Vergleich. Eine gute Plattform muss deshalb Kunden voneinander trennen, wiederkehrende Arbeit veröffentlichen, nachvollziehbare Berichte liefern und einen sauberen Ausstieg erlauben. Die Reihenfolge belohnt keinen möglichst langen Funktionskatalog. Vorrang haben der konkrete Agenturablauf, ein belastbarer Preis für mehrere Profile und die Eignung für Deutschland.
Localo steht deshalb vor theStacc: Localo hat das vollständigere Mehrmandanten- und White-Label-Paket. theStacc ist günstiger und übernimmt mehr laufende Publishing-Arbeit, bietet laut verifizierbaren Produktseiten aber kein White-Label-Dashboard und kein Geo-Grid-Tracking. Enterprise-Systeme rutschen trotz großer Reichweite nach hinten, wenn ein öffentliches Preisbeispiel fehlt oder die Einführung für eine kleine Agentur unverhältnismäßig ist. Jede Preisangabe stammt von der verlinkten Anbieterseite. Wo ein Tarif jährlich abgerechnet wird oder Umsatzsteuer hinzukommt, steht das ausdrücklich dabei.
Geprüft wurden getrennte Kundenbereiche, Rollen, Freigaben, Profilgruppen und die Frage, ob der Kunde Zugriff behält. Ein gemeinsamer Login zählt nicht als Agenturprozess.
Beiträge, Bewertungsantworten und Profiländerungen zählen stärker als reine Hinweise. Entscheidend ist, welche Aufgabe nach dem Kauf weiterhin bei einem Mitarbeiter liegt.
Kundenfähige Berichte, Exporte und ein nachvollziehbarer Offboarding-Prozess sind Teil der Bewertung. White-Label ist nützlich, aber keine Entschuldigung für fehlende Datenausgabe.
Verglichen werden Grundpreis, Profilgrenzen, Zusatznutzer und nötige Add-ons. Ein niedriger Einstiegspreis verliert, wenn jede Kernfunktion eine weitere Rechnung erzeugt.
Deutsche Oberfläche, DACH-Support, regionale Verzeichnisse, Euro- oder transparente Steuerangaben und EU-Datenverarbeitung verbessern die Einordnung für hiesige Agenturen.
Lokale Rankings, Google-Leistungsdaten, Audits und Berichte müssen den betreuten Profilen zugeordnet werden. Ein Geo-Grid ist ein Plus, aber nicht für jede Leistung nötig.
Die recherchierte Liste
Jeder Eintrag nennt die geprüften Belege und Einschränkungen, die die Eignung beeinflussen können. Prüfen Sie die aktuellen Konditionen vor dem Kauf beim Anbieter.
Beste Gesamtlösung für 5 bis 20 Kundenprofile
Geeignet für: Agenturen mit 5 bis 20 Kunden, die Publishing, Rankings, Reviews und gebrandete Berichte in einem deutschen Arbeitsbereich bündeln wollen
Localo trifft den Suchintent am genauesten. Das Pro-Paket richtet sich ausdrücklich an Agenturen und Freelancer, die mehrere Kunden verwalten. Für 149 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung, zuzüglich Umsatzsteuer, nennt die Preisseite bis zu 60 aktive Google-Unternehmensprofile und bis zu 30 Optimierungsplätze. Zum Agenturablauf gehören Team- und Kundenzugänge, Rollen, White-Label-Berichte, gebündelte Bewertungsantworten sowie die automatische Planung von Google-Beiträgen. Dazu kommen lokale Rankings, Profilaudits und bis zu 24 Monate Statistik.
Für eine DACH-Agentur ist die deutsche Website ein handfester Vorteil. Die Begriffe aktive Profile und Optimierungsplätze verlangen dennoch Aufmerksamkeit: Nicht jedes verbundene Profil erhält automatisch den gleichen Analyseumfang. Vor dem Wechsel sollte die Agentur deshalb ihre Kunden in reine Publishing-, Reporting- und Vollservice-Konten teilen. Für mehr als 60 aktive Profile wechselt der Einkauf in ein individuelles Enterprise-Angebot.
Hinweis zum Preis: Pro kostet 149 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung, zuzüglich Umsatzsteuer; die reguläre monatliche Anzeige nennt 169 US-Dollar. Genannt werden 60 aktive Profile und bis zu 30 Optimierungsplätze. Geprüft am 19.08.2026.
Beste günstige Wahl für laufendes GBP-Publishing
Geeignet für: kleine Agenturen, die Beiträge und Bewertungsantworten für wenige Kunden regelmäßig erstellen, freigeben und veröffentlichen müssen
theStacc ist die passende Wahl, wenn eine kleine Agentur nicht noch ein Analyse-Dashboard braucht, sondern verlässlich veröffentlichte Arbeit. Das Local-SEO-Modul kostet 49 US-Dollar pro Monat und umfasst 15 geplante Google-Unternehmensprofil-Beiträge, KI-Entwürfe für Bewertungsantworten, einen Profilaudit sowie wöchentliche Rankings für Maps, Local Pack und organische Ergebnisse. Mehrere Standorte und ein Freigabemodus werden auf der Produktseite genannt. Für Agenturen ist besonders interessant, dass Entwürfe nach einer Freigabe direkt zu Google gehen können.
Der niedrige Einstieg hat aber einen klaren Tausch: theStacc hat kein Geo-Grid-Tracking, keine Verzeichnissynchronisierung und kein verifiziertes White-Label-Dashboard. Außerdem ist die Produktoberfläche derzeit nur auf Englisch verfügbar. Damit ist das Produkt für ein kleines Team mit wenigen betreuten Profilen und hohem Publishing-Anteil attraktiv, aber kein Ersatz für Localo, GMBapi oder PinMeTo, wenn Kundenportale, breite Listings oder komplexe Rechte den Auftrag bestimmen.
Hinweis zum Preis: Local SEO kostet 49 US-Dollar pro Monat und enthält einen Plan mit 15 geplanten GBP-Beiträgen. Mehrere Standorte werden unterstützt; eine öffentliche Preisstaffel je zusätzlichem Kundenprofil ist nicht angegeben und sollte vor dem Rollout bestätigt werden. Geprüft am 19.08.2026.
Beste spezialisierte White-Label-Plattform
Geeignet für: Agenturen, die ein gebrandetes Kundenportal mit Massenbearbeitung, Reviews, Berichten und Verzeichnissynchronisierung anbieten wollen
GMBapi.com ist stärker auf den eigentlichen Agenturbetrieb zugeschnitten als die meisten allgemeinen SEO-Suiten. Die deutsche Agenturseite nennt ein zentrales Dashboard für alle Kunden, Massenänderungen an Profilen, Beiträgen, Bildern und Leistungen, einen gemeinsamen Review-Posteingang, automatisierte Monatsberichte und White-Label-Branding. Die Plattform kann Standortdaten zusätzlich an Apple Maps, Bing, Foursquare, Tripadvisor und weitere Netzwerke verteilen. Das ist ein anderer Job als theStacc: GMBapi.com verwaltet die lokale Dateninfrastruktur breiter und richtet sich auch an größere Bestände.
Dafür fehlt der entscheidende Einkaufswert öffentlich. Die Angebotsseite beschreibt nutzungsabhängige Abrechnung und individuelle Agenturpreise, zeigt aber kein Beispiel für 10 oder 20 Profile. Agenturen sollten im Angebot deshalb Basisplattform, Profile, Verzeichnissynchronisierung, Geo-Grid-Nutzung, zusätzliche Nutzer und Support getrennt ausweisen lassen. Ohne diese Zeilen lässt sich ein scheinbar flexibler Preis später kaum einem Kunden zuordnen.
Hinweis zum Preis: Individuelle Agenturpreise und nutzungsabhängige Abrechnung. Ein fester Monatsbetrag oder Preis pro Profil ist auf der geprüften deutschen Angebotsseite nicht sichtbar. Geprüft am 19.08.2026.
Beste Verbindung aus Kunden-SEO und GBP-Arbeit
Geeignet für: SEO-Agenturen, die Website-Audits, organische Rankings und Google-Unternehmensprofile im selben Kundenprojekt berichten
SE Ranking passt zu Agenturen, die Google-Unternehmensprofile als Teil eines größeren SEO-Mandats betreuen. Der aktuelle Core-Tarif kostet 103,20 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung oder 129 US-Dollar monatlich. Er enthält zehn Projekte, einen Managerplatz und drei Plus-Standorte für Local Marketing. Zusätzliche Standorte starten bei 18,40 US-Dollar. Das lokale Modul verbindet Google-Unternehmensprofile mit lokalen und Karten-Rankings, Beitragsplanung, Bewertungen sowie Listings. Die deutsche Hilfe nennt für Plus mehr als 100 Verzeichnisse, abhängig vom Land.
Für echte Kundenbereiche kommt das Agency Pack hinzu: 69 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung für White-Label, geplante Berichte und Kundenplätze. Damit steigt die sinnvolle Agenturkonfiguration über den sichtbaren Basispreis. Der Vorteil ist die Zusammenführung von Website-Audits, organischen Rankings, Backlinks und lokaler Arbeit. Wer ausschließlich GBP-Beiträge und Reviews verkauft, bezahlt für viele Funktionen, die im Auftrag ungenutzt bleiben.
Hinweis zum Preis: Core kostet 103,20 US-Dollar monatlich bei jährlicher Abrechnung oder 129 US-Dollar monatlich und enthält drei Plus-Standorte. Weitere Standorte starten bei 18,40 US-Dollar; das Agency Pack kostet zusätzlich 69 US-Dollar monatlich bei jährlicher Abrechnung. Geprüft am 19.08.2026.
Beste Wahl für bestehende Semrush-Agenturen
Geeignet für: Agenturen mit bestehendem Semrush-Prozess, die lokale Profile als Zusatzleistung neben SEO, Wettbewerbsanalyse und Reporting führen
Semrush Local ist inzwischen auch ohne ein klassisches Semrush-SEO-Abonnement erhältlich. Base kostet bei jährlicher Abrechnung 30 US-Dollar pro Standort und Monat, Pro 60 US-Dollar. Base umfasst automatisierte Google-Unternehmensprofil-Verwaltung, Beitragserstellung und Veröffentlichung, automatische Bewertungsantworten sowie Karten-Rank-Tracking. Pro ergänzt unter anderem Listing-Management und weitergehende Review-Funktionen. Für eine Agentur mit zehn Kundenprofilen bedeutet das bereits eine klar profilabhängige Rechnung, bevor zusätzliche Nutzer und gebrandete Berichte hinzukommen. Ein zusätzlicher Nutzer kostet laut Preisseite 20 US-Dollar monatlich.
Das Pro-Berichtspaket mit Branding und White-Label kostet weitere 20 US-Dollar. Semrush gewinnt, wenn die Agentur ohnehin mit Semrush arbeitet und lokale Daten in denselben Verkauf und Bericht einbauen will. Für eine kleine reine GBP-Leistung ist Localo günstiger kalkulierbar, während theStacc mehr der laufenden Beitragsarbeit zum niedrigeren Einstieg übernimmt.
Hinweis zum Preis: Base kostet 30 US-Dollar je Standort und Monat bei jährlicher Abrechnung, Pro 60 US-Dollar. Ein zusätzlicher Nutzer kostet 20 US-Dollar monatlich; der Pro-Bericht mit Branding und White-Label ebenfalls 20 US-Dollar. Geprüft am 19.08.2026.
Beste kostenlose Grundlage und Eigentumsebene
Geeignet für: neue Agenturen, die Kundenprofile kostenlos und regelkonform organisieren, Zugriffe trennen und erst danach Zusatzsoftware auswählen
Googles eigenes Unternehmensprofil-Dashboard ist die kostenlose Kontrollschicht, die jede Agentur zuerst sauber einrichten sollte. Google bietet Organisationskonten für Drittanbieteragenturen, Standortgruppen sowie Inhaber- und Mitgliederrollen. Kunden können eine Organisation zu Profilen oder Profilgruppen einladen, ohne Passwörter zu teilen. Das löst Eigentum, Zugriff und grundlegende Profilpflege, aber nicht den gesamten Agenturservice. White-Label-Berichte, Geo-Grid-Rankings, redaktionelle Planung über Kunden hinweg und abrechenbare Aufgaben fehlen.
Gerade beim Offboarding ist die native Ebene trotzdem wichtiger als jedes Zusatztool: Nach den deutschen Drittanbieter-Richtlinien muss der Endkunde Inhaber oder Mitinhaber bleiben, Änderungen müssen transparent sein und die Agentur muss die Trennung nach einer Kündigung zügig ermöglichen. Wer diese Struktur überspringt und Kundenprofile über persönliche Konten sammelt, baut später ein Zugriffsproblem. Software sollte auf dem Organisationskonto aufsetzen, nicht dessen Eigentumsregeln ersetzen.
Hinweis zum Preis: Die Verwaltung von Google-Unternehmensprofilen und das Organisationskonto sind kostenlos. Kosten entstehen erst durch Personal, Zusatzsoftware oder externe Dienstleistungen. Geprüft am 19.08.2026.
Beste europäische Plattform für große Agenturbestände
Geeignet für: größere DACH-Agenturen und Reseller mit vielen Filialkunden, EU-Datenanforderungen und Bedarf an Listings, Reviews und Posts
PinMeTo ist für größere Standortbestände und europäische Anforderungen gebaut. Die deutsche Preisseite nennt besondere Agenturpreise, Mehrkundenverwaltung, anpassbare Auswertungen und Nutzerzugänge für Team oder Kunden. Produkte für Listings, Reviews, Conversations, Posts und lokale Seiten lassen sich modular kombinieren. Hinzu kommen eine deutsche Oberfläche, EU-Datenhaltung, eine ausgewiesene DSGVO-Ausrichtung und persönliches Onboarding. Für eine Agentur mit regulierten oder größeren Filialkunden ist das deutlich passender als ein kleines US-Tool.
Der Einkauf ist dafür schwer vorab zu kalkulieren: Es gibt keine öffentliche Eurozahl. Bezahlt wird nach Standortzahl und gewählten Modulen, und das Onboarding dauert laut Anbieter zwei bis vier Wochen. PinMeTo ist damit kein spontanes 49-Dollar-Abo, sondern ein Beschaffungsprojekt. Vor der Demo sollte die Agentur festlegen, welche Kunden nur Google benötigen, wer Verzeichnisse braucht und ob lokale Seiten Teil des Leistungsumfangs sind. Sonst wird aus Modularität schnell ein übergroßes Paket.
Hinweis zum Preis: Preis auf Anfrage, abhängig von Standortzahl und gewählten Modulen. Die deutsche Seite nennt spezielle Agenturpreise, aber keinen Beispielbetrag. Geprüft am 19.08.2026.
Beste Enterprise-Infrastruktur für Reseller
Geeignet für: Reseller und Enterprise-Agenturen, die große Filialkunden über Google hinaus auf vielen Plattformen betreuen
Uberall aus Berlin ist eine Enterprise-Plattform für Standortdaten, Bewertungen, lokale Beiträge, Analytics und weitere lokale Marketingaufgaben. Der Anbieter nennt Agenturen und Reseller ausdrücklich als Zielgruppe und beschreibt ein Partnernetzwerk für die Verwaltung vieler Kunden. Listings werden nach Anbieterangabe mit mehr als 150 Verzeichnissen, Karten und Plattformen verbunden. Das ist die richtige Größenordnung für eine Agentur, die große Filialkunden gewinnt und lokale Daten als Infrastrukturleistung verkauft.
Für kleine Agenturen sprechen zwei Punkte dagegen: Preise sind nur auf Anfrage sichtbar, und der Produktumfang ist deutlich breiter als ein Google-Unternehmensprofil-Workflow. Auch der operative Aufwand gehört ins Angebot. Rollen, Vorlagen, Integrationen, Freigaben und Migration müssen konfiguriert werden, bevor der erste Monatsbericht sauber läuft. Wer zehn einzelne Handwerksbetriebe mit Beiträgen versorgt, bekommt mit Localo oder theStacc schneller einen passenden Ablauf.
Wer dagegen hundert Filialen eines Kunden über viele Plattformen synchronisieren muss, sollte Uberall in die Ausschreibung nehmen.
Hinweis zum Preis: Individuelle Preisgestaltung nach Paket, Produkten und Standortumfang. Auf den geprüften deutschen Seiten ist kein fester Monats- oder Profilpreis sichtbar. Geprüft am 19.08.2026.
Beste feste Agenturpauschale für bis zu 20 Profile
Geeignet für: englischsprachige Agenturteams mit bis zu 20 Profilen, die einen festen Preis für Publishing, Reviews, Rank-Scans und White-Label wollen
GBPcentral hat einen ungewöhnlich klaren Agenturpreis. Der Agency-Tarif kostet 349 US-Dollar pro Monat und umfasst bis zu 20 Google-Unternehmensprofile, White-Label-Branding, 500 KI-Generierungen und bevorzugten Support. Alle Pakete enthalten laut Anbieter denselben Funktionsumfang; die Grenzen verändern Profilzahl und Nutzung. Beiträge, wiederkehrende Vorlagen, Review-Posteingang, lokale Rank-Scans, Profilaudits, Google-Leistungsdaten und PDF- oder CSV-Exporte sitzen in einer Oberfläche. Für eine Agentur mit genau 15 bis 20 Profilen ist das einfacher zu kalkulieren als ein undurchsichtiges Enterprise-Angebot.
Der DACH-Nachteil ist ebenso klar: GBPcentral ist ein US-Anbieter, die Website und Oberfläche sind Englisch, und die öffentliche Seite belegt keine spezielle Abdeckung deutscher Verzeichnisse. Das Tool konzentriert sich auf Google-Unternehmensprofile und ist damit schmaler als PinMeTo oder Uberall. Vor dem Kauf sollten Auftragsverarbeitung, Datenstandort, Währung, Steuerbehandlung und Supportzeiten schriftlich geprüft werden.
Hinweis zum Preis: Agency kostet 349 US-Dollar pro Monat für bis zu 20 Profile und 500 KI-Generierungen. Pro kostet 89 US-Dollar für drei Profile; Starter 49 US-Dollar für ein Profil. Geprüft am 19.08.2026.
Starkes Reporting, aber Deutschland nicht offiziell gelistet
Geeignet für: Agenturen mit Kunden in den offiziell unterstützten englischsprachigen Märkten oder DACH-Teams mit schriftlich bestätigtem Funktionsumfang
BrightLocal ist ein bekanntes Agenturwerkzeug für lokale Audits, Rankings, Verzeichnisse, Reviews und White-Label-Berichte. Die aktuelle Preisseite staffelt Track, Manage und Grow nach der Zahl aktiver Standorte. Bei jährlicher Abrechnung beginnt ein Standort bei 29, 37 beziehungsweise 44 US-Dollar pro Monat. Manage ergänzt unter anderem die Synchronisierung von Unternehmensdaten und einen GBP-Beitragsplaner, Grow Review-Monitoring und Bewertungsakquise. Für Agenturen gibt es außerdem gebrandete Berichte und einen Lead-Generator.
Der Grund für Platz zehn ist nicht die Funktionsqualität, sondern die Zielregion: In der offiziellen Preis-FAQ nennt BrightLocal die USA, Großbritannien, Kanada und Australien als Plattformmärkte. Deutschland fehlt. Einzelne Ranking- oder Auditfunktionen können dennoch nutzbar sein, aber eine deutsche Agentur sollte weder DACH-Listings noch vollständige Produktabdeckung annehmen. Vor einem Vertrag braucht es eine schriftliche Liste der in Deutschland funktionierenden Module und Verzeichnisse. Ohne diese Bestätigung ist der Vergleichspreis nicht belastbar.
Hinweis zum Preis: Bei jährlicher Abrechnung startet Track für einen Standort bei 29 US-Dollar monatlich, Manage bei 37 US-Dollar und Grow bei 44 US-Dollar. Preise steigen mit der Standortzahl; Citation Builder wird separat berechnet. Geprüft am 19.08.2026.
Direktvergleich
| Platz | Anbieter | Geeignet für | Preisangaben | Wichtige Einschränkung |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Localo | Agenturen mit 5 bis 20 Kunden, die Publishing, Rankings, Reviews und gebrandete Berichte in einem deutschen Arbeitsbereich bündeln wollen | Pro kostet 149 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung, zuzüglich Umsatzsteuer; die reguläre monatliche Anzeige nennt 169 US-Dollar. Genannt werden 60 aktive Profile und bis zu 30 Optimierungsplätze. Geprüft am 19.08.2026. | Der jährlich abgerechnete Aktionspreis liegt deutlich über einfachen Publishing-Tools; bei monatlicher Zahlung nennt die Seite 169 US-Dollar. |
| 2 | theStacc | kleine Agenturen, die Beiträge und Bewertungsantworten für wenige Kunden regelmäßig erstellen, freigeben und veröffentlichen müssen | Local SEO kostet 49 US-Dollar pro Monat und enthält einen Plan mit 15 geplanten GBP-Beiträgen. Mehrere Standorte werden unterstützt; eine öffentliche Preisstaffel je zusätzlichem Kundenprofil ist nicht angegeben und sollte vor dem Rollout bestätigt werden. Geprüft am 19.08.2026. | Kein White-Label-Dashboard, keine eigenen Kundendomains und kein verifiziertes Reseller-Portal für mehrere unabhängige Mandanten. |
| 3 | GMBapi.com | Agenturen, die ein gebrandetes Kundenportal mit Massenbearbeitung, Reviews, Berichten und Verzeichnissynchronisierung anbieten wollen | Individuelle Agenturpreise und nutzungsabhängige Abrechnung. Ein fester Monatsbetrag oder Preis pro Profil ist auf der geprüften deutschen Angebotsseite nicht sichtbar. Geprüft am 19.08.2026. | Kein öffentliches Preisbeispiel für 5, 10 oder 20 Kundenprofile; der Einkauf beginnt mit einer Angebotsanfrage. |
| 4 | SE Ranking | SEO-Agenturen, die Website-Audits, organische Rankings und Google-Unternehmensprofile im selben Kundenprojekt berichten | Core kostet 103,20 US-Dollar monatlich bei jährlicher Abrechnung oder 129 US-Dollar monatlich und enthält drei Plus-Standorte. Weitere Standorte starten bei 18,40 US-Dollar; das Agency Pack kostet zusätzlich 69 US-Dollar monatlich bei jährlicher Abrechnung. Geprüft am 19.08.2026. | Für einen vollständigen Agenturaufbau addieren sich Basistarif, zusätzliche Standorte, weitere Managerplätze und Agency Pack. |
| 5 | Semrush Local | Agenturen mit bestehendem Semrush-Prozess, die lokale Profile als Zusatzleistung neben SEO, Wettbewerbsanalyse und Reporting führen | Base kostet 30 US-Dollar je Standort und Monat bei jährlicher Abrechnung, Pro 60 US-Dollar. Ein zusätzlicher Nutzer kostet 20 US-Dollar monatlich; der Pro-Bericht mit Branding und White-Label ebenfalls 20 US-Dollar. Geprüft am 19.08.2026. | Der Preis multipliziert sich pro Standort; zehn Pro-Profile kosten vor Nutzern und Berichten ein Vielfaches kleiner Pauschaltarife. |
| 6 | Google Unternehmensprofil | neue Agenturen, die Kundenprofile kostenlos und regelkonform organisieren, Zugriffe trennen und erst danach Zusatzsoftware auswählen | Die Verwaltung von Google-Unternehmensprofilen und das Organisationskonto sind kostenlos. Kosten entstehen erst durch Personal, Zusatzsoftware oder externe Dienstleistungen. Geprüft am 19.08.2026. | Keine gebrandeten Kundenberichte, keine Geo-Grid-Messung und keine übergreifende redaktionelle Planung für viele Mandanten. |
| 7 | PinMeTo | größere DACH-Agenturen und Reseller mit vielen Filialkunden, EU-Datenanforderungen und Bedarf an Listings, Reviews und Posts | Preis auf Anfrage, abhängig von Standortzahl und gewählten Modulen. Die deutsche Seite nennt spezielle Agenturpreise, aber keinen Beispielbetrag. Geprüft am 19.08.2026. | Kein öffentlicher Monats- oder Standortpreis; jede belastbare Kalkulation verlangt ein individuelles Angebot. |
| 8 | Uberall | Reseller und Enterprise-Agenturen, die große Filialkunden über Google hinaus auf vielen Plattformen betreuen | Individuelle Preisgestaltung nach Paket, Produkten und Standortumfang. Auf den geprüften deutschen Seiten ist kein fester Monats- oder Profilpreis sichtbar. Geprüft am 19.08.2026. | Kein öffentlicher Beispielpreis für eine Agentur mit 10 oder 20 Kundenprofilen; Angebot und Vertragsprüfung sind nötig. |
| 9 | GBPcentral | englischsprachige Agenturteams mit bis zu 20 Profilen, die einen festen Preis für Publishing, Reviews, Rank-Scans und White-Label wollen | Agency kostet 349 US-Dollar pro Monat für bis zu 20 Profile und 500 KI-Generierungen. Pro kostet 89 US-Dollar für drei Profile; Starter 49 US-Dollar für ein Profil. Geprüft am 19.08.2026. | Englische Oberfläche und US-Anbieter; DACH-Datenschutz, Vertragsunterlagen und Supportzeiten müssen vorab geprüft werden. |
| 10 | BrightLocal | Agenturen mit Kunden in den offiziell unterstützten englischsprachigen Märkten oder DACH-Teams mit schriftlich bestätigtem Funktionsumfang | Bei jährlicher Abrechnung startet Track für einen Standort bei 29 US-Dollar monatlich, Manage bei 37 US-Dollar und Grow bei 44 US-Dollar. Preise steigen mit der Standortzahl; Citation Builder wird separat berechnet. Geprüft am 19.08.2026. | Die offizielle Preis-FAQ nennt Deutschland nicht unter den unterstützten Plattformmärkten; DACH-Abdeckung muss schriftlich bestätigt werden. |
Die Angaben wurden zum genannten Aktualisierungsdatum anhand der verlinkten Quellen geprüft. Anbieter können Preise, Pakete und Verfügbarkeit ändern.
Kaufberatung
Beginnen Sie nicht mit einer Demo, sondern mit fünf echten Kundenprofilen. Nehmen Sie einen Einzelstandort, einen Filialkunden, einen Kunden mit vielen Bewertungen, einen mit strenger Freigabe und einen geplanten Neukunden. Rechnen Sie jeden Anbieter für diese fünf Fälle durch. So sehen Sie, ob ein Tarif wirklich Arbeit spart oder nur die Softwarerechnung verschiebt.
Für laufende Beiträge und Bewertungsantworten sind theStacc, Localo oder GBPcentral näher am Tagesgeschäft. Für breite Verzeichnissynchronisierung passen GMBapi.com, PinMeTo, Uberall, Semrush Local Pro oder SE Ranking Plus. Wenn der Kunde vor allem einen Monatsbericht kauft, gewinnen Localo, SE Ranking oder BrightLocal. Schreiben Sie pro Paket auf, welches Ergebnis der Kunde erhält und welche Tätigkeit ein Mitarbeiter weiterhin ausführt. Ein Geo-Grid löst keine liegen gebliebenen Beiträge, und ein Beitragsplaner bereinigt keine fehlerhaften Verzeichniseinträge.
Vergleichen Sie drei feste Szenarien. Addieren Sie Grundtarif, aktive Profile, Optimierungsplätze, Nutzer, White-Label-Berichte, Verzeichnisse, Rank-Scan-Guthaben, Einrichtung und Umsatzsteuer. Semrush Local wird pro Standort berechnet. GBPcentral deckt bis zu 20 Profile mit einer Pauschale ab. Localo trennt aktive Profile von Optimierungsplätzen. Bei theStacc fehlt eine öffentliche Staffel für zusätzliche Kundenprofile. Fordern Sie dort und bei allen Angebotsprodukten eine schriftliche Beispielrechnung für denselben Profilbestand an.
Der Kunde sollte primärer Inhaber bleiben und die Agentur über ein Google-Organisationskonto oder eine Standortgruppe arbeiten. Google verlangt von Drittanbietern Transparenz, ausdrückliche Zustimmung für Verwaltung und Bewertungsantworten sowie eine zügige Trennung nach Vertragsende. Testen Sie den Ablauf mit einem Probeprofil: Einladung senden, Rolle begrenzen, Mitarbeiter entfernen und Daten exportieren. Ein Tool darf diesen Eigentumsweg vereinfachen, aber nicht durch einen Agentur-Sammelaccount oder geteilte Passwörter ersetzen.
Ein Restaurant kann saisonale Beiträge oft gesammelt freigeben. Eine Kanzlei oder Gesundheitsmarke verlangt womöglich jede Antwort einzeln. Prüfen Sie Rollen, Vier-Augen-Freigabe, Änderungsprotokoll, geplante Veröffentlichung und die Sperre unvollständiger Angebote. Lassen Sie in der Demo einen Nutzer absichtlich außerhalb seines Kundenbereichs suchen und einen Beitrag mit fehlendem Preis anlegen. Die Reaktion des Systems zeigt mehr als eine Folie über Zusammenarbeit.
White-Label lohnt sich, wenn Kunden selbst Berichte ansehen oder Inhalte freigeben. Für eine kleine Agentur, die Ergebnisse im eigenen Monatsgespräch erklärt, kann ein sauberer PDF-Export reichen. Localo, GMBapi.com, SE Ranking, GBPcentral und große Partnerplattformen bieten unterschiedliche Formen der Markenanpassung. theStacc bietet kein verifiziertes White-Label-Dashboard. Entscheiden Sie vor dem Kauf, ob der Kunde einen Login, einen Link, eine PDF-Datei oder nur eine kommentierte Zusammenfassung benötigt.
Fragen Sie nach Auftragsverarbeitungsvertrag, Datenstandort, Unterauftragnehmern, Löschfristen, Zwei-Faktor-Anmeldung, Rollenprotokollen und Exportformaten. Bei Listings zählt zusätzlich die konkrete Abdeckung deutscher und regionaler Verzeichnisse. Ein Anbieter kann weltweit viele Plattformen nennen und trotzdem die für Ihren Kunden wichtigen DACH-Ziele auslassen. Bitten Sie um eine aktuelle Zielliste und markieren Sie Google, Apple, Bing, Facebook, Meinestadt sowie die branchenrelevanten Portale des Kunden.
Sichern Sie Profil-IDs, Inhaber, Standortgruppen, Öffnungszeiten, Kategorien, Beschreibungen, Links, Beiträge, Bilder, Review-Status, Tracking-Keywords und historische Berichte. Halten Sie fest, welche Daten nur im alten Tool existieren. Planen Sie eine kurze Parallelphase, aber vermeiden Sie gleichzeitige widersprüchliche Änderungen an Profilfeldern. Der Abnahmetest sollte fünf Profile, einen Beitrag, eine Bewertungsantwort, einen Rechtewechsel und einen vollständigen Kundenexport umfassen. Erst danach gehört der restliche Bestand in die Migration.
Häufige Fragen
Ja. Google bietet Agenturen ein Organisationskonto, in dem Nutzer, Standortgruppen und Einladungen verwaltet werden. Ein Kunde kann die Organisation zu einem einzelnen Profil oder zu einer Profilgruppe einladen. Der Kunde sollte primärer Inhaber bleiben; die Agentur arbeitet mit eigenen Konten und passenden Rollen. Zusatzsoftware setzt auf dieser Struktur auf und ergänzt Beiträge, Berichte, Rankings oder Listings. Sie sollte niemals verlangen, dass Kunden Passwörter teilen oder die Agentur dauerhaft alleinige Inhaberin wird.
Richten Sie zuerst das Organisationskonto ein und verbinden Sie danach Localo, theStacc, GMBapi.com oder ein anderes Tool.
Die Spanne in dieser Auswahl reicht von kostenloser nativer Google-Verwaltung bis zu individuellen Enterprise-Angeboten. theStacc startet bei 49 US-Dollar monatlich. Localo Pro nennt 149 US-Dollar monatlich bei jährlicher Abrechnung plus Umsatzsteuer. GBPcentral berechnet 349 US-Dollar für bis zu 20 Profile. Semrush Local kostet 30 oder 60 US-Dollar je Standort und Monat bei jährlicher Abrechnung. Hinzu kommen je nach Anbieter Nutzer, White-Label-Berichte, Verzeichnisse und Einrichtung.
Rechnen Sie immer denselben Bestand mit 5, 10 und 20 Profilen, statt nur Einstiegspreise zu vergleichen.
Nur wenn Kunden selbst einloggen, Inhalte freigeben oder laufend Berichte abrufen sollen. Für monatliche Beratung kann ein gebrandeter PDF-Bericht oder ein sauberer Export genügen. Localo, GMBapi.com, SE Ranking und GBPcentral bieten nach ihren Produktseiten White-Label-Funktionen. theStacc tut das nicht. Kaufen Sie White-Label deshalb nicht aus Gewohnheit. Definieren Sie zuerst, was der Kunde sehen und bearbeiten darf. Ein eigener Login erhöht außerdem den Aufwand für Rechte, Support, Datenschutz und Offboarding.
Diese Arbeit muss im Paketpreis der Agentur enthalten sein.
Eine Agentur kann Zugriffsrechte erhalten, aber der Endkunde muss nach Googles deutschen Drittanbieter-Richtlinien jederzeit Inhaber oder Mitinhaber seines Unternehmensprofils bleiben. Die Agentur darf Profile nur mit ausdrücklicher Zustimmung verwalten und benötigt auch für Bewertungsantworten eine Genehmigung. Bei Vertragsende muss der Kunde die Verbindung zur Agentur lösen und die Kontrolle zurückerhalten können. Nutzen Sie Organisationskonten und Standortgruppen statt privater Sammelkonten. Dokumentieren Sie Einwilligung, Rollen und Übergabe im Vertrag sowie im Onboarding-Protokoll jedes Kunden.
Localo Enterprise, GMBapi.com, PinMeTo und Uberall sind die naheliegenden Kandidaten dieser Liste, wenn mehr als 20 Kundenprofile und mehrere Nutzer zusammenkommen. SE Ranking kann ebenfalls passen, wenn die Agentur Website-SEO und GBP im selben Projekt führt. Fordern Sie Angebote mit identischen Annahmen an: Profilzahl, Standorte je Kunde, Nutzer, Beiträge, Reviews, Listings, Berichte und Datenexport. Lassen Sie außerdem einen Massenfehler demonstrieren.
Das System sollte zeigen, wer die Änderung ausgelöst hat, welche Profile betroffen sind und wie sie kontrolliert zurückgenommen wird.
Für Agenturen mit 5 bis 20 Kundenprofilen ist Localo in diesem Vergleich die beste Gesamtlösung, weil deutsche Oberfläche, Kundenrollen, White-Label-Berichte, Beiträge, Reviews und lokale Rankings zusammenkommen. theStacc passt besser, wenn ein kleines Team vor allem laufende Beiträge und Bewertungsantworten veröffentlichen will und auf White-Label sowie Geo-Grid verzichten kann. PinMeTo oder Uberall sind stärker bei großen Standortbeständen und breiter Verzeichnissynchronisierung. Die richtige Wahl hängt also vom verkauften Leistungsumfang ab, nicht vom längsten Funktionsmenü.
Sehen Sie sich den Workflow selbst an
Bauen Sie einen Probeaccount mit den fünf schwierigsten Kundentypen Ihrer Agentur. Prüfen Sie Einladungen, Freigaben, Beiträge, Bewertungsantworten, Berichte und den vollständigen Export. Wenn die laufende Veröffentlichung der Engpass ist, kann theStacc die günstigere Arbeitsmaschine sein; die Oberfläche ist derzeit Englisch und White-Label fehlt. Für echte Kundenportale und Geo-Grid-Daten ist Localo oder GMBapi.com passender. Fordern Sie vor dem Vertrag eine Rechnung für 5, 10 und 20 Profile an und legen Sie den Offboarding-Ablauf schriftlich fest.